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Filigran und schwungvoll

Faltwerktreppe „Leporella“ von Spitzbart
Filigran und schwungvoll

Das Wort „Leporello“ bezeichnet die harmonikaartige Falzung von Landkarten, Ansichtskarten, Faltblätter, Prospekten und anderen Druckstücken. „Faltet“ man nun Metall oder Holz auf diese Weise, so entsteht die einfachste aller Treppen: Ein schlichtes Zick-Zack an der Wand, das von unten nach oben führt und umgekehrt. Abgeleitet davon hat Spitzbart eine Treppe mit dem Namen „Leporella“ entwickelt, die man als frei schwebendes Kunstobjekt bezeichnen kann.

Die Grundidee dieser Faltwerktreppe entstand aus dem Wunsch heraus, eine Treppe aus Stahl zu gestalten, die sich von den herkömmlichen Treppen grundlegend unterscheidet. Ganz nach dem Prinzip form follows function wurde bewusst auf seitliche Wangen oder Unterkonstruktionen verzichtet. So entstand eine minimalistische Formensprache in Stahl – aus Glatt- oder Strukturblech.

Leporella reduziert das Thema Treppe auf das Wesentliche und kann individuell auf Grundriss und Ambiente des Raumes abgestimmt werden. Diese Treppe kommt völlig ohne Geländer aus. Wenn es gewünscht wird, kann sie kombiniert werden mit edlen Geländern aus Metall oder Vollholz, mit Laserelementen, Seilzügen oder Glas – fast alles ist möglich. Als Bautreppe in einem frühen Baustadium gewährleistet die Stahltreppe einen reibungslosen Baufortschritt.
Die Metalltreppe wird unter Einhaltung von baurechtlichen und sicherheitstechnischen Maßgaben nach DIN 18065 entworfen, konstruiert und gebaut. Bei der Falttreppe „Leporella“ handelt es sich um eine voll verschweißte Metallkonstruktion, so dass von einem reparatur- und wartungsfreien Produkt mit hoher Lebensdauer ausgegangen werden kann.
Die Treppe Leporella – vor gut einem Jahr entwickelt – wird als reine Stahltreppe mit und ohne Holzauflage geliefert – im Jargon des Hauses Spitzbart liebevoll Holzteppich genannt. Neu im Angebot des Unternehmens ist neuerdings auch die Leporella-Falttreppe aus Holz.
Das Unternehmen
Die Spitzbart Treppen GmbH ist seit 30 Jahren ausschließlich mit Treppen am Markt tätig. Das Unternehmen wird von Margit Spitzbart und ihren zwei Söhnen Daniel und Tobias geführt. Rund 40 kompetente Mitarbeiter kümmern sich um Beratung, Design, Technik, Statik und Fertigung für private und gewerbliche Bauherren. Der eigene technische Kundendienst bietet schnellen und zuverlässigen Service. Gefertigt werden vorwiegend Treppen aus Stahl und Edelstahl. Die angebotenen individuellen Holztreppen werden zwar geplant, konstruiert und montiert – die Fertigung ist derzeit noch außer Haus. Mit modernen Technologien, wie Laser- und Wasserstrahltechnik sowie CAD-Planung, gewährleisten Spitzbart eine hohe Verarbeitungsqualität.
In den Treppen-Showrooms in Nürnberg, München und Erfurt zeigt Spitzbart alle gängigen Grundrissarten im Verhältnis 1:1. Dort erhält der Kunde die komplette Beratung und Projektierung für das dreidimensionale Gewerk Treppe. Spitzbart sieht sich dabei richtungsweisend hinsichtlich Gestaltung und Ausführungsdetails, in ungewöhnlichem Materialmix und großer Materialvielfalt. Zahlreiche Holz- und Blechvarianten, Seile und zierende Accessoires stehen für die individuellen Wünsche des Kunden zur Verfügung, um unkonventionelle Treppenlösungen zu realisieren.
Bei Spitzbart wird die Treppe zum individuellen Gestaltungselement und spiegelt den persönlichen Stil des Bauherrn und das Ambiente des Hauses wider. Spitzbart sieht sich im Bereich Treppenbau als kompetenten Ansprechpartner – sowohl für den Endkunden als auch als Zulieferant für Schreiner und Treppenbaukollegen. ■
Spitzbart Treppen GmbH
83624 Otterfing
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