Thema: Jobfit, Ausgabe: 1/2012, Seite: 96
Echte „Hingucker“ und eine Werbung für das rheinland-pfälzische Schreinerhandwerk – die Siegerstücke beim diesjährigen Gestaltungswettbewerb „Die Gute Form – Schreiner gestalten Ihr Gesellenstück“ konnten sich sehen lassen.
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie eingeloggt sein.
Letztendlich überzeugte das „schlichte Möbel“ von Maximilian Annen aus Farschweiler (Ausbildungsbetrieb Adams GmbH, Trier) die Jury. „Black Arbor“ (schwarzer Balken) besteht aus einer selbsthergestellten Dreischichtplatte aus Wenge und Ahorn. Die mit CNC-Technik hergestellte Relief-Oberfläche unterstützt „in ihrer ruhigen Reihung die solide Handwerklichkeit und Qualität des innovativen Möbels. Die geölte Oberfläche ist von angenehmer Haptik.“Letztendlich überzeugte das „schlichte Möbel“ von Maximilian Annen aus Farschweiler (Ausbildungsbetrieb Adams GmbH, Trier) die Jury. „Black Arbor“ (schwarzer Balken) besteht aus einer selbsthergestellten Dreischichtplatte aus Wenge und Ahorn. Die mit CNC-Technik hergestellte Relief-Oberfläche unterstützt „in ihrer ruhigen Reihung die solide Handwerklichkeit und Qualität des innovativen Möbels. Die geölte Oberfläche ist von angenehmer Haptik.“
Letztendlich überzeugte das „schlichte Möbel“ von Maximilian Annen aus Farschweiler (Ausbildungsbetrieb Adams GmbH, Trier) die Jury. „Black Arbor“ (schwarzer Balken) besteht aus einer selbsthergestellten Dreischichtplatte aus Wenge und Ahorn. Die mit CNC-Technik hergestellte Relief-Oberfläche unterstützt „in ihrer ruhigen Reihung die solide Handwerklichkeit und Qualität des innovativen Möbels. Die geölte Oberfläche ist von angenehmer Haptik.“
Zweite Siegerin wurde Ruth Sänger aus Trier (Ausbildungsbetrieb Unikat Möbeltischlerei GmbH in Gusterath-Tal) mit einem Bench-Sitzboard in Eiche. Hierbei hob die Jury die ungewöhnliche Furnierauswahl hervor und lobte die sensible Linienführung der Schatten- fugen, die der Solidität der Korpusse geschickt entgegenwirkeZweite Siegerin wurde Ruth Sänger aus Trier (Ausbildungsbetrieb Unikat Möbeltischlerei GmbH in Gusterath-Tal) mit einem Bench-Sitzboard in Eiche. Hierbei hob die Jury die ungewöhnliche Furnierauswahl hervor und lobte die sensible Linienführung der Schatten- fugen, die der Solidität der Korpusse geschickt entgegenwirke
Zweite Siegerin wurde Ruth Sänger aus Trier (Ausbildungsbetrieb Unikat Möbeltischlerei GmbH in Gusterath-Tal) mit einem Bench-Sitzboard in Eiche. Hierbei hob die Jury die ungewöhnliche Furnierauswahl hervor und lobte die sensible Linienführung der Schatten- fugen, die der Solidität der Korpusse geschickt entgegenwirke
Dritter im Bunde war Waldemar Strebel aus Dorsel (Ausbildungsbetrieb A. und W. Strebel, Dorsel), dessen Waschtisch „neue Wege im Tischlerhandwerk“ beschreite. Honoriert wurde vor allem der mutige Materialeinsatz, wobei nach Auffassung der Jury die Linienführung nicht immer konsequent durchgehalten werde und teilweise weniger besser gewesen wäreDritter im Bunde war Waldemar Strebel aus Dorsel (Ausbildungsbetrieb A. und W. Strebel, Dorsel), dessen Waschtisch „neue Wege im Tischlerhandwerk“ beschreite. Honoriert wurde vor allem der mutige Materialeinsatz, wobei nach Auffassung der Jury die Linienführung nicht immer konsequent durchgehalten werde und teilweise weniger besser gewesen wäre
Dritter im Bunde war Waldemar Strebel aus Dorsel (Ausbildungsbetrieb A. und W. Strebel, Dorsel), dessen Waschtisch „neue Wege im Tischlerhandwerk“ beschreite. Honoriert wurde vor allem der mutige Materialeinsatz, wobei nach Auffassung der Jury die Linienführung nicht immer konsequent durchgehalten werde und teilweise weniger besser gewesen wäre
Ruhige Einheit
Als „geschlossenes, sachliches Möbelstück“ bezeichnet Maximilian Schuhmann sein Gesellenstück mit dem assoziativen weiter
BM Club