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Für Abiturienten gilt künftig: 2 + 3 = 4

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Für Abiturienten gilt künftig: 2 + 3 = 4

2 + 3 = 4? In der Berufsakademie (BA) Holztechnik Melle geht diese Rechnung künftig auf. Denn für ihre Studenten und Praxispartner setzt die Meller Studieneinrichtung kurzerhand die Gesetze der Mathematik außer Kraft. Ein bislang einzigartiges Modell verknüpft in nur vier Jahren Berufsaus- bildung und Studium – und sichert den Unternehmen Führungskräfte mit fundiertem Praxiswissen.

Für das Studienangebot an Abiturienten und Fachabiturienten schuf die BA Melle in enger Abstimmung mit den Partnerbetrieben neue Strukturen. Dabei erfolgt in der für alle Absolventen auf zwei Jahre verkürzten Ausbildung zum Tischler oder Holzmechaniker die theoretische Wissensvermittlung ausschließlich durch hochqualifizierte Dozenten der BA. Die praktische Ausbildung im Betrieb ermöglicht es den künftigen Ingenieuren Holztechnik zugleich, sich handwerkliche Kompetenz anzueignen – zielgerichtet und „von der Pike auf“.

Eine enge Verzahnung der Lehrinhalte gewährleistet im zweiten Jahr den gleitenden Übergang von der Berufsausbildung ins Studium – und das ist an der BA Melle alles andere als graue Theorie. Schließlich summiert sich 2 + 3 in einem schlüssigen Gesamtkonzept auf vier praxisintensive Jahre. Während der sechs Semester des dualen Studiums schafft deshalb ein fortwährender Wechsel von Seminaren und Vorlesungen einerseits und betrieblicher Umsetzung andererseits den direkten Bezug zu den Anforderungen der Unternehmen.
Deren Ansprüche an die Kompetenzen ihrer künftigen Fach- und Führungskräfte fließen keineswegs zufällig in die Studieninhalte ein. Schließlich ist die Berufsakademie Holztechnik Melle eine Studieneinrichtung aus der Branche für die Branche, in deren Trägerverein sich die Holz- und Möbelindustrie ebenso engagiert wie das Holz verarbeitende Handwerk. Die enge Zusammenarbeit mit den Partnerbetrieben gewährleistet einen fortwährenden Erfahrungsaustausch und Praxistransfer auf handwerklicher und auf ingenieurtechnischer Ebene.
Die Studenten selbst profitieren von kleinen Lerngruppen und einer intensiven Betreuung, die über die reine Wissensvermittlung hinaus individuelle Wege aufzeigt und Potenziale fördert. Denn die BA Melle entschied sich bewusst dafür, die Zahl ihrer Studienplätze zu begrenzen. Mit der Lehre beginnt die Karriere – und bei deren Planung unterstützt die BA Melle die künftigen Ingenieure Holztechnik im Rahmen des neuen Modells vom ersten Ausbildungstag an. Die gezielte Kombination von Berufsausbildung und Studium qualifiziert die Absolventen dabei in nur vier Jahren zu Fach- und Führungskräften.
Informationen für Studieninteressierte und Unternehmen hält die BA im Internet unter www.ba-melle.de oder telefonisch unter 05422 92299711 bereit. ■

Das Konzept in der Praxis: So funktioniert’s

Ausbildung und Studium in vier Jahren

Für die künftigen Werksstudenten steht die Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz bei einem anerkannten Ausbildungsbetrieb für Tischler oder Holzmechaniker am Anfang des Studiums. Das ausbildende Unternehmen muss ein anerkannter Ausbildungsbetrieb für Tischler (Handwerkskammer) oder Holzmechaniker (IHK) sein. Bewerbern, aber auch Unternehmen mit freien Ausbildungs- und Studienplätzen, ist die BA bei der Vermittlung behilflich.
Das Unternehmen und der zukünftige Werksstudent schließen einen Ausbildungs-/Studienvertrag für vier Jahre ab. Nach zwei Jahren kann dieser nach dem Abschluss der Gesellenprüfung überprüft und auch aufgehoben werden. Die Ausbildungsvergütung ist frei verhandelbar, orientiert sich aber an den Vergütungen gewerblich Auszubildender. Die Studiengebühren der BA in Höhe von 340 Euro im Monat werden in der Regel durch das Unternehmen getragen.
Die Ausbildung selbst gliedert sich in Theorie und Praxis. Das Verhältnis im ersten Ausbildungsjahr liegt bei 1/3 zu 2/3 und in den anderen drei Jahren bei 1/2. Die Theorie findet in Blockveranstaltungen statt. Im ersten Jahr drei Mal jeweils 4 bis 5 Wochen und danach in 12 Wochen dauernden Semestern (6 x). Um insbesondere Unternehmensnachfolgern breitere Erfahrungen zu ermöglichen, kann der Student zu einzelnen Praxisphasen in andere Unternehmen überstellt werden.
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