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Arbeitsdruck schlecht fürs Verhalten im Straßenverkehr

Im privaten PKW wird vorsichtiger gefahren
Arbeitsdruck schlecht fürs Verhalten im Straßenverkehr

Stress bei der Arbeit und im Straßenverkehr? Den verspüren zwei Drittel der deutschen Berufsfahrer nicht nur nachts ... (Foto: Timo Klostermeier, Pixelio)
In einer Studie von TomTom Business Solutions gaben 66 % der deutschen Berufsfahrer zu, den privaten Pkw umsichtiger zu lenken als das Firmenfahrzeug. 50 % wollen Sprit sparen und den Verschleiß minimieren. Für 40 % ist der entscheidende Grund, dass sie im Privatwagen keinen Arbeitszeitdruck verspüren. Dieser Druck veranlasst 63 % der Befragten nach eigenen Angaben mit höherer Wahrscheinlichkeit dazu, mit ihrem Firmenfahrzeug zu schnell zu fahren oder erhöhte Risiken in Kauf zu nehmen. 77 % fahren tatsächlich zu schnell, doch nur 37 % der Arbeitgeber bezahlen die Bußgeldbescheide für ihre Angestellten.

Lediglich 33 % der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen ein Training anbietet, das ihnen hilft, sicher und effizient zu fahren. Und nur 16 % der Fahrer arbeiten in Firmen, die Technologie einsetzen, um Fahrleistung und Kraftstoffeffizienz im Blick zu behalten.
Ineffiziente Fahrweisen senken die Produktivität, verursachen hohe Benzinkosten und führen zu Unfällen. Sie wirken sich daher negativ auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens aus, heißt es von TomTom. Arbeitgeber seien in der Pflicht, höhere Standards hinter dem Lenkrad anzuregen und den Zeitdruck zu minimieren.
Für die Studie wurden Betriebsangehörige operativer Flotten befragt, die an mindestens drei Tagen pro Woche ein Fahrzeug für Geschäftszwecke fahren – je 150 in Deutschland, Spanien, Großbritannien und Frankreich sowie 126 in den Niederlanden. (nr)
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