Thomas Neumann setzt seit 25 Jahren auf die Renovierungssysteme von Portas. „Ich habe es keinen Tag bereut“ - BM online

Thomas Neumann setzt seit 25 Jahren auf die Renovierungssysteme von Portas

„Ich habe es keinen Tag bereut“

Im Alter von nur 24 Jahren hat Thomas Neumann den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt: Entgegen der klassischen Variante, Renovierungslösungen als zweites Standbein in einen bestehenden Betrieb zu integrieren, startete er im Vogtland ausschließlich mit dem Portas-Angebot. Bis heute hat er den mutigen Schritt keinen Tag bereut.

I Wer Thomas Neumann kennenlernt, ahnt nicht, welch‘ spannende Geschichte hinter ihm liegt. Den gelernten Tischler zog es 1990, direkt nach der Wende, in den Westen. Über ein Gesuch beim Arbeitsamt bekam er damals eine Anstellung in der Zentrale von Portas, dem bekannten Franchisegeber in Sachen Renovierung. Ein Jahr lang arbeitete er dort in der Möbelwerkstatt. Die Arbeit gefiel ihm, aber die Sehnsucht nach seiner alten Heimat, dem schönen Vogtland in Sachsen, wurde immer größer, sodass er sich 1991 entschied, wieder dorthin zurückzugehen. Allerdings wollte er dies nicht ohne Portas tun, denn er war von den Renovierungslösungen begeistert und sah vor allem auch den großen Bedarf im Osten.

