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Tiger im Sprung

Als Kurzzeitexperte im Ausland
Tiger im Sprung

Ein „Tiger im Sprung“ sei Vietnam. Das sagt man. Trotz des Wirtschaftsbooms der vergangenen Jahre ist Vietnam noch ein armes Land. Es leidet unter Kriegsfolgen, Korruption und einer starren Bürokratie. Es ist ein Land das Unterstützung braucht. Schreinermeister Wolfgang Werning war dort – als so genannter Kurzzeitexperte der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit. Er hat die Ausbilder eines Ausbildungszentrums im nordvietnamesischen Vinh beraten und auch Kontakte zu einheimischen Schreinern hergestellt.

10.15 Uhr am Vormittag, Landung in Hanoi. Der Titel des bekannten Films über den Vietnamkrieg „Good Morning Vietnam“ kommt mir in den Sinn, als ich den Boden der Sozialistischen Republik Vietnam betrete. Nach einem ca. 12 stündigen Flug von München über Bangkok befinde ich mich in einem neuen, modernen Flughafen. Die Abfertigung ist geschäftsmäßig, korrekt.

Danach Weiterfahrt zu meinem Einsatzort, der Stadt Vinh, ca. 300 km in Richtung Süden, auf der Hauptverbindungsstraße Hanoi – Ho Chi Minh City. Wir sind sechs Stunden unterwegs. Für die nächsten vier Wochen werde ich als Kurzzeitexperte wieder an der vietnamesisch-deutschen Schule in Vinh sein. Bei einem früheren Einsatz hatte ich dort bereits Erfahrungen sammeln können, einen neuen Lehrplan für die Schreinerausbildung erstellt und verschiedene Vorschläge zur Verbesserung von Ausbildung und Produktion gemacht. Das „Berufsbildungsprogramm – Vietnam“ (BBPV) soll die berufliche Ausbildung in Vietnam verbessern. Das BBPV ist ein Abkommen zwischen der Sozialistischen Republik Vietnam und der Bundesrepublik Deutschland, jeweils vertreten durch das Ministry of Education und Training und die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ).
Wasserbüffel überqueren die Straße
Die Gegend ist sehr abwechslungsreich: tiefgrüne Reisfelder, Flüsse, Berggruppen und in dichter Folge belebte Dörfer und Städte. Der vietnamesische Fahrer kennt die Verkehrsverhältnisse, weicht Wasserbüffeln aus, die die Straße gemächlich überqueren, fährt nicht zu nahe am Straßenrand, weil gerade Feldfrüchte zur Trocknung ausliegen, hat alle Fahrrad- und Motorradfahrer (auch die Geisterfahrer) im Auge und bringt mit der einen oder anderen Notbremsung den VW-Bus immer gerade noch rechtzeitig zum Stehen.
An der vietnamesisch-deutschen Schule in Vinh werden zurzeit ca. 700 Schüler in sechs Fachrichtungen (Elektrotechnik, Metallverarbeitung, Bautechnik, Motorenreparatur, Sanitärtechnik und Holztechnik) ausgebildet. Dafür stehen 75 Lehrkräfte zur Verfügung. Die Ausbildungsdauer beträgt 18 Monate. Thai heißt der Schulleiter des Ausbildungszentrums; er hat mehrere Jahre in Deutschland verbracht und spricht gut deutsch.
Die Abteilung Holztechnik ist ein Erbe aus DDR-Zeiten. Seit 1975 wurde dieser Bereich von Fachkräften der DDR beraten. 1996 nahm die BRD dieses Projekt in ihr Entwicklungshilfeprogramm auf. Die Abteilung Holztechnik besteht aus einer Ausbildungseinheit mit einem Ausbildungsleiter und fünf Fachlehrern sowie einer Produktionsabteilung (der einzigen Produktionsabteilung der Schule) mit einem Produktionsleiter und acht Mitarbeitern.
18 Monate Ausbildungszeit sind sehr kurz für die Schreinerausbildung. In dieser Zeit müssen die Theorie und Praxis des Schreinerhandwerks ähnlich wie bei uns vermittelt werden. Eine „formale“ Schreinerausbildung, wie sie bei uns durchgeführt wird – in einer staatlichen Schule, nach verbindlichem Lehrplan, mit Abschlussprüfung und Zertifikat – ist in Vietnam eine absolute Rarität. Die übliche Ausbildung verläuft „nonformal“, d. h. Kinder oder Jugendliche arbeiten mehrere Jahre in einer Schreinerei als Hilfskräfte und erlangen je nach erworbener Fertigkeit und Bereitschaft des „Lehrmeisters“ den Status eines (angelernten) Schreiners. Das duale Ausbildungssystem ist unbekannt. In „meiner“ Schule wird großes Gewicht auf eine solide handwerkliche Grundausbildung gelegt, die sich überwiegend an der Hobelbank abspielt. Der Umgang mit Kleinmaschinen ist ebenfalls wichtiger Bestandteil der Ausbildung, da diese bei vietnamesischen Schreinern vorrangig zum Einsatz kommen. Die Ausbildung an stationären Maschinen, die in der Produktionsabteilung vorhanden sind, kommt zurzeit noch zu kurz, wird aber mit der Zeit größeres Gewicht erlangen, da zukünftige Arbeitgeber dies immer stärker fordern.
