Wissen (831 Artikel)

Wissensbereiche für Schreiner und Tischler

Maus statt Bleistift: CAD-Grundlagen für Einsteiger

Einfach zu bedienen, komfortabel und leistungsfähig wie nie: Das Angebot an CAD-Systemen für Möbel- und Innenausbauer ist groß und bietet für jeden Einsatzbereich geeignete Lösungen. Überall da, wo gezeichnet - also geplant, konstruiert, modifiziert und präsentiert - wird, macht der Einsatz eines CAD-Programms Sinn. Übrigens in fast jedem Fall…
CAD-Grundlagen für Einsteiger, Teil 1

Abschied vom Zeichenbrett

Der Umstieg vom Zeichenbrett auf das computerunterstützte Konstruieren CAD (computer aided design) ist eine Entscheidung, die weitreichende Veränderungen für den gesamten Betrieb mit sich bringt: Der Chef muss es bezahlen, der/die Meister müssen das Zeichnen am Computer lernen und die Mitarbeiter müssen sich ggf. an eine veränderte Optik der Fertigungsunterlagen…
 
Gestaltung im Tischlerhandwerk, Folge 8

Das Säulenmöbel

Beim Säulenmöbel handelt es sich um Möbel, welches an einem Pfeiler oder an einem kleinen Mauerteil, zum Beispiel zwischen zwei Türen, Platz findet. Säulenmöbel sind nicht sehr breit, maximal 400 bis 500 mm. Sie sind in der Regel 800 bis 1100 mm hoch, seltener auch bis Zimmertürhöhe und nur 400 bis 450 mm tief.
Zukunftsmärkte für das Schreiner-/Tischlerhandwerk

Den Wandel aktiv gestalten

Das Schreiner-/Tischlerhandwerk erlebt einen ausgeprägten Strukturwandel, nicht zuletzt durch die zunehmende Durchdringung der holzverarbeitenden Betriebe mit der CNC-Technik, die auch mit einem starken Produktivitätsschub einhergeht. Diese Veränderungsprozesse spiegeln sich nirgends so deutlich wieder, wie bei den Fachmessen für die holzverarbeitende…
Betriebs-Pkw: Abschreibung, Privatnutzung, Fahrtenbuch

So fahren Sie am günstigsten

Der Fuhrpark eines Betriebs wird immer häufiger Zankapfel bei Betriebsprüfungen. Angriffspunkte sind vor allem der Ansatz der privaten Pkw-Nutzung und die neuen Spielregeln in punkto Umsatzsteuer. Schätz-methode oder Fahrtenbuch? Kauf eines Pkw vor dem 1.4.1999 oder danach? Zwei Fragen, deren Antworten über mehrere tausend Mark mehr oder weniger…

Unzeiten

Dass nicht jede entlohnte Stunde dem Kunden direkt berechnet werden kann, ist klar. Aber diese nicht direkt verrechenbaren Zeiten sind oft unangemessen hoch. Von Urlaub, Feiertagen, Krankheit und Berufsschul-wochen einmal abgesehen entstehen "Unzeiten" oft durch betrieblich notwendige Tätigkeiten ... wie notwendig diese wirklich sind, sollte genau…
Auf Du und Du mit dem Chef

Steuersparmodell Familie

Die Ehefrau als Bürokraft? Das Kind als Lehrling und später als Junior-Chef? Die Eltern als freiberufliche Berater? In der Praxis längst keine Seltenheit mehr. Betriebsinhaber greifen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter immer häufiger auf Familienangehörige zurück. Einziger Haken: Solche Verträge wecken das Misstrauen des Finanzamts.
Jede Menge Rationalisierungspotentiale

Tatort Bankraum

Über Rationalisierung im Bankraum nachzudenken ist ein vergleichsweise lohnenswerter Ansatz zur Kosten-reduzierung: Bis zu zwei Drittel der Arbeitszeiten im Bankraum fallen einer aktuellen Untersuchung zufolge in die Kategorie "unproduktiv".
Gestaltung im Tischlerhandwerk, Folge 6

Das Sideboard

Das Sideboard sind Möbel, auf denen man - früher mehr als heute - Speisen und Getränke abgestellt und bevor man diese den Gästen am Esstisch servierte, auf den Tellern angerichtet hatte. Das Sideboard war also in erster Linie ein Möbel des Speisezimmers oder Esszimmers. Sie wies eine großflächige Platte auf, die entweder in Esstischhöhe oder bis…
Betrieb & Steuern

Hilfe, der Betriebsprüfer kommt

Die Finanzverwaltung rüstet seit Jahren auf: Die Zahl der bundesweit eingesetzten Betriebsprüfer stieg vom Jahr 1995 bis heute um etwa 5000 Mann. Im Fadenkreuz dieser meist jüngeren und besonders engagierten Prüfer sind insbesondere Klein- und Mittelbetriebe.