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Magie der höheren Mathematik

Dekorative Paneele: Die 3D-Kollektion von DuPont Corian
Magie der höheren Mathematik

Eine neue Technologie ermöglicht die Herstellung maßgefertigter, kundenspezifischer Dekore und Paneele aus Mineralwerkstoff für vertikale Innenanwendungen. Eine erste Umsetzung hat DuPont mit der „Math“-Serie realisiert – inspiriert von Theorien berühmter Mathematiker und von mathematischen Funktionen. Das Ergebnis sind faszinierende, dreidimensionale Formen und Reliefs.

Mit der Aufsehen erregenden „3D-Kollektion“ präsentiert das Unternehmen DuPont erstmals dekorative Paneele aus Corian für Wandverkleidungen im privaten und kommerziellen Innenbereich. Für die Umsetzung der fantasievollen Dekore, Strukturen und Reliefs setzt das Unternehmen auf eine innovative Technik, die es ermöglicht, elegante und komplexe Muster aus dem Mineralwerkstoff Corian kurzfristig zu realisieren. Dabei kommen eine spezielle mathematische Anwendungssoftware sowie vielseitige und hocheffiziente Presswerkzeuge zum Einsatz.

Die Idee zur ersten Serie „Math“ mit dreidimensionalen Designs entstand in Anlehnung an Theorien berühmter Mathematiker und Darstellungen mathematischer Funktionen. Zur ersten Kollektion gehören sechs verschiedene Muster: Fibonacci, Gauss, Moiré, Fourier, Voronoi (alle in den großen Paneelmaßen 2400 x 700 mm) sowie Phyllotaxis (700 x 700 mm).
Diese wurden von dem Architekten Corrado Tibaldi von DuPont Building Innovations entwickelt. Unterstützung erhielt er durch die externen Designberater Alessio Erioli und Andrea Graziano.
Zukünftig will DuPont die Kollektion um weitere interessante, dreidimensionale Designs erweitern. Darüber hinaus können auf Kundenwunsch maßgefertigte Entwürfe nach den Vorstellungen von Architekten, Designern oder auch Einrichtungsherstellern in Corian verwirklicht werden. Für diese gelte eine relativ kurze Prototyp-Phase sowie eine konkurrenzfähige Preisgestaltung.
Eine Kurzbeschreibung macht die Philosophie der ersten Entwürfe deutlich:
Gauss: Das Rlief dieses Paneels basiert auf der Unterteilung der Fläche in eine variable Anzahl von Zellen. Jede einzelne Fläche ist aus zwei modularen Formen zusammengesetzt. Die sich dabei ergebende Öffnung ist durch die Werte einer Gauß’schen Kurve bestimmt. Durch die jeweilige Erhebung entsteht eine Art Tasche.
Phyllotaxis: Der Entwurf ist durch die berühmte Fibonacci-Spirale inspiriert. Zwei gegenläufige Spiralen bilden die Grundlage des Musters. Durch deren Überschneidung entsteht eine Serie von geschwungenen Punktfolgen. Die entstandene Oberfläche erinnert an ein blumenförmiges Flachrelief.
Voronoi: Dieses Design ist das Ergebnis eines Voronoi-Diagramms, das sich aus einer punktförmigen Unterteilung einer Spirale ergibt. Jede Umrandung einer Voronoi-Zelle erzeugt einen neuen Ableger und eine interpolierte Kurve, was sich schrittweise fortsetzt. Damit bildet sich aus der ursprünglichen Voronoi-Zellumrandung und ihren Ablegern ein Muster, das an ein Zell-Mosaik erinnert.
Fourier: Verschieden hohe, partiell ausgewölbte Bänder unterteilen die Oberfläche des Paneels. Jede d Band durchläuft einen sinusförmigen Pfad, dessen Länge und Höhe zufällig gewählt ist. Das fertige Paneel wirkt, als ob Schwingungen die Oberfläche beleben.
Fibonacci: Dieses Design besteht aus Quadraten, die mit Hilfe der Fibonacci-Zahlenfolge erzeugt wurden und den sich ergebenden goldenen Rechtecken. Jedes einzelne Quadrat unterscheidet sich in Höhe, Abschrägungswinkel und Größe der Öffnung. Die daraus resultierenden Quadrate projizieren die Fibonacci-Folge auf das fertige Paneel.
Moiré: Dieses Paneel setzt sich durch Unterteilung der Oberfläche in eine variable Anzahl von Streifen zusammen. Die Distanz der jeweiligen Streifenmitte von einem angenommenen Punkt bestimmt die Höhe und Abweichung der sinusförmigen Kurve, die auf der Oberfläche erzeugt wird.
Weitere Informationen zur 3D-Kollektion und der Math-Paneelserie hält DuPont im Internet bereit. ■
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