Die Produktionsabteilung/Holz verfügt über eine große Werkstatt mit den wichtigsten Holzbearbeitungsmaschinen. Es sind Maschinen aus Polen, Ungarn, Taiwan, Vietnam und Deutschland. Die meisten Maschinen sind älteren Datums (ehemalige Geschenke der kommunistischen Bruderländer); die Vielfalt der Fabrikate macht einige Probleme bei Ersatzteilbeschaffung und Reparaturen. Mehrfach hat die Bundesrepublik Deutschland die Maschinenausstattung ergänzt.
Die Produktionsabteilung mit dem Produktionsleiter Dsung und acht Mitarbeitern ist eine eigenständige Einheit, die sich aus Aufträgen finanziert. Gleichzeitig steht sie mit ihrer Ausstattung und den Auftragsarbeiten für die Ausbildung zur Verfügung. Produktionsleiter Dsung ist mein Hauptansprechpartner, wenn es um Verbesserungsvorschläge in der Produktion geht. Da er selbst eine eigene Schreinerei betreibt, erhalte ich von ihm wertvolle Informationen aus der vietnamesischen „Schreinerszene“.
Die Sprache ist schwer zu erlernen
Die vietnamesische Sprache ist für uns Europäer nicht leicht zu erlernen. Für die einzelnen Vokale gibt es gleich mehrere Tonarten, für unser Ohr oft kaum zu unterscheiden. Bei Kurzzeiteinsätzen stehen Ausländern allerdings gute Dolmetscher zur Verfügung. Sie alle haben ihre Deutschkenntnisse in der damaligen DDR gelernt. Khiem, mein Dolmetscher, war von 1974 bis 1980 in der DDR. Nach Sprachausbildung und einer Bautechnikerausbildung in Saalfeld, studierte er Bautechnik und Pädagogik in Magdeburg. Khiem ist auch zugleich der Leiter der Ausbildungsabteilung.
Die Frage der Holzbeschaffung ist interessant: Offiziell darf in Vietnam Holz aus dem Primärwald nur unter strengen Auflagen geschlagen und verkauft bzw. eingekauft werden; Kontrolleure der Forstbehörden tauchen unangemeldet bei den Schreinern auf und verlangen für das vorhandene Holz die entsprechenden Zertifikate. Die Kunden verlangen fast ausnahmslos edle Hölzer für ihre Arbeiten.
Gearbeitet wurde meist mit stumpfen Werkzeugen
Südostasiatische Hölzer sind außerordentlich artenreich. Intensive Farben, feiner Glanz und außergewöhnliche Textur verleihen ihnen die „exotische“ Schönheit. Einige Holzarten sind uns bekannt, z. B. Palisander, Padouk, Teak, Meranti und Ebenholz. Darüber hinaus gibt es von diesen Edelhölzern noch viele Unterarten. Tropische Hölzer sind oftmals harz-, wachs- oder ölreich, was sie sehr dauerhaft macht, die Maschinenwerkzeuge aber auch stark verharzt. Ferner besitzen tropische Hölzer oftmals mineralische Inhaltsstoffe, die die Härte des Holzes erhöhen, aber zugleich den Werkzeugschneiden stark zusetzen. Das zeigte auch der Zustand der Maschinenwerkzeuge: Gearbeitet wurde meist mit stumpfen Werkzeugen, vor allen Dingen weil es an der Schule bislang an der Ausstattung fehlte, Hobelmesser, Bandsägen, HM-Kreissägeblätter, Fräsketten und Fräsermesser professionell zu schärfen.
Auf meinen Vorschlag waren die erforderlichen Schärfmaschinen in Deutschland beschafft worden; sie stehen jetzt bereit und warten auf Nutzung. Ein Schwerpunkt meines Einsatzes ist deshalb auch die Einweisung an Werkzeugschärfmaschinen. Drei von Direktor Thai bestimmte Mitarbeiter nehmen an der Schulung teil. Ich bin erstaunt, wie anstellig die vietnamesischen Kollegen Hai, Bé und Thien sind, immerhin geht es um vier unterschiedliche Schärfsysteme. Als „Übungsmaterial“ verwenden wir die vorhandenen, stumpfen Maschinenwerkzeuge; die Ergebnisse können sofort überprüft und eingesetzt werden. Im Rahmen der Einweisung werden alle Maschinenwerkzeuge hergerichtet.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist das „Ausloten“ einer möglichen Kooperation zwischen der Produktionsabteilung der Schule und den Schreinern vor Ort. Für mich eine besonders reizvolle Aufgabe, kann ich doch quasi in offiziellem Auftrag Schreinereien besuchen, Gespräche mit den Inhabern führen und dabei etwas „hinter die Kulissen schauen“.