So gründete er am 1. März 1991 den Portas-Fachbetrieb Thomas Neumann in seiner Heimatstadt Netzschkau. Da er sich nicht gleichzeitig um Vertrieb und Werkstatt kümmern konnte, stellte er gleich zwei Mitarbeiter ein und konnte seine Mutter überzeugen, ihn im Büro zu unterstützen. Bereits im ersten Jahr machte er einen Umsatz von fast einer halben Million D-Mark. Der Umsatz stieg in den folgenden Jahren stetig, sodass 2006 aus dem Einzelunternehmen die P&P Renovierungsspezialist Vogtland GmbH wurde. Seit dieser Zeit führt Thomas Neumann den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau Claudia. Sie kümmert sich nicht nur um sämtliche Werbemaßnahmen und deren Umsetzung, sondern verantwortet neben der eigenen Ausstellung auch die Organisation der vielen verschiedenen Veranstaltungen – die Tage der offenen Tür sowie die Teilnahme an den unterschiedlichsten Messen der Region. Zum Team der beiden gehören mittlerweile vier Werkstattmitarbeiter, eine Mitarbeiterin im Büro sowie zwei freie Mitarbeiter.
Langeweile gibt es nicht
Bis heute hat Thomas Neumann den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit keinen Tag bereut, da ihn seine Arbeit mit den vielfältigen Renovierungslösungen von Portas nach all den Jahren immer noch begeistert. Ihm gefällt, dass er seinen Kunden viele unterschiedliche Lösungen anbieten kann, denn für jeden Bereich gibt es ein speziell entwickeltes System. Die dafür verwendeten Werkstoffe reichen vom traditionellen Massivholz bis hin zu modernem Edelstahl, Aluminium und hochwertigen Kunststoffoberflächen. Materialien, mit denen er als Tischler gerne arbeitet. „Durch diese Vielfalt an Werkstoffen und Systemen wird es einfach nie langweilig“, schwärmt Neumann begeistert.
Das Privileg der Selbstbestimmung
„Aber überzeugt hat mich vor allem das bis ins letzte Detail durchdachte Partnerschaftskonzept“, bekennt er freimütig. Denn es sind nicht nur die vielen Produktlösungen, sondern auch die Fülle an Möglichkeiten der Kundengewinnung, die das Konzept für ihn so erfolgreich machen. „Welcher Handwerker weiß schon, wo sich Werbung lohnt? Wer hat zudem für alle Angebote aussagekräftige, optimal ausgearbeitete Kataloge? Wer bekommt einen eigenen attraktiven Internetauftritt (www.neumann.portas.de) und Anzeigenvorlagen gestellt?“ Die Unterstützung seitens der Franchise-Zentrale möchte er nicht missen. Er erzählt, dass er jederzeit bei der Zentrale anrufen und sich Rat holen kann. In den ersten Jahren hat er sehr davon profitiert. Heute beruhigt ihn die Tatsache, dass er sein Geschäft selbst in der Hand hat.
Neumann erklärt, dass er mithilfe detaillierter, konkreter Jahrespläne schon im Voraus ziemlich genau sagen kann, wie hoch sein Umsatz sein wird. Dazu legt er gemeinsam mit seiner Frau genau fest, welche Messen besucht und wann die Tage der offenen Tür veranstaltet werden. Die Organisation legt er dann ganz entspannt in ihre Hände. Sie steuert auch die begleitenden Anzeigen und Einladungen. Da sie schon seit vielen Jahren so arbeiten, weiß er längst, dass die Höhe ihres Umsatzes von der Anzahl der Aktionen und Maßnahmen abhängt. Damit können sie selbst bestimmen, wie viel Zeit, Energie und Manpower sie investieren möchten. Und das empfindet er als großes Privileg.
Allein und doch ein Team
Neumann hätte vorher nie gedacht, dass man in einem Franchiseverbund auch eigene Vorschläge und Ideen einbringen kann. Aber er hat gelernt, dass es gerade die konkret erlebten Ideen und Tipps der Kollegen sind, die den Verbund auch stark machen. „Es ist ein Geben und Nehmen. Keiner kann allein Großes leisten, aber wir alle zusammen können richtig etwas bewegen. Das ist ein tolles Gefühl!“ Man merkt ihm seine Begeisterung an. Er bekennt aber auch ehrlich, dass das nur funktioniert, weil die anderen Franchisenehmer für ihn keine Konkurrenten sind. Aufgrund des Gebietsschutzes sind sie Kollegen; empfinden sich als ein Team.
Kunden schätzen die Besonderheiten
Aber das Einzige, was letztendlich wirklich zählt, ist, dass die Kunden begeistert sind, immer wiederkommen und ihn weiterempfehlen. Dafür muss man bekanntlich ein wenig anders sein als andere, eine Alleinstellung im Markt haben. „Die baustellenfreien Renovierungslösungen sind unser absoluter Pluspunkt“, erzählt er offen. „Und zwar bei Menschen jeden Alters! Für die meisten ist allein schon der Gedanke an eine Baustelle im Haus mit viel Lärm und Dreck ein Gräuel.“
Das grüne Gewissen
Heutzutage spielt auch der Umweltaspekt eine wichtige Rolle. Immer mehr Menschen sind sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst und suchen selbst bei Renovierungslösungen nach Wegen, die mit diesem Bewusstsein übereinstimmen. Neumann kann das verstehen und ist froh, dass er nur Renovierungslösungen anbietet, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind, darauf, die vorhandenen Werte zu bewahren. Es wird immer nur das renoviert, was auch wirklich erneuert werden muss. Dabei wird der zumeist noch intakte und solide Kern der Objekte erhalten und mit dem entsprechenden System wieder aufgewertet. Das zahlt sich für die Umwelt gleich doppelt aus, denn so entsteht nicht nur weniger Abfall, es werden auch weniger Rohstoffe gebraucht.
Er sprüht nur so vor Begeisterung, wenn er erzählt, wie zufrieden seine Kunden über diese für sie optimale Lösung sind. „Das gute grüne Gewissen“ nennt er diesen Aspekt. In unserer zunehmenden Wegwerfgesellschaft sind diese Faktoren nicht zu unterschätzen. Viele Menschen haben die Nase voll von Produkten, deren Verfallszeitpunkt quasi schon bei der Produktion eingeplant wurde. Neumann ist froh, dass er durch die Beständigkeit und Hochwertigkeit der Materialien Lösungen anbieten kann, die lange halten. „Wenn ein Kunde nur eine Übergangslösung sucht, ist er bei uns nicht richtig“, sagt er ganz ehrlich.
Ehrlich währt am längsten
Und seine Ehrlichkeit ist es auch, mit der er sich das Vertrauen seiner Mitmenschen erarbeitet hat. Direkt nach der Wende erlebte er mit dem für DDR-Bürger unbekannten Renovierungsangebot einen riesengroßen Ansturm. Er hatte mit seinem Team alle Hände voll zu tun, um den Hunger der Menschen nach schönen und bis dahin unbekannten Lösungen zu stillen. In dieser Zeit kamen viele Firmen und gingen wieder; auch wurden einige Leute regelrecht übers Ohr gehauen. Dass Neumann und sein Team nicht nur Einheimische sind, sondern seit mittlerweile über 25 Jahren als solider Fachbetrieb genau am selben Standort für sie zuständig sind und bleiben, gibt den Kunden viel Vertrauen. Heute kann er daher von dem guten Ruf, den er sich in den letzten Jahrzehnten erarbeitet hat, dank vieler Weiterempfehlungen profitieren.
Wer ihn fragt, ob – rückblickend betrachtet – seine Entscheidung, Portas-Partner zu werden richtig war, erhält folgende Antwort: „Ja, diese Entscheidung war goldrichtig. Ohne Wenn und Aber! Ich kann mir nicht vorstellen, dass es im Handwerkerbereich irgendein Unternehmen gibt, mit dem man eine bessere, sichere und planbarere Zukunft hat. Selbstbestimmt und erfolgreich! Das klingt unglaublich, ist aber wahr. Die Jahre und die Ergebnisse sprechen für sich. Es lohnt sich und macht zudem auch noch Spaß! Man muss natürlich fleißig, konsequent und diszipliniert sein. Aber dann funktioniert es auch.“ (ra/Quelle: Portas) I

Das Partnersystem von Portas Als zweites Standbein

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Portas ist in Deutschland Marktführer bei der Renovierung und Modernisierung rund ums Wohnen. Das Unternehmen richtet sich an Handwerksbetriebe, die Portas als zweites Standbein in ihr bestehendes Unternehmen integrieren. Portas qualifiziert laufend in allen Geschäftsbereichen: Marketing/Vertrieb, Organisation/ Verwaltung, Verkaufstechniken, Produktwissen, Buchhaltung/Finanzen, Computerprogramme, Personalfragen, Unternehmensführung und Technik .
Leistungen: Renovierungssysteme für Innentüren, Haustüren, Küchen, Treppen, Raumdecken und Fenster, ergänzt durch Schranklösungen mit Gleittüren, Möbel und Insektenschutzgitter.
Einstiegsgebühr : 15 000 Euro
Laufende Gebühr: 3 % vom Nettoumsatz
Investitionssumme : 26 000 bis 45 000 Euro
Notwendiges EK : 15 000 Euro
Portas Deutschland GmbH & Co. KG
63128 Dietzenbach
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