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Hessens beste Nachwuchstischler

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Hessens beste Nachwuchstischler

Andreas Martin Credner aus Schlitz ist Hessens bester Nachwuchstischler. Der 23-jährige „Junggeselle“ gewann den diesjährigen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend im Tischlerhandwerk. Ziel dieses Wettbewerbs – der auf Innungs-, Kammer-, Landes- und auch Bundesebene durchgeführt wird – ist es, die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der betrieblichen Ausbildung herauszustellen sowie besonders begabte Lehrlinge in ihrer beruflichen Entwicklung weiter zu fördern.

Am Landesentscheid in Gießen nahmen die besten Jungtischler der Handwerkskammern Kassel und Wiesbaden teil – aus Krankheitsgründen war die Kammersiegerin aus dem Kammerbezirk Rhein-Main leider verhindert. Unter den kritischen Augen der Jury galt es, als Arbeitsprobe einen Pflanzenkübel aus Kiefer herzustellen. Hierbei setzte sich Andreas Martin Credner gegen seinen Mitbewerber Daniel Storch aus Petersberg durch.
„Sie alle sind, ungeachtet der Platzierung, Sieger – Sie repräsentieren die hervorragende Ausbildungsqualität des hessischen Tischlerhandwerks und Sie, wie auch Ihre Ausbildungsbetriebe, dürfen mit Fug und Recht stolz auf diesen großartigen Erfolg sein“, so Karl Sauerbier, Vorsitzender des Ausschusses für Berufsbildung im Fachverband holz- und kunststoffverarbeitendes Handwerk Hessen und Juryvorsitzender.
Landesentscheid „Die Gute Form“
Insgesamt 16 junge Tischlerinnen und Tischler hatten sich in ihren Innungen für den Landesentscheid „Die Gute Form“, die im Rahmen der 14. Osthessenschau in Fulda stattfand, qualifiziert. In Fulda wurden ihre Gesellenstücke von der sechsköpfigen Jury kritisch begutachtet und bewertet – aufgrund der breiten Leistungsdichte keine Entscheidung. Auch die Messebesucher waren beeindruckt vom zeitgemäßen Design, der gelungenen Materialauswahl und -kombination sowie der soliden Verarbeitung der ausgestellten Exponate. Sieger wurde Christoph Scheich mit einem Dielenschrank in massivem Birkenholz. Den zweiten Platz errang Stefan Vestring aus Limburg mit einem Sekretär in Nussbaum, der Benjamin Jochum aus Gladenbach (Kinderwiege in Erle) auf den dritten Platz verwies. Belobigungen erhielten Berthold Scharrer (Schlitz) und Rolf Viereck (Oelshausen).
In seiner Laudatio hob der Juryvorsitzende, Winfried Frohnapfel, die kreativen Fähigkeiten der jungen Wettbewerbsteilnehmer hervor und lobte die gestalterische Innovation der Exponate. Leicht enttäuscht zeigte sich Frohnapfel über die nur relativ geringe Zahl der Teilnehmer. Hier werde eine gute Möglichkeit, in öffentlichkeitswirksamer Weise die Leistungsfähigkeit und Bereitschaft des Berufsnachwuchses, aber auch die Ausbildungsqualität der Betriebe hervorzuheben, vertan. Abschließend wünschte Frohnapfel Scheich viel Erfolg und das notwendige Quentchen Glück beim Bundesentscheid.
Bewertungskriterien bei dem Leistungswettbewerb „Die Gute Form“ waren die „eigenschöpferische Idee“, die Gebrauchsfähigkeit sowie Materialauswahl und -kombination. Bei der Gestaltung wurden von der Jury die Proportionen, das Maßverhältnis, die Linienführung und der ästhetische Gesamteindruck bewertet. Ausserdem muss das Exponat in der Gesellenprüfung mindestens mit der Note „befriedigend“ bewertet worden sein. o
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