Finstral investiert 20 Mio. Euro im Werk in Oppeano. Neue Glasfertigung – neue Fensterbaulinie - BM online
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Neue Glasfertigung – neue Fensterbaulinie

Finstral investiert 20 Mio. Euro im Werk in Oppeano
Neue Glasfertigung – neue Fensterbaulinie

Es entstehen eine neue Werkshalle mit einer der modernsten Fertigungslinien für Isolierglas in Europa sowie über 50 neue Arbeitsplätze. Dadurch wird das Werk in Oppeano bei Verona zum zweitgrößten Produktionsstandort des Südtiroler Familienunternehmens.

Seit 2008 fertigt Finstral auch am Standort Oppeano sein hochwertiges Fenster-Sortiment: erst nur Isolierglas, seit 2010 auch ganze Fenster und Fenstertüren. Zuletzt wurde 2017 eine Holzverarbeitung in Betrieb genommen, mit der Finstral nach 50 Jahren die Kompetenz für Holzverarbeitung wieder ins eigene Haus holte.

„Weil die Nachfrage nach Finstral-Produkten immer stärker wächst, bauen wir unsere Kapazitäten aus. Am stärksten investieren wir ins Werk Oppeano. Seit 2008 hat sich hier ein sehr engagiertes, inzwischen 100-köpfiges Team zusammengefunden. Und wir sind sehr optimistisch, dass wir in der Region nun noch weitere 50 bis 60 neue Kollegen für Finstral gewinnen können.“, sagt Florian Oberrauch, Vize-Präsident im Verwaltungsrat und verantwortlich für die Produktion. „Wir sind die Premium-Marke in unserem Segment und haben einen entsprechend hohen Qualitätsanspruch. Unseren Mitarbeitern bieten wir dafür ein optimales Umfeld: modern, sicher und ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze und gute Entwicklungsperspektiven in einem solide wirtschaftenden Familienbetrieb mit wertschätzender Unternehmenskultur.“

Im Finstral-Werk Oppeano entsteht auf 10 000 m2 zur Zeit eine neue Halle für die modernste und nachhaltigste Isolierglas-Fertigungsanlage Europas. Ziel ist es, durch effiziente Produktionsabläufe und Optimierungsalgorithmen den Einsatz von Energie und Material dort noch einmal geringer zu halten als in den Finstral-Werken Scurelle und Gochsheim (Deutschland). Durch die zusätzliche Erweiterung der bestehenden Photovoltaikanlagen wird der Normalverbrauch des Werks an Strom gedeckt. Statt einer Gasheizung kommen Wärmepumpen zum Einsatz. Und auf freien Flächen in den bestehenden Hallen wird die neue Fenster-Fertigungslinie installiert werden. (sk)

www.finstral.com

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