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Zeigen, was geht

Innovationszentrum Intelligente Gebäudehülle
Zeigen, was geht

Geplantes Innovationszentrum am ift (Bild: ift)
Auf den Fenstertagen wurde erstmals das geplante Innovationszentrum als Leistungsschau der Fenster-, Fassaden- und Türenbranche der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant ist, dass bis zum Oktober 2004 am ift ein Gebäude entsteht, das Entwicklungen aus Bereichen der Gebäudehülle zeigen wird. Es soll aufgrund der Innovationsbündelung und durch umfassende PR-Aktionen zum international bekannten und bedeutenden Präsentations-Zentrum von Elementen der Branche werden. Die Anwendungen werden in einer ansprechenden Architektur präsentiert und für jedermann zugänglich gemacht sowie verständlich visualisiert.

Neuentwickelte Systeme und Anwendungen sollen besonders auf der Basis offener Steuerungs-systeme der Fenster-, Türen- und Fassadentechnik sowie Sicherheits- und Lüftungstechnik gezeigt und durch intelligente Netzwerke miteinander verbunden werden.
Das ift bietet den Projektpartnern eine Überwachung der eingebauten Elemente, aus denen geeignete Prüf- und Zulassungsverfahren abgeleitet werden können. Ausserdem werden bereits baubegleitend systematische und breite Veröffentlichungen und Berichte in einschlägigen Medien wie Fernsehen, Rundfunk, Presse und Fachzeitschriften erfolgen.
Bei der Erstellung des Gebäudes sind alle Bereiche des Bauens maßgeblich beteiligt. Firmen können sich an diesem Innovationszentrum sowohl in Form von materieller als auch finanzieller Unterstützung partiell beteiligen. Durch eine Modulbauweise, die eine Austauschbarkeit der einzelnen Elemente gewährleistet, wird der Bau auch nach Fertigstellung variabel nutzbar und somit innovativ bleiben. Projektpartner können ihre Produkte bei eigener Weiterentwicklung jederzeit austauschen.
Nach Fertigstellung werden Architekten, Planer, Bauherren, Montageverantwortliche und Hersteller das Gebäude besichtigen und die Räumlichkeiten für eigene Veranstaltungen, Vorträge und Schulungen nutzen können.
Die Entwurfsplanung hat das Architekturbüro Dr. Lang entwickelt. Weiterhin sind für das Energiekonzept die TU München, für die Statik die ETH in Lausanne und für die Elektronik das Fraunhofer Institut beteiligt. Konkrete Pläne sollen auf der Bau 2003 in München präsentiert werden.
Ift-Projektleiterin ist Anja Sethi
Tel 0 80 31/26 10 o
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