Meist werden Türen und Fenster hergestellt
Die vietnamesischen Schreiner empfangen meinen Dolmetscher und mich durchweg freundlich und sind überrascht, dass eine Schule Kontakt zu Handwerkern sucht. Wir erfahren, dass wegen der regen Bautätigkeit überwiegend Türen und Fenster hergestellt werden, daneben Decken- und Wandvertäfelungen und auffallend häufig Treppengeländer. Möbel lässt man seltener vom Schreiner anfertigen; in den Städten gibt es ein breites Angebot von Serienprodukten, oft in „modischem Design“, zu einem erschwinglichen Preis. Am liebsten seien ihnen Privatkunden, öffentliche Auftraggeber zahlten sehr spät, wird uns erzählt. Das kenne ich irgendwie aus Deutschland.
Als Fachlehrer für Kostenrechnung interessiert mich natürlich die „vietnamesische Kalkulation“. Von den Schreinern erfahre ich, dass der Materialanteil am Endpreis eines Auftrags 70 bis 80 Prozent beträgt, d. h. das Massivholz ist recht teuer (m³/Preis ca. 500 bis 600 Euro), die Stundenlöhne sind entsprechend niedrig (ca. 0,15 bis 0,25 Euro). Der hohe Holzpreis führt dazu, dass die vietnamesischen Schreiner viel Zeit für die Beschaffung der günstigsten Rohmaße verwenden, um dadurch den Verschnitt möglichst gering zu halten.
Wegen der billigen Arbeitslöhne ist der Handarbeitsanteil in der Fertigung sehr hoch. Zur Standardausstattung gehören allerdings auch Handmaschinen (Hobelmaschine, Oberfräse, Stichsäge, Bohrmaschine), mit wohlbekannten Markennamen, meist jedoch äußerst preiswerte „Nachbauten“ aus China, Taiwan und Südkorea.
Nur mehrfachkombinierte Maschinen
Die einzige stationäre Maschine, die ich des öfteren in den Schreinerwerkstätten sehe, ist eine mehrfachkombinierte Holzbearbeitungsmaschine aus chinesischer Fabrikation. Sie hat eine Tischfläche von ca. 100 x 42 cm, bei einem Gewicht von 90 kg. Die Messerbreite der Abrichte beträgt 200 mm. Auf der rechten Seite kann die verlängerte Welle mit Kreissägeblatt oder Fräskopf bestückt werden. Links ist ein Horizontalbohraggregat angebracht, das wiederum zum Drechseln umgerüstet werden kann. Die Maschine wird mit Kreissägeblatt, diversen Fräsköpfen und Profilmessern sowie den Schleifscheiben zum Schärfen der Hobelmesser und des Kreissägeblatts (einschließlich Vorrichtung versteht sich!) zum unglaublichen Preis von 2 000 000 Dong, das entspricht weniger als 140 Euro, angeboten. Sicher kann man für diesen Preis kein Wunderwerk an Präzision verlangen und auch die Sicherheitsvorrichtungen sind eher „spartanisch“. Die Maschine ist aber durchaus brauchbar und stabil genug für das harte und zähe Tropenholz. Sie entlastet die Schreiner von einem Großteil schweißtreibender Handarbeit. Die chinesische Firma Weihei Qiquan Woodworking Maschinery beliefert den gesamten asiatischen Raum mit Holzbearbeitungsmaschinen aller Art. Sollten diese Maschinen den europäischen Markt erreichen, müssten sich unsere Maschinenhersteller „ganz warm anziehen“.
Wir stellen den Schreinern das Angebot der Schule an Kooperationsmöglichkeiten vor: Zusammenarbeit bei größeren Aufträgen, Nutzung der vorhandenen Holzbearbeitungsmaschinen und der neuen Schärfmaschinen sowie Weiterbildung für die Mitarbeiter. Eine Bedenkzeit wird vereinbart. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen die Gespräche wieder aufgenommen und dann konkrete Maßnahmen vereinbart werden.
An der Schule erarbeite ich im Rahmen meiner Beratungstätigkeit gemeinsam mit den Fachlehrern Hoi und Thuy Unterrichtsunterlagen für die Fachtechnologie; mit Produktionsleiter Dsung entwickle ich noch Grundsätze zur Holzpflege und schließlich erläutere ich den Lehrkräften noch die wichtigsten Sicherheitsvorrichtungen an den vorhandenen Maschinen.
Die Zeit ist schnell vergangen, noch ein ausführliches Abschlussgespräch mit der Schulleitung und schließlich ein herzlicher und zugleich wehmütiger Abschied von allen Mitarbeitern in einem vietnamesischen Biergarten. Vier Wochen in einem fremden Kulturkreis, aufgenommen von unglaublich freundlichen und aufgeschlossenen Menschen – das wird meine Erinnerung an Vietnam bleiben.
Wolfgang Werning

