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Technologischer Wandel transparent

Stuttgarter Fachmesse will Impulse für das Fenster der Zukunft vermitteln
Technologischer Wandel transparent

Mit einem technologieorientierten Konzept geht die Stuttgarter „fensterbau 99“, vom 18. – 20. Februar 1999, an den Start. Besondere Akzente setzen die Veranstalter mit den Stuttgarter Metallbautagen und einem attraktiven Rahmenprogramm.

Dr. Walter Gehring, Geschäftsführer der Messe Stuttgart International, sieht den neuen Februar-Termin dieser Internationalen Fachmesse für Fenster, Türen und Fassadentechnik als wesentlichen Vorteil für Aussteller und Besucher: „Die Vorverlegung des gewohnten Juni-Termins, um rund vier Monate, soll den Fachbesuchern rechtzeitig „vor“ Beginn der heißen Bauphase die neuesten Trends und Entwicklungen auf dem Fenster- und Fassadenmarkt aufzeigen.“

Mit einem stark an zukunftsweisender Fenster- und Fassadentechnologie orientierten Gesamtkonzept, wollen die Stuttgarter Lösungen für die zukünftigen Anforderungen aufzeigen. Das Ausstellungs- und Rahmenprogramm wird dazu viele interessante Themen aufgreifen und soll die technologische Messekomponente weiter unterstreichen.
Die Veranstalter weisen weiter auf die große Bedeutung der gesamten südwestdeutschen Region und damit auf den Stellenwert des Messestandorts Stuttgart hin:
Allein in Baden-Württemberg gibt es nahezu 1000 Fensterbaubetriebe mit etwa 6000 Mitarbeitern. 45 % des deutschen Glaserhandwerks sind in Baden-Württemberg angesiedelt. In einem Umkreis von etwa 200 km rund um Stuttgart, haben außerdem 31 % der deutschen Metallbaubetriebe – konkret 4000 Firmen – ihren Sitz, von denen wiederum etwa die Hälfte sich auf den Fassaden- und Stahlbau spezialisiert hat. Insgesamt sind mehr als ein Drittel der deutschen Architekten, Ingenieure und Baufirmen sowie Bauhandwerksbetriebe südlich der Mainlinie angesiedelt.
Rund um das Fenster und die Fertigung
Das Angebot der „fensterbau 99“ umfaßt alle Komponenten rund um Fenster und Fassade, angefangen bei der Oberflächenbehandlung und der Verarbeitung von Kunststoff, Aluminium und Holz bis hin zu branchenspezifischen Computersystemen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Profilverarbeitung und bei Bauelementen.
Insgesamt präsentieren in Stuttgart rund 500 Aussteller, davon knapp 100 aus dem Ausland, ihre aktuellen Produkte und Neuentwicklungen.
Zur letzten Stuttgarter fensterbau im Jahre 1997 kamen 20 % der Aussteller aus dem Ausland. Der Auslandsanteil der Fachbesucher lag bei respektablen 23,8 %. Die Veranstalter gehen davon aus, daß durch die starke Betonung des Metallbaus mit den „Stuttgarter Metallbautagen“ die Besucherzahl (1997: 45 000) in diesem Jahr weiter wachse, wobei speziell der Auslandsanteil zunehmen soll.
Erstmals Partnerland Österreich
Zahlreiche Besucher und Aussteller werden aus Österreich, dem Partnerland der fensterbau 99, erwartet. Etwa 50 österreichische Aussteller werden in Stuttgart ihre Angebote rund um die Fenster-und Fassadentechnik präsentieren.
Mit ca. 40 Ausstellern wird das 97er Partnerland Italien innerhalb eines Gemeinschaftsstandes in Halle 7 ebenfalls stark vertreten sein. Fertigelemente stehen dort ganz im Vordergrund des Ausstellungsangebotes. n
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