Aus Elu wird DeWalt:. Elu's Zukunft ist Gelb - BM online

Aus Elu wird DeWalt:

Elu’s Zukunft ist Gelb

Für den Schreiner und Handwerker scheint es unverständlich: Die Traditionsmarke Elu gibt ihren Namen auf und heißt zukünftig DeWalt. Der Weltmarkt für Elektrowerkzeuge hat sich im Verlauf der letzten Jahre nachhaltig verändert. Waren es früher eine große Vielfalt von Anbietern und Marken, so dominiert heute eine vergleichsweise kleine Zahl global orientierter Hersteller den Markt. „Vor diesem Hintergrund ist die Konzernentscheidung unausweichlich geworden, die eher lokal geführte Traditionsmarke Elu schrittweise durch die dynamisch wachsende und global ausgerichtete Profi-Elektrowerkzeugmarke DeWalt zu ersetzen – auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz“, erläutert der für die deutschsprachigen Märkte verantwortliche Elu/DeWalt-Chef, Manfred Thinnes.

Die wichtigste Information für den Anwender vorab: Das DeWalt-Maschinenprogramm ist technisch absolut baugleich mit dem der Schwestermarke Elu. „Im Vergleich mit Elu bietet DeWalt“, so Manfred Thinnes, „jedoch ein deutlich größeres Sortiment – sowohl bei Maschinen als auch beim Zubehör.“