Arbeiten für die GTZ

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Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit

Als weltweit anerkanntes Unternehmen der internationalen Zusammenarbeit bietet die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ ) seit 1975 faszinierende berufliche Tätigkeiten im In- und Ausland, bei denen die Teilnehmer aktiv an der Unterstützung des wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts der Länder im Süden und Osten beteiligt sind. Die Arbeit sei spannend, herausfordernd und voller Möglichkeiten zu neuen beruflichen wie persönlichen Erfahrungen.
Da es zu den Hauptaufgaben der Mitarbeiter/-innen gehört, Know-how in die Partnerländer zu übertragen, fachliche Kompetenz und solide berufliche Qualifikationen sind unerlässlich. Die Teilnehmer werden gezielt auf ihren Einsatz in den Partnerländern vorbereitet. Eine Tätigkeit ist beispielsweise als Kurzzeitexperte/-expertin (KZE) möglich: Der KZE wird als freiberufliche Arbeitskraft im Rahmen eines Werk- oder Dienstvertrages für die GTZ im Inland oder Ausland tätig; das Engagement ist auf maximal sechs Monate befristet. Speziell für den Auslandsbereich wurde die Position einer „Juniorfachkraft“ geschaffen. Junge Mitarbeiter/-innen werden zudem gezielt mit Nachwuchsprogrammen gefördert.
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)
65760 Eschborn
Tel 06196 79-0
Fax 06196 79-1115

Vietnam

391998

Das Land

Die Sozialistische Republik Vietnam ist etwa so groß wie die Bundesrepublik Deutschland und hat ca. 80 Millionen Einwohner. Vietnam erstreckt sich über 1600 km entlang der Ostküste der indochinesischen Halbinsel. Die Küste ist 3450 km lang. Kambodscha, Laos und China grenzen an Vietnam.
75 Prozent des Landes sind Hügelland und Gebirge. Die größten Städte sind Ho Chi Minh City (das frühere Saigon) im Süden und Hanoi (die Regierungshauptstadt) im Norden.
Das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner beträgt ca. 300 US-Dollar (Bundesrepublik Deutschland ca. 24 800 US-Dollar). Die vietnamesische Sprache (Kinh) ist eine Mischung aus Khmer, Tai und Chinesisch. Eine Besonderheit ist die vietnamesische Schrift: Ein französischer Jesuit entwickelte im 17. Jahrhundert ein auf lateinischen Buchstaben basierendes phonetisches Alphabet, das bis heute für die vietnamesische Sprache verwendet wird.
Die kommunistische Partei als einzige legale politische Organisation duldet keine Opposition. Die Regierung versucht jedoch mit Zielstrebigkeit und Umsicht einen „Dritten Weg“ zwischen Kommunismus und Kapitalismus für ihre Menschen zu finden.
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Schallmessung in der Praxis: Michael Fuchs (r.) und Simon Holzer bei raumakustischen Messungen in einem Objekt (Friseursalon Max in Wallersdorf). Foto: Barbara Kohl, Kleine Fotowerkstatt
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