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Anziehungskraft ungebrochen

14 000 Besucher: ZOW signalisierte Geschäftsbelebung
Anziehungskraft ungebrochen

Anziehungskraft ungebrochen
Das Jahr eins nach dem zehnjährigen Jubiläum 2004 ist für die ZOW in Bad Salzuflen erfolgreich zu Ende gegangen: 566 Aussteller und 14 000 Besucher läuteten vom 21. – 24. Februar die nächste Dekade der Zuliefermesse Ost-Westfalen ein. Vor dem Hintergrund einer konjunkturellen Erholung im Bereich der Möbel- und Zulieferindustrie war die Atmosphäre in den drei Hallen des Messezentrums an der B 239 von positiver Stimmung geprägt.

Die Anziehungskraft des ostwestfälischen Zulieferer-Events ist ungebrochen. Das macht u. a. die Besucherzahl von 14 000 (Vorjahr 13 250) deutlich, die erneut beweist, dass die ZOW als einer der effizientesten Termine zur Neuheiten-Präsentation in der Branche gilt. Wie 2004 kamen fast zwei Drittel (64 Prozent oder 8900) der Besucher aus Deutschland. An der Spitze der ausländischen Besucher lagen die Benelux-Staaten, gefolgt von den britischen Inseln. Ein stetig steigender Besucheranteil wird den osteuropäischen Staaten zugerechnet.
Konzentration auf das Wesentliche
Der Veranstalter wertet die Besucherstruktur als Beleg dafür, dass die ZOW mit ihrem regional ausgerichteten Konzept nach wie vor genau richtig liege. Standorttreue und die Fortführung des in der Branche einzigartigen Messekonzepts „Konzentration auf das Wesentliche mit effektive Face-to-Face-Kommunikation“ sei deshalb die logische Konsequenz. Survey-Chef Peter H. Meyer lässt jedenfalls keine Spekulationen über einen Wechsel in ein größeres Messegelände zu: „Unser Weg führt bestimmt nicht nach Hannover.“
Zwei neue Messehallen
Der räumlichen Enge auf dem Messegelände in Bad Salzuflen und der Warteliste von rund 30 Firmen begegnen die Messemacher jetzt mit einer Erweiterung der Hallenkapazität. Die Bagger stehen schon bereit: Schon für die ZOW 2006 sollen zwei neue Messehallen mit mehr als 5 000 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung stehen. Insgesamt wird das Messegelände um etwa 15 000 m² sowie um weitere Parkplätze erweitert. Peter H. Meyer rechnet etwa mit 80 zusätzlichen Ausstellern.
Erstmals seit Bestehen der ZOW nutzten mehr ausländische als deutsche Unternehmen den Branchentreffpunkt der Möbelzulieferer als Präsentationsplattform. Von den insgesamt 566 Ausstellern (Vorjahr 550) kamen 291 oder gut 51 Prozent aus dem Ausland und sorgten so für die internationale Komponente. Das Hauptkontingent stellte wieder Italien mit 116 Ausstellern.
Das Angebot der ausstellenden Firmen war gewohnt umfassend und deckte den gesamten Zuliefermarkt für den Möbel- und Innenausbau ab.
Die Aussteller im Segment der Halbfabrikate, allen voran Fronten, Halbfertigteile und montagefertige Möbelelemente, waren am stärksten vertreten. Ebenfalls einen hohen Anteil stellten die Anbieter von Funktions- und Zierbeschlägen. An der nunmehr dritten Auflage der Aktion „Innovations Scouting“ beteiligten sich 70 Unternehmen. Die Innovationen boten einen Querschnitt der Trends: Mehr Funktionalität bei Beschlägen, mehr Ausdrucksstärke bei den Oberflächen, weiterentwickeltes Material-Mix und neue Beschichtungen, vor allem durch den Einsatz von Glas. Ein weiteres herausragendes Thema der diesjährigen ZOW war das Thema Leichtbauplatten für den Möbel- und Innenausbau. Das stark erweiterte Angebot dokumentierte die rasante Weiterentwicklung auf diesem Gebiet.
Die nächste ZOW findet vom 20. – 23. Februar 2006 statt.
„ZOW Maschinenbau“ geplant
Das erfolgreiche ZOW-Messemodell soll in naher Zukunft auf weitere Themen und Branchen übertragen werden. Bereits für den Herbst 2006 kündigte Messechef Peter H. Meyer eine Fachmesse mit dem Arbeitstitel „ZOW Maschinenbau“ an. Dies Messe-Offerte richte sich an alle Kreise der Zulieferer für die Maschinbau-Industrie.
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