Durch die neue Konstruktion gehen Glas und Holzrahmen ineinander über.
Foto: Schörghuber
Schörghuber verzichtet auf Glasleisten

Funktion trifft auf Transparenz

Bei der neuen Massivholz-Rahmentür von Schörghuber ist es dem Hersteller erstmals gelungen, auf Glasleisten aus Holz zu verzichten und zugleich eine T30- Brandschutzfunktion sicherzustellen. Somit können die Türen in nahezu allen Anwendungsbereichen eingesetzt werden.

Die Verglasung der Massivholz-Rahmentür wird dabei in eine sich im Türrahmen befindende Nut eingelassen und der aus zwei L-förmigen Teilen bestehende Türrahmen anschließend zusammengesetzt. Ein weiterer Vorteil ist die Friesbreite, also die Breite des Türblattes von der äußeren Kante bis zur Verglasung, die mit 70 mm schmal ausfällt und somit den verglasten Teil vergrößert.
Je nach baulicher Situation und Anforderung erfüllt die Tür Brand-, Rauch- und Schallschutzanforderungen und ist als ein- und zweiflügeliges Element erhältlich. Der Einbau ist in Mauerwerk, Porenbeton, Leichtbauwände, Festverglasungen sowie bekleidete und unbekleidete Holz-und Stahlbauteile möglich. Als Oberfläche kann zwischen Echtholzfurnier, HPL-Schichtstoff und einer Lackierung gewählt werden. Zudem kann die Tür mit verdeckt liegenden Bändern und Obentürschließern, E-Öffnern und automatischen Drehflügelantrieben ausgestattet werden. (sk)
Schörghuber Spezialtüren KG
84539 Ampfing