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Alle Programme im Überblick

BM-Marktspiegel: Schreiner-Software
Alle Programme im Überblick

Von zahlreichen Leserinnen und Lesern immer wieder nachgefragt, liegt nun der aktualisierte Marktspiegel „Branchensoftware für Schreiner und Innenausbauer“ vor Ihnen. Sorgfältig recherchiert, bietet er einen kompletten Überblick über alle relevanten Schreinerprogramme. Mehr als zwei Dutzend sind es, die im hart umkämpften Softwaremarkt um die Gunst der Schreiner und Tischler – also um Sie – werben.

Nach 1994, 1997 und 2002 veröffentlichen wir nun zum vierten Mal den Marktspiegel „Branchensoftware für Schreiner und Innenausbauer“. Dieser soll in erster Linie Transparenz in das vielfältige Marktangebot bringen. Ein- und Umsteiger werden mit den enthaltenen Informationen in die Lage versetzt, eine erste „Vorauswahl“ der für sie möglicherweise in Frage kommenden Programme zu treffen. Insbesondere im Verbund mit dem BM-Marktspiegel „CAD-Software für den Möbel- und Innenausbau“, den Sie in der Januarausgabe 2004 des BM sowie natürlich bei www.bm-online.de zum kostenlosen Download finden, haben wir unser rundes Informationspaket für Schreiner und Innenausbauer auf den aktuellen Stand der Dinge gebracht.

