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F. Winterer, Hochschulrat, Prof. Köster und Prof. Eierle, Senat (v. links).
Foto: Hochschule Rosenheim
Kontinuität an der Hochschule Rosenheim

Präsident Prof. Köster wiedergewählt

Der Hochschulrat der Hochschule Rosenheim hat Prof. Heinrich Köster einstimmig für eine dritte Wahlperiode als Präsident wiedergewählt. Bereits seit 2002 gestaltet Prof. Köster die Entwicklung der Hochschule als Mitglied der Hochschulleitung wesentlich mit. Zunächst von 2002 bis 2009 als Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer und seit 2009 als Präsident. Im Jahr 2015 wurde ihm die Ehrendoktorwürde durch die King Mongkut‘s University of Technology North Bangkok, Thailand, verliehen.

Starkes Vertrauenssignal

In der Amtszeit von Prof. Köster konnte sich die Hochschule mit an die Spitze der Bayerischen Hochschulen positionieren. Im Ranking der Studienanfänger der 19 Bayerischen Hochschulen liegt sie an Platz 5. Im Bereich Forschung & Entwicklung wurden durch den Präsidenten wesentliche Impulse gesetzt und neue Studiengänge für die Region 18 initiiert und umgesetzt. Ebenso gehen die Gründung der zur Hochschule Rosenheim gehörenden Standorte Mühldorf a. Inn, Burghausen und Kuala Lumpur (Malaysia) auf seine Aktivitäten zurück. Franz Winterer, Vorsitzender des Hochschulrats, bekräftigt, dass „dieses Votum eine Bestätigung seiner Arbeit in der Vergangenheit, ein starkes Signal des Vertrauens und der Ausdruck des Wunsches nach Entwicklungskontinuität ist. Als Präsident hat Heinrich Köster in den vergangenen Jahren bis heute die Hochschule zu einer dynamischen Bildungseinrichtung entwickelt und große Projekte, wie zum Beispiel die Erweiterung des Campus in Rosenheim und die Einrichtung der Außenstandorte in Burghausen und Mühldorf a. Inn vorangetrieben.“

Prof. Köster, gebürtiger Westfale, hat sich für die nächsten fünf Jahre zum Ziel gesetzt, das Bildungsangebot für die Region zu ergänzen, zum Beispiel durch den Studiengang Architektur, die Positionierung der Außenstandorte und die Fokussierung auf die Internationalisierung. Die Kernaufgabe werde jedoch die dringende Gestaltung der Neubauaktivitäten der Hochschule sein. (bs/Quelle: Hochschule Rosenheim)