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Kritik an Subventionen für polnische Möbelindustrie

VDM fordert Label „Made in Germany“
Kritik an Subventionen für polnische Möbelindustrie

Der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) kritisiert die massive finanzielle Unterstützung polnischer Möbelhersteller durch die Europäischen Union als Wettbewerbsverzerrung.

Die Möbelindustrie Polens sei stark genug und brauche keine Unterstützung aus öffentlichen Steuermitteln. Der Verband hat die EU-Kommission deshalb aufgefordert, den Sachverhalt zu untersuchen.
Während der Absatz deutscher Möbelhersteller innerhalb der Bundesrepublik (-3,8 %) sowie der Import (-3,6 %) bis Oktober 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken, gelang es polnischen Herstellern, ihren Umsatz in Deutschland auf Vorjahresniveau zu halten (-0,1 %).
Stärken der deutschen Möbelhersteller hervorheben
In Sachen Nachhaltigkeit und Lebensdauer, Design und Qualität stehen nach VDM-Angaben die deutschen Hersteller weltweit an der Spitze. Diese Attribute sollten über ein Label „Made in Germany“ im Handel viel stärker sichtbar werden.
So fördert die EU die polnische Möbelindustrie
Mit bis zu 70 % werden der Neubau von Produktionsstätten sowie die Modernisierung von Maschinenparks gefördert. Die Fördermittel hierfür kommen aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE, umgangssprachlich auch EU-Regionalfonds) und stehen Regionen zu, deren BIP pro Einwohner unter 75 % des EU-Durchschnitts liegt. Über das Programm „Innovative Wirtschaft“ sponsert die EU u. a. die Kampagne „Made in Poland“, mit der in Deutschland, Tschechien und der Ukraine für polnische Produkte geworben wird – darunter auch Möbel. (nr)
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