Köster Aluminium feiert 15-jähriges Firmenjubiläum. Erfolgsgeschichte - BM online

Köster Aluminium feiert 15-jähriges Firmenjubiläum

Erfolgsgeschichte

Als am 1. Juli 2000 die Köster Aluminium GmbH & Co. KG startete, hat niemand mit dem steilen Aufstieg des Haustürenherstellers rechnen können. „Kein Kunde und kein Auftrag – so ging es los“, erinnert sich der geschäftsführende Gesellschafter Michael Köster, der mit sieben Mitarbeitern die Arbeit aufnahm.

I Das Unternehmen Köster hat sich mit 13 500 produzierten Haustürelementen und einem Umsatz von 25 Mio. Euro (im Jahr 2014) in die Top 5 der deutschen Aluminium-Haustürenhersteller emporgearbeitet.

Während der Vertrieb, welcher ausnahmslos über den qualifizierten Bauelementefachhandel sowie Tischler und Schreiner erfolgt, zu Beginn der Unternehmenshistorie nur in Nordrhein-Westfalen aktiv war, wird Deutschland heute großflächig beliefert.
Die insgesamt 12 Vertriebsgebiete werden von Handelsvertretungen sowie zwei angestellten Reisenden betreut und reichen von der Achse Bremen-Braunschweig im Norden bis zum Bodensee und ins Berchtesgadener Land im Süden; in Hamburg, Schleswig-Holstein und den neuen Bundesländern im Osten ist Köster derzeit noch nicht tätig. Aber auch das soll sich bald ändern, sodass Deutschland mittelfristig flächendeckend beliefert werden kann. Die Auslieferung der Produkte erfolgt zu 100 % mit der werkseigenen, heute 14 Lkw starken, Fahrzeugflotte.
Am Hauptsitz in Iserlohn ist mit einer Produktions- und Lagerfläche von fast 10 000 m2 Produktionsstandort für Haustüren, Fenster und Hebe-Schiebe-Anlagen. Zudem sind alle kaufmännischen Abteilungen und die Verwaltung der Gesellschaft hier ansässig.
Im Jahr 2008 kam dann der zweite Unternehmensstandort in der Nähe von Kassel hinzu, als der langjährige Kooperationspartner K+P Haustürfüllungen GmbH übernommen wurde. Damit wurden sowohl eine möglichst hohe Wertschöpfung und Fertigungstiefe als auch die notwendige Flexibilität hinsichtlich der Füllungsproduktion erzielt, um auf individuelle Kundenwünsche entsprechend reagieren zu können.
Heute werden im Werk II auf einer Produktions- und Lagerfläche von fast 2000 m2 jährlich über 10 000 Haustürfüllungen, ausschließlich für den eigenen Bedarf, gefertigt.
Neue Haustüren vereinen Design und Technik
Auch die Profiltechnik hat sich stetig weiterentwickelt. So konnte im vergangenen Jahr die neueste Haustürengeneration, die Köster Advance, welche den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen an moderne Bauelemente entspricht, präsentiert werden. Sie wurde unter den Aspekten Energieeffizienz, Design, Sicherheit sowie Komfort exklusiv für Köster entwickelt und auch als Marke eingetragen.
In Kombination mit einer komplett geschlossenen Türfüllung in beidseitig flügelüberdeckender Ausführung wird ein Ud-Wert von 0,68 W/m2K und somit Passivhausniveau erreicht. Darüber hinaus wurden die Haustüren einer praxisgerechten Einbruchprüfung unterzogen und bieten optional geprüften Einbruchschutz (RC 2) nach DIN EN 1627, inklusive Prüfzeugnis.
Weiter steigend ist nach wie vor der Anteil von Haustüren in flügelüberdeckender Ausführung. Besonders die beidseitig flügelüberdeckende Variante in Kombination mit verdeckt liegenden Türbändern, welche flächenbündig und von außen „unsichtbar“ im Türfalz montiert werden, erfreut sich großer Beliebtheit.
Auch die Elektrifizierung der Haustüranlagen nimmt immer weiter zu. Mit motorischen Verriegelungen, automatischem Türantrieb, digitalem Türspion oder Zutrittskontrollsystemen wie z. B. Fingerscan oder Transponderleser lässt auch das Zubehörsortiment der Firma Köster keine Wünsche offen.
Ergänzend zur aktuellen Verkaufsunterlage, der Edition.15, wird zeitnah der neue Gesamtkatalog veröffentlicht. Er beinhaltet zahlreiche neue Modelle, weitreichendes Zubehör sowie viele Informationen zu verschiedenen Themen rund um die Haustür und die Firma Köster.
Als weiteres Highlight kann schon bald ein Haustüren-Konfigurator präsentiert werden. Dieser wird nach Fertigstellung als Internetanwendung auf der Unternehmenshomepage zur Verfügung stehen. Der Anwender wird schrittweise durch die Konfiguration geführt und erhält als Ergebnis seine persönliche Traumhaustür. (sk/Quelle: Köster) I
Köster Aluminium
58636 Iserlohn

BM im Gespräch mit Köster-Chef „Die Weichen sind gestellt“
BM: Herr Köster, mit einem 15-jährigen Jubiläum ist Ihr Unternehmen noch recht jung. Was waren die bewegendsten Momente in ihrer Firmenhistorie?
Michael Köster: Bewegende Momente möchte ich nur in ein paar Zahlen ausdrücken: Acht Monate nach Firmenstart die erste Umsatzmillion, 2003 lagen wir bei 10 Mio. Euro, im Jahr 2008 waren es schon insgesamt 50 Mio. Euro und im Jahr 2014 betrug der Umsatz seit Firmenstart 150 Mio. Euro. Im Jahr 2013 hatten wir die 100 000ste Aluminium-Haustür seit Firmenstart verkauft.
BM: Wie sieht Ihrer Meinung nach die Haustüre der Zukunft aus und was sollte sie alles beinhalten und können?
Michael Köster: Die Haustür hat sich in den letzten Jahren durch gestiegene Anforderungen des Marktes immer mehr zu einem High-End-Produkt entwickelt. Die Haustürenanlage ist für die Hauseigentümer zu einem Statussymbol geworden. Für uns hat die Zukunft mit der Einführung der neuen Türserie Advance begonnen.
In nächster Zeit werden, meiner Meinung nach, die Themen Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit, Bedienkomfort/Automatisierung, individuelle Zugangslösungen auf die Bedürfnisse der Endkunden abgestimmt, und z. B. Elemente wie Fernbedienung, Fingerscan, Smarttouch, iPhone, Eyescan usw. im Vordergrund stehen. Es gibt schon jetzt viele Lösungen, die es weiter zu optimieren gilt.
BM: Herr Köster, sind die Weichen für die Zukunft gestellt und wo sehen Sie Köster Aluminium in der Zukunft?
Michael Köster: Wir haben selbstverständlich in Iserlohn und in Kassel die Weichen gestellt und sind für alle kommenden Aufgaben bestens gerüstet. Da wir uns zu über 95 % nur mit der Haustür beschäftigen, werden wir uns hier noch weiter spezialisieren, um für die Kunden der ideale Partner zu sein. Wir sehen uns in Zukunft unter den Top 3 der Haustürenhersteller in Deutschland, auch wenn der osteuropäische Wettbewerb derzeit verstärkt versucht, mit Billigprodukten den deutschen Markt zu beliefern.

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