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Zeit ist Geld

Zeitwirtschaft ohne Zeitaufnahmen
Zeit ist Geld

Betriebe, die sich zur Leistung bekennen, sollten Durchschnitts-Entgelte vermeiden und sich nicht mit stagnierender oder gar sinkender Produktivität zufrieden geben. Dies kann durch leistungsfähige kennzahlenbasierte Zeitwirtschaft gelingen: ohne Zeitaufnahmen und die damit verbundenen Konflikte knn dieses Konzept kostengünstig und einfach aufgebaut werden.

Die Schuler Business Solutions AG, Pfalzgrafenweiler, stellt für die effiziente Bewirtschaftung der Arbeit in kleineren und mittleren Betrieben mit dem Produkt Schuler-KS eine hochaktuelle System-Lösung vor. Software und Beratungs-Know-how verbinden sich hier zu einem überzeugenden Vorteil für die Anwender. Schuler setzt dabei auf eine Systematik, welche auf der Ermittlung von Ziel-Kennzahlen nach der Gauß-Methode beruht.

Kennzahlenermittlung nach der Gauß-Methode
Ausgehend von einem Protokoll der geleisteten Stunden (Input) einerseits und den entsprechend gefertigten Stückzahlen (Output) andererseits, wird die Kennzahlenreihe der Leistung in Stück je Stunde ermittelt. Eine Häufigkeitsanalyse dieser Werte nach der Gauß-Methode hat neben anderen auch die beiden wichtigsten Kennzahlen als Resultat: Basiskennzahl (Mittelwert) und Zielkennzahl (Mittelwert plus dreimal Standardabweichung). Bei der Datenzusammenstellung für die Kennzahlenermittlung ist entscheidend, dass alle zur Leistungserbringung aufgewandten Stunden eines Arbeitsplatzes, einer Arbeitsgruppe oder einer Abteilung lückenlos erfasst werden. Dies gilt auch für die produzierten Güter und Dienstleistungen in ihren Mengen und Ausprägungen.
Kennzahlen eignen sich auch für die Verwaltung
In Produktion und Verwaltung können so nach einer einheitlichen betrieblichen Systematik treffend Kennzahlen für die einzelnen Arbeitsgruppen ermittelt und Ziele definiert werden. In der Praxis hat sich die Datensammlung über einen Zeitraum von 60 Tagen für die Häufigkeitsanalyse bewährt. Da sich die betrieblichen Kennzahlen auf Grund real aufgewandter Arbeitszeiten errechnen, zeichnet sich diese Form der Arbeitswirtschaft durch eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern aus. Durch ihre tägliche Arbeit erzeugen und beeinflussen sie ihre Kennzahlen selbst. Die betriebsüblichen Nebenzeiten fließen in die „Basiskennzahl“ ein, welche den Ist-Zustand beschreibt. Die „Zielkennzahl“ wird dann umso eher erreicht, je geringer diese Nebenzeiten in Zukunft anfallen.
Hohe Wirtschaftlichkeit
Ein weiterer Vorteil dieser Vorgehensweise ist ihre Wirtschaftlich-keit. Gegenüber herkömmlichen Methoden der Zeitwirtschaft mit der Ermittlung von Planzeiten durch Zeitaufnahmen werden ca. 80 % des Aufwandes eingespart. Da die der Kennzahlenbildung zu Grunde liegenden Wertepaare (Stunden und Stückzahlen) perma-nent und lückenlos erfasst werden, kann jede Kennzahl stets aufs Neue, sozusagen „per Knopfdruck“, errechnet und aktualisiert werden. Neben der Datenermittlung ist der laufende Pflegeauf-wand entscheidend für die Wirtschaftlichkeit eines Zeitwirtschafts-systems. Um diesen Pflegeaufwand so gering wie möglich zu halten, setzt Schuler durchdachte Software-Bausteine auf der Basis von standardisierten Microsoft-Office-Produkten ein.
Software für die Arbeitswirtschaft
Schuler stellt den Kunden, die das Kennzahlensystem Schuler-KS einführen, folgende Software-Komponenten lizenzkostenfrei zur Verfügung:
  • Die Personalzeiterfassung (PZE), ein Personalzeit-Erfassungssystem, mit dem die Anwesenheitszeiten der Mitarbeiter auf Kostenstellen, Kostenträger gebucht werden.
  • Die Schlüsselzahlenerfassung (SZE), mit der alle für die Kennzahlenermittlung notwendigen Mengen und Einflussgrößen erfasst und den Kostenstellen und Gruppen zugeordnet werden.
  • Die Erfolgszulagenermittlung (EZE). Sie ermittelt aus den Zeit- und Mengendaten in Abhängigkeit von der jeweiligen „Basiskennzahl“ und „Zielkennzahl“ die Erfolgskennzahl und – wenn gewünscht – die Erfolgszulage.
  • Die Lohnermittlung (Lohn). Automatisch und mitarbeiterbezogen werden hier die Daten für die Lohnabrechnung aufbereitet.
  • Die Kapazitäts- und Auslastungsplanung (KAPA) und die
  • Personaleinsatzplanung (PEP) basieren auf den ermittelten Kennzahlen. Es empfiehlt sich, beide Module zügig aufzubauen. Ohne diese Werkzeuge versickern in der Realität mancher Betriebe viele bezahlte Stunden im „Nichts“. Niemand kann sagen, ob die verbrauchten Stunden einer Kostenstelle wirklich notwendig waren oder nur Ausdruck mangelnder Vorbereitung/Vorplanung.
  • Die Produktionsinformation (PRI) ist das Cockpit für die Führung. Hier werden die aktuellen Zustände der Gruppen zusammengeführt.
Arbeitswirtschaft heute und morgen
Gerade in der heutigen Zeit, wo die „Hoch“löhne am Produktions-standort Deutschland nur durch Hochleistung zu rechtfertigen sind, ist die Kennzahlensystematik eine interessante Option für die Bewirtschaftung der Arbeit. ■
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