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Wer kooperiert bleibt konkurrenzfähig!

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Wer kooperiert bleibt konkurrenzfähig!

In den vergangenen Jahren hat sich die Gesellschaft nachhaltig verändert. Eine Generation mit berechnenden Egoisten und Einzelkämpfern ist herangewachsen, die zwar alle Experten für Wettbewerb, nicht aber allzu kooperationsfähig sind! Tatsache oder Unterstellung? In einer Welt der Globalisierung werden sogar ganze Organisationen gleichzeitig Konkurrenten und Partner sein müssen. Daß es aber noch partnerschaftliche Zusammenarbeit gibt, die auf Leistung und Gegenleistung beruht, soll am Beispiel der Meisterteam-Kooperation aufgezeigt werden.

Das Meisterteam ist eine Handwerkerkooperation der Gewerke Tischler/Schreiner, Glaser und Metallbauer, die 1984 mit dem Ziel gegründet wurde, sich gegenseitig zu stärken.

Dadurch sind die angeschlossenen Handwerksbetriebe wettbewerbsfähiger, denn sie haben die Möglichkeit, besondere Leistungen zu erbringen, die letztlich ihren Kunden zugute kommen.
Mittlerweile ist die Handwerkerkooperation mit ihren rund 730 angeschlossenen Handwerkern die bedeutendste Verbundgruppe ihrer Art.
Für die Mitglieder hat Meisterteam mit den rund 200 Dienstleistern und Vertragslieferanten, und hierzu gehören unter anderem die Unternehmen Stader Glas und Vink Kunststoffe, Sonderkonditionen ausgehandelt.
In der Regel werden diese Vorteile als Bonus entsprechend dem Umsatz an die Betriebe ausgezahlt. Dieses Miteinander von Industrie, Lieferanten, Meisterteam-Zentrale und Mitgliedern bezeichnet Meisterteam als vertikale Kooperation. Hier werden die Lieferungen und Leistungen, angefangen von der Industrie bis zum Endverbraucher, durchgereicht, so daß man von einem „Winner-Winner-Prinzip“ sprechen kann.
Der Gesamtvorteil einer kooperativen Gruppe ist größer als die Summe der Einzelvorteile. Wer wahrhaftig kooperiert, der überlebt – langfristig – besser! Aus diesem Grund kooperieren auch die Vertragslieferanten und Mitglieder des Meisterteams untereinander miteinander. Über die Beweggründe, dem Meisterteam beizutreten, unterhielten wir uns mit zwei langjährigen Vertragslieferanten – mit Günther Risch, Prokurist der Stader Glas und mit Karl-Heinz Bremer, Vertriebsleiter der Vink Kunststoffe.
Unternehmen Stader Glas
Mit der Produktion von Isolierglas begann die Stader Glas, 21680 Stade (eMail: SG-StaderGlas@t-online.de) vor mehr als 30 Jahren. Seitdem entwickelte das Unternehmen mit Fachkompetenz, Kontinuität sowie einer durchdachten Unternehmensführung eine umfangreiche Produktpalette, zu der Isolierglas, Sandwich-Verbundelemente, Kunststoffenster, Gießharzscheiben und Fassaden-elemente gehören. Den Partnern im Handwerk und Handel werden damit Lösungen angeboten, die den stetig steigenden Anforderungen an Fenster und Fassade gerecht werden. Mittlerweile ist Stader Glas ein Service-Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern.
Unternehmen Vink Kunststoffe
Mit Aktivitäten in mehr als 13 europäischen Ländern gehört die Vink Kunststoffe, 46446 Emmerich (eMail: Vink.Kunststoffe@t-online.de) zu Europas größten Lieferanten für Kunststoffhalbzeuge. Vink Kunststoffe beliefert Kunden in den Marktsegmenten Werbung, Bau sowie Industrie mit einer Vielzahl an auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten Materialien und Dienstleistungen, wie schneiden und bearbeiten der Halbzeuge. „Wichtigste Prämisse im Hause Vink,“ so Karl-Heinz Bremer, „ist es, dem Kunden das zu bieten, was er individuell braucht.“
Um eine Vor-Ort-Betreuung der Kunden zu gewährleisten, gibt es lagerführende Niederlassungen in Emmerich, Mannheim und Seevetal sowie zusätzlich Verkaufsbüros in Kelheim und Berlin. Kunden aus jedem Teil Deutschlands können deshalb täglich auf das Vink-Lagerprogramm an Kunststoffhalbzeugen zurückgreifen.
(UH)
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