Die mittlerweile 3. Generation des CNC-Bearbeitungszentrums Rover A verbindet alle bewährten Eigenschaften der Rover-Baureihe mit neuen innovativen Konzepten in punkto Spann- und Bearbeitungstechnik. Das Einstiegsmodell von Biesse ist nun auch in drei unterschiedlichen Bearbeitungsgrößen, von 3280–5920 mm (Rover A 1332, 1343 und 1359) sowie als 3-Achs-, 4-Achs- oder als echte 5-Achsmaschine, erhältlich. Das Leistungsspektrum der Fräsmotoren erstreckt sich von 10,5 bis 19,2 kW und es stehen mehrere luft- oder flüssigkeitsgekühlte Versionen zur Verfügung, je nach Bearbeitungsanforderung des Kunden.
Verschiedene Bohrkopfvarianten und Werkzeugwechselkonzepte (10-fach Wechsler seitlich, 16-fach Revolver oder 21-fach Kettenwechsler mitfahrend) ermöglichen eine kundenspezifische Ausstattung der Rover A. Weiterhin gehören zwei getrennte Z-Achsen für Fräsaggregat und Bohrkopf oder Zusatzeinheiten (z. B. Multifunktionsaggregate mit eigenem Antriebsmotor für Säge 270 mm) zur Grundausstattung, was größere Bearbeitungshöhen von Werkstücken ermöglicht.
Neben dem bekannten Werkstückspannsystem ATS, welches mit dem automatischen Sauger- und Tischpositioniersystem „EPS“ kombiniert werden kann, bietet die Rover A 13XX nun auch die Einsatzmöglichkeit des neuen Fensterspannsystems „Hyperclamp“, welches bisher nur bei den großen CNC-Modellen von Biesse erhältlich war. Für die 4-Achs-Variante der Rover A-Baureihe nennt Biesse eine Preis ab ca. 90 000 Euro.
Biesse Deutschland GmbH
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