Hinter der Marke DeWalt steht ein fast 80-jähriges Know-how in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Profi-Elektrowerkzeugen. Ihr Name geht zurück auf Raymond DeWalt, der im Jahre 1922 die Radialarmsäge erfand und zur Marktreife entwickelte.
Eine grundlegende Neuausrichtung der Marke im Jahre 1992 – seither sind alle DeWalt-Maschinen an ihrer leuchtend gelben Farbe erkennbar – markiert den Beginn einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte. Bereits wenig später war DeWalt mit über zwei Milliarden Mark Umsatz die absolute Nummer 1 in Nordamerika, dem umsatzstärksten Einzelmarkt der Welt. Weitere wichtige Absatzmärkte in Asien und Europa werden seitdem systematisch erschlossen. Heute ist DeWalt bei Konzern-Gesamtumsätzen im Profigeschäft von ca. vier Milliarden Mark, die weltweit am stärks- ten wachsende Marke. Auch in Europa registriert man zweistellige Steigerungsraten.
„Hauptkennzeichen der Markenpolitik sind eine hohe Innovationskraft und ständige Sortiments- erweiterungen“, betont Elu/DeWalt-Marketingleiter Ottmar Kandler, anlässlich der Pressekonferenz und führt dafür folgendes Beispiel an: Allein im Akku-Bereich wartet DeWalt mit Werkzeugsystemen in sechs Leis- tungsklassen auf – von 7,2 über 9,6 Volt, 12 Volt, 14,4 Volt und 18 Volt bis hin zu 24 Volt. Das 24-Volt-System ist in der Leistung mit Netzgeräten vergleichbar. Diese Maschinen erschließen dem Anwender überall dort neue Einsatzfelder, wo die bisherige Akkuleistung nicht ausreichte. Im Einstiegsbereich bietet DeWalt auf der Plattform des ebenfalls neuen 7,2-Volt-Akkusystems den ersten 7,2-Volt-Knickschrauber.
Für den professionellen Anwender hat DeWalt ein im Markt einzigartiges Servicepaket entwi-ckelt: Es beinhaltet eine Geld-zurück-Garantie bis 30 Tage nach dem Kauf, ein Jahr lang kostenlose Wartungsinspektionen und ein Jahr Vollgarantie. Hinzu kommen Reparaturen zu Festpreisen inklusive Abholdienst. Die Reparaturzeit im Zentralkundendienst beträgt nur 24 Stunden.
Während sich DeWalt aus den Baumärkten zurückziehen wird, verstärkt man die Aktivitätenim Fachhandel, wo die Umstellung bereits erfolgreich angelaufen ist. Die direkte Ansprache der Kunden und Anwender ist eine weitere Verkaufsstrategie. So sind DeWalt-Spezialisten mit einer Flotte von 26 gelb-schwarzen Vorführwagen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Baustellen, in Montagebetrieben usw. unterwegs.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Heranführung des Handwerksnachwuchses an die Marke. Im laufenden Jahr wird das Unternehmen mit Experten an rund 200 Ausbildungsstätten in Deutschland den angehenden Gesellen und Meistern im Handwerk das Sortiment in bezug auf Produkt und Anwendungsspektrum – durch Workshops, Referate, praktische Vorführungen, begleitende technische Literatur und motivierende Gewinnspiele – nahe bringen.
„Wir sind der festen Überzeugung“, so die Einschätzung von Manfred Thinnes, „dass dieses umfassende Leistungspaket den treuen Fans der traditionsreichen Marke Elu den Wechsel zu DeWalt leicht machen wird.“
Knickschrauber – um die Ecke geschraubt
Klein, kompakt, leicht, vielseitig einsetzbar – so wünschen sich Innenausstatter und Tischler, kurz alle, die mit Montagearbeiten zu tun haben, ihr Akku-Werkzeug. Mit seinem neuen 7,2 Volt System eröffnet DeWalt professionellen Anwendern jetzt ein komplett neues Segment besonders kompakter, handlicher und leicht transportierbarer Akku-Werkzeuge. Als erste Maschinen dieser neuen Kompaktklasse überzeugen der knickbare Zwei-Positions-Schrauber DW 920 K und der Bohrschrauber DW 925 K2.
Der innovative Zwei-Positions-Schrauber entspricht professionellen Anforderungen in vielerlei Hinsicht. Er ist vielseitig und überzeugt durch einfaches Handling: Per Knopfdruck lässt sich der Griff des Schraubers um 60° von der Stab- in die Pistolenposition verstellen und arretieren. Mit dem im 60°-Winkel „abgeknickten“ Getriebe und Bohrfutter lassen sich eine Vielzahl schwieriger Anwendungsfälle lösen. Auch verdeckt sitzende Schrauben und schwer zugängliche Bereiche sind für den DW 920 K kein Problem. Stark auch seine Leistung: Der lüftergekühlte Hochleis-tungsmotor mit 125 Watt Abgabeleistung ist im Drehzahlbereich von 0 – 500 min-1 elektronisch regelbar. Die Energie liefert der neue besonders kompakte 7,2 Volt NiCd-Akku mit 1,3 Ah. Über 15 rastbare Einstellungsmöglichkeiten lässt sich schon vor dem Schrauben das gewünschte Dreh-moment (max. 9 Nm) wählen. Die maximale Bohrleistung des Knickschraubers liegt bei 19 mm (Holz) und 10 mm (Metall). Getriebe und Getriebegehäuse sind aus Metall, ebenso die robuste 1/4″-Werkzeugaufnahme. Sie erlaubt den schnellen Wechsel von Bit oder Bohrer. Zum Lieferumfang gehören ein 1-Stunden- Schnellladegerät, ein System-Akku und ein robuster Transportkoffer.
Starkes Leichtgewicht
Der neue 18,0 Volt Akku-Bohrhammer nimmt selbst schwerste Anforderungen auf die leichte Schulter und überzeugt mit Leis-tungsdaten wie netzbetriebene Maschinen bei einem Gewicht von nur 3,3 kg. Der ebenfalls neue DW 999 K2H mit seinen 3,0 Ah NiMH-Akkus kann in punkto Bohrfortschritt und Bohrleistung pro Akkuladung noch einmal zulegen. Beide Versionen vereinen die Leistung einer kabelgeführten Maschine mit den Vorzügen einer Akkumaschine und sind eine ideale Lösung für die Baustelle, für alle Bohrarbeiten in Stein und Beton oder – bei abgeschaltetem Schlagwerk – für einfache Bohrarbeiten in Holz, Fliesen und Metall.
Der DeWalt Akku-Bohrhammer bringt seine ganze Kraft vor allem beim Bohren in Mauerwerk oder Beton auf den Punkt. Bei Bohrdurchmessern von 4 bis 18 mm ist er in seinem Element; die maximale Schlagkraft und der größte Bohrfortschritt werden bei den gängigen und am häufigsten benötigten Bohrdurchmessern von 6 bis 12 mm erzielt. Mit der für einen 18,0 Volt-Bohrhammer ungewöhnlich hohen Einzelschlagenergie von 1,9 Joule bohrt sich der DW 999 K2 mit einem 14 mm Bohrer durch knapp 40 cm³/min. Mit einem 6 mm-Bohrer lassen sich pro Akkuladung ca. 90 Löcher in Beton bohren. Die Gründe hierfür liegen in der hervorragenden Energieausbeute des neuen PM 46-Motors und der optimalen Kraftübertragung auf das elektropneumatische Hammerwerk. Aufgrund des elektropneumatischen Hammerwerks ist nur ein geringer Anpressdruck nötig, der Bohrhammer zieht „fast von alleine“ ins Gestein.
Weiterhin ist die Maschine mit Schlagstopp, Rechts-/Linkslauf und der ebenso gängigen wie robusten, staubgeschützten SDS-plus Werkzeugaufnahme ausgestattet. Dabei kann die variabel steuerbare Drehzahl individuell auf das jeweilige Material abgestimmt werden. o

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