Wichtig und nützlich für den Gebrauch des Marktspiegels: „Allgemeine“ Handwerker- oder kaufmännische Programme, die branchenübergreifend in allen möglichen Berufszweigen eingesetzt werden, hatten auch diesmal keine Chance, in unsere Übersicht aufgenommen zu werden. Den wirklich umfassenden und effektiven Nutzen bieten nach Auffassung der BM-Redaktion ausschließlich solche Branchenprogramme, die ganz speziell auf die Bedürfnisse von Schreinereien und Innenausbaubetrieben zugeschnitten sind. Die Branchenpakete haben in den letzten Jahren mächtig an Leistungsfähigkeit zugelegt. So sind die vielfältigen Optionen moderner Windows-Technologie auch für Schreiner-Software längst selbstverständlich. Ebenso bieten die Programme neben mehr – unterm Strich allerdings immer noch zu wenig – Bedienerfreundlichkeit (lesen Sie dazu auch den Kasten auf Seite 80) auch im Detail jede Menge „intelligente“ Funktionen, die den Arbeitsalltag erheblich erleichtern.
Der Softwaremarkt: Zahlen und Tendenzen
Der Markt branchenspezifischer Softwarelösungen für die Holzbranche ist immer noch ein Wachstumsmarkt. Die Zahl der Anwender stieg in den letzten drei Jahren nicht mehr mit jener nachhaltigen Dynamik, wie sie Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre festzustellen war, aber mit gut 30 Prozent doch durchaus kräftig.
Rund 16 000 Betriebe sind es inzwischen, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz spezielle „Schreinerprogramme“ einsetzen. Im Vergleich: 1994 waren es noch knapp 7000 Betriebe, 1997 rund 9600 und 2002 rund 12 000.
Die Programme: Vielseitig wie die Betriebe
Der Marktspiegel auf den folgenden Seiten enthält 25 Schreinerprogramme. Und so unterschiedlich wie die Schreinereien, Innenausbau-, Laden- oder Messebaubetriebe selbst, sind letztendlich auch die Programme.
Daraus ergibt sich eine wesentliche Erkenntnis: „Das“ optimale Schreinerprogramm gibt es nicht! Anbieter, die ihr Programm als prinzipiell und für alle Fälle beste Lösung anpreisen, erscheinen vor diesem Hintergrund doch zu stark verkaufs-, oder anders gesagt, zu wenig serviceorientiert vorzugehen.
Jede Schreinerei/Tischlerei hat ganz individuelle Anforderungen an ihre Software, nicht jeder Betrieb braucht „alles“. Im Kleinbetrieb kann die einfach zu bedienende und kompakte Einplatzlösung genau das Richtige sein. Größere Betriebe hingegen kommen um integrierte, selbstverständlich mehrplatzfähige Konzepte bis hin zur Online-Anbindung beispielsweise numerisch gesteuerter Maschinen gar nicht herum. In jedem Fall – das gilt für die „Kleinen“ wie für die „Großen“ – ist intensive Beratung unumgänglich.
Einen Fehler sollte man bei der Entscheidung für oder gegen ein Programm in gar keinem Fall machen: sich alleine vom Softwarepreis leiten zu lassen. Zuallererst muss die Funktionalität stimmen. Erst wenn mehrere Programme das erfüllen, was gefordert ist, macht es Sinn, deren Preise direkt miteinander zu vergleichen. Dabei zu beachten sind gleichzeitig aber auch die eventuell spätere Ausbaufähigkeit der Software, die Bedienerfreundlichkeit oder der vom Softwarehaus angebotene Service.
Der Einstieg in die Welt der Schreinerprogramme ist ab rund 1000 Euro möglich. Bei den meisten Anbietern gibt’s zusätzliche Folgelizenzen für weitere Arbeitsplätze dann zu einem wesentlich günstigeren Preis. Hinzu kommt in der Regel eine Schulung, die in jedem Fall empfehlenswert ist und unbedingt auch von allen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern absolviert werden sollte.
Denn kein Programm ist so selbsterklärend und einfach zu bedienen, dass der Einsteiger dessen ganze Funktionalität und sonstige Eigenarten auf Anhieb verinnerlichen könnte.
Die Marktübersicht: Kompakt und informativ
