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Klebedübel „hettinject“ setzt Standards

Stabile Verbindungen
Klebedübel „hettinject“ setzt Standards

Um leichte Werkstoffe in der Möbelindustrie, im Innenausbau oder beim Schreiner durch ihre Vorteile punkten zu lassen, bedarf es neuer Technologien für die Befestigungstechnik. Die Verfahrenstechnik „hettinject“ will hier Standards setzen. Die derzeit größten Herausforderungen bringt der Einsatz der rahmenlosen Leichtbauplatten mit sich. Dabei darf erwartet werden, dass die Deckschichten kontinuierlich dünner werden, um das Optimum an Leichtigkeit zu erreichen. Es gilt also, anstelle des bisher eingesetzten Rahmens neue Befestigungsmöglichkeiten innerhalb des Hohlraums zwischen den beiden Deckschichten zu schaffen.

Der von Hettich entwickelte Klebedübel, der zwischen unterer und oberer Deckschicht eingebracht wird, schafft Konstruktionsfreiheit für jede Form der Leichtbauplatte. Die Intelligenz des Dübels liegt in seiner Ausstattung mit fließtechnisch optimierten Kanälen, durch die zur Befestigung des Dübels Klebstoff geführt wird. Die international besetzte Jury des „interzum award: intelligent material & design 2007“ zeichnete diesen Klebedübel mit der höchstmöglichen Bewertung „best of the best“ aus. Der „hettinject“-Klebedübel ermöglicht Konstruktionsfreiheit für jede Form der Leichtbauplatte. Der mit Kanälen ausgestattete Dübel leitet eine exakt dosierte Klebstoffmenge an die obere und untere Decklage. Fest verklebt wirkt der Dübel wie ein dreidimensionales Tragwerk zwischen den Deckschichten. Die stabile Konstruktion nimmt sowohl Zug- als auch Druckkräfte auf. Dabei bleibt die Festigkeit unbeeinträchtigt von der Art des verwendeten Deckschichtenmaterials. Selbst mit unter 4 mm starken Deckschichten können verarbeitet werden. Alle am Markt erhältlichen Beschläge lassen sich mit dem Klebdübel einsetzen.
Die „hettinject“ genannte Verfahrenstechnik stellt sicher, dass die zukunftsorientierte Befestigungstechnik prozessfähig ist. Als Verarbeitungsgeräte stehen ökonomische Handgeräte bis hin zu vollautomatisierten Dosieranlagen zur Verfügung. Mittels einer Einpunkt- injektion wird der Klebstoff so gelenkt, dass dieser korrekt dosiert und festigkeitsoptimiert dorthin gelangt, wo er an den Kontaktbereichen zu den Deckschichten benötigt wird. Aufgrund des minimierten Klebstoffeinsatzes kommt es zu niedrigen Taktzeiten, wobei die Aushärtezeit je nach Klebstoff individuell gewählt werden kann.
Die Integration der hettinject-Technologie in moderne Holzbearbeitungsmaschinen schafft die Voraussetzung, zum industriellen Verarbeitungsstandard zu werden. Dazu trägt bei, dass sich die Dosieranlagen auch bei vorhandenen Bearbeitungsmaschinen nachrüsten lassen. Der Einsatz des Klebedübels in Leichtbauplatten aus unterschiedlichen Materialien wie auch Kunststoff, Aluminium, Plexiglas, Flachs und anderen schafft die stabile Basis, um vorhandene Beschlagsysteme wie Scharniere, Griffe, Auszugselemente oder Verbindungsbeschläge uneingeschränkt einzusetzen. Im neu geschaffenen Leichtbau-Technikum bei Hettich wird das industrielle Einsetzen des Klebedübels einschließlich der Verfahrenstechnik zum Klebstoffeinsatz überzeugend demonstriert. Dabei basiert die Prozessfähigkeit der Klebetechnologie auf langjährigen Erfahrungswerten in der Möbelindustrie.
Hettich International
32278 Kirchlengern
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