Diese BM-Marktübersicht ist kein Software-Test. Sie liefert die wichtigsten Basisinformationen für Ein-, Auf- und Umsteiger und ist damit in erster Linie als Entscheidungsgrundlage konzipiert. Aufgrund der Vollständigkeit und Aussagekraft des Marktspiegels – wie Sie sie sonst nirgends finden – haben Sie bereits einen wichtigen Trumpf in der Hand: Alle Anbieter auf einen Blick. Die Marktübersicht vermittelt Ihnen also einen ersten informativen Überblick über das aktuelle Marktangebot. Selbstverständlich ist die ausführliche Beratung und Vorführung bei den in Frage kommenden Anbietern der nächste und wesentliche Schritt im Auswahlprozess. Grundsätzlich beruhen sämtliche Angaben in der Übersicht auf den Angaben der Softwarehäuser. Die Programme selbst sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.
Im ersten Teil der Tabelle geht es zunächst um Informationen über den Anbieter. Neben realer und Internetadresse erfahren Sie hier, wie viele Mitarbeiter das Softwarehaus hat. Im Anschluss daran finden Sie zunächst allgemeine Angaben zum Programm. Unter anderem geht es um die Zahl der Anwenderbetriebe. Diese Anzahl bezieht sich nicht auf die verkauften Lizenzen, sondern auf die tatsächliche Anzahl der Betriebe, die die Software einsetzen.
Nach der Abfrage von Betriebssystem/en und Mehrplatzfähigkeit wird dann das entsprechende Basispaket mit seinen wesentlichen Funktionen beschrieben. Darunter finden Sie Preisinformationen für Erst- und Folgelizenzen. Über die jeweiligen Basispakete hinaus sind in der Regel diverse Zusatzmodule bzw. -funktionen erhältlich. Diese finden Sie, ebenfalls mit Preisangabe, gleich danach.
Schließlich hatten die Softwarehäuser noch die Möglichkeit, ergänzend zu den abgefragten Kriterien, spezielle Programmversionen bzw. -pakete zu nennen.
Diese Abfrage-Systematik wird zwar den meisten, aber nicht allen Programmen gerecht. Der Grund: Modular aufgebaute Programme (wie es die meisten sind) lassen sich gut auf diese Weise beschreiben, bei unterschiedlichen „Produktlinien“ oder Programmvarianten kann dies etwas schwieriger sein.
Der nächste wichtige Themenbereich sind Schnittstellen und Anbindungen. Hier erfahren Sie, mit welchen anderen Programmen das Branchenpaket sich „versteht“. Allem voran sind hier natürlich die CAD-Programme von Bedeutung. Den Marktspiegel „CAD-Software für Möbel- und Innenausbauer“ finden Sie übrigens in der Januarausgabe 2004 des BM. Heft verlegt? Macht nichts, denn auch bei www.bm-online.de steht die komplette Übersicht zum Download zur Verfügung.
Auch wer seine Maschinen (CNC, Plattenaufteilsäge, o. ä.) mit dem bzw. aus dem Branchenpaket heraus ansteuern will, erfährt, ob und bei welchen Maschinen dies möglich ist. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Integration von BDE- und MDE-Software (Betriebs- bzw. Maschinendatenerfassung). Die Übersicht verrät, mit welchen Programmen dies jeweils funktioniert.
Nachdem dann die für den Datenimport und -export verwendbaren Datenformate abgefragt werden, geht es noch um den ganz wichtigen Bereich „Service“. Hier erfahren Sie mehr über Schulungs- und insbesondere auch solche Kosten, die Sie möglicherweise ein Programmleben lang begleiten werden: Programmaktualisierung und Hotline. Darüber hinaus sind für manchen Anwender noch die Fragen von Bedeutung, ob die Software auch finanziert oder geleast werden kann und, was bei regionaler Nähe zum Softwarehaus in manchen Fällen durchaus sinnvoll sein kann, ob auf Wunsch auch gleich die Hardware mitgeliefert und betreut wird. Schließlich geht es noch um den Vertrieb. Manche Softwarehäuser vertreiben ausschließlich direkt, andere haben ein Netz eigener Niederlassungen, wieder andere Vertriebspartner usw.
Mit den im Marktspiegel aufbereiteten Informationen können Sie sich einen soliden Überblick über das topaktuelle Marktangebot verschaffen. Wir wünschen Ihnen ein gutes Händchen bei der Auswahl und Einführung „Ihres“ Branchenpaketes! cn
Anmerkung
Einige Anbieter von Branchensoftware haben der Redaktion leider keine Informationen für diesen Marktspiegel zur Verfügung gestellt. Sie fehlen deshalb in der Übersicht, seien aber der Vollständigkeit halber an dieser Stelle erwähnt:
Thalmann EDV
CH-9542 Münchwilen
Tel +41 71 9662508
Dipl.-Ing. Michael Wurdak
A-1130 Wien
Tel +43 01 8798000 oder
Tel +43 01 9820334
Sage Software GmbH & Co. KG
60437 Frankfurt am Main
Tel 069 50007-0
Modul-EDV
21502 Geesthacht
Tel 04152 842280

Marktübersichten online

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Den Marktspiegel „Branchensoftware für Schreiner und Innenausbauer“ finden Sie auch im Internet bei www.bm-online.de. Klicken Sie einfach auf den Menüpunkt „Marktübersichten“. Dort können Sie den kompletten Marktspiegel samt einleitendem Text ansehen und natürlich bei Bedarf auch ausdrucken oder downIoaden.
In der gleichen Rubrik finden Sie auch weitere Marktübersichten, beispielsweise aus dem Softwarebereich „Software für Treppenbauer“ oder „CAD-Software für den Möbel- und Innenausbau“.

Schreinersoftware morgen: Neuen Anforderungen Rechnung tragen

Trends bei Branchenprogrammen

Branchensoftware für Schreiner wird im Rahmen der Programmwartung kontinuierlich an aktuelle Erfordernisse angepasst und erweitert. Auf diese Weise entstehen viele neue Funktionen und Module. An dieser Stelle wollen wir der spannenden Frage nachgehen, welche Trends sich in der Anwendung und Funktionalität von Schreinersoftware abzeichnen.
Schon lange hat sich der Verkäufermarkt zum Käufermarkt gewandelt. Im Moment sieht es so aus, als ob sich im Bereich Schreinerei teilweise ein ‚Käufermarkt ohne Käufer’ entwickelt hat. Dem entgegen zu wirken, ist äußerst schwierig. Von absoluter Priorität ist es daher, potenzielle Aufträge so exakt und zielgerichtet wie möglich kalkulieren zu können. Herkömmliche Kalkulationsverfahren müssen durch Neue ergänzt werden. Die Hersteller von Branchensoftware stehen in der Pflicht, ihren Anwendern moderne und zeitgemäße Kalkulationsverfahren zur Verfügung zu stellen. Für viele Betriebe ist es zunehmend von größter Wichtigkeit zu entscheiden, ob für bestimmte Produkte oder Produktteile Eigenproduktion oder Fremdfertigung bzw. Zukauf die günstigste Variante ist. Und dies auch aus dem Gesichtspunkt einer integrierten Deckungsbeitragsrechnung, da Eigenfertigung unter Selbstkosten manchmal besser sein kann als Zukauf, weil dadurch Auslastung geschaffen wird. Die Grenze in dieser Frage ist allerdings haarscharf, eine exakte Kalkulation umso wichtiger.
Die Branchensoftware muss also noch mehr als bisher den Anwender in die Lage versetzen, betriebswirtschaftliche Zahlen zielgerichtet und exakt erfassen und permanent kontrollieren zu können. Hier sind insbesondere Seriosität und Qualität der hinterlegten Berechnungsverfahren gefragt. Denn nur mit topaktueller Kenntnis der betriebswirtschaftlichen Eckwerte lassen sich überlebenswichtige Entscheidungen im richtigen Moment treffen.
Um mit Auslastungen und Kapazitäten sinnvoll arbeiten zu können, ist sicher auch eine in die Branchensoftware integrierte oder direkt angebundene Terminplanung von großer Bedeutung.
Aufträge können mit einem entsprechenden Arbeitszeitbedarf, der Belegung von Spezialmaschinen und Montageterminen ohne großen Aufwand in einer Terminverwaltung angelegt werden. Verschieben von Zeiträumen unter permanentem Augenmerk auf die sonstige Auslastung ist so ohne weiteres möglich. So ist auch eine Auslastung des Betriebes ohne unnötige Spitzen und Leerzeiten wesentlich leichter möglich. Diese Daten bilden die Grundlage für eine langfristige Kapazitätsplanung. Auch die Terminplanungen der Führungskräfte sind so natürlich immer im Blick.
Überhaupt wird der Durchgängigkeit des Datenmaterials von allen Beteiligten der größte Wert zugeschrieben. Zeit für die Doppelt- oder Dreifacherfassung ist verschwendete Zeit, die nicht nur einen Haufen Geld kostet, sondern auch enormes Fehlerpotenzial birgt. Insbesondere bei nicht durchgängigen Einzelbausteinen sind unkomplizierte, funktionierende Schnittstellen ein unbedingtes Muss.
Programmbedienung mit geringstem Aufwand ist schlicht eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Das beginnt bereits beim Kauf. Ein Hersteller beschreibt dies mit „ZeroConf“ – dabei ist die Branchensoftware sofort nach der Installation voll einsatzfähig. Ein schwieriges und komplexes Unterfangen. Der Hersteller übernimmt die Verantwortung für Installations-aktuelle Preislisten diverser Hersteller. Daten, die für die Zeitkalkulation benötigt werden und Vollkostenstundensätze sind bereits bei der Installation zu hinterlegen.
Ein interessanter Gedanke wäre ein Installations-Assistent, der nicht nur die technische Seite der Installation übernimmt, sondern auch gleich noch die nötigen betriebsspezifischen Daten (z. B. Personal, Kostenstruktur) abfragt und in die Datenbank einträgt. Die Suche nach der richtigen Stelle für die Eingabe im Programm entfällt und wichtige Datenbankfelder bleiben nicht – wie leider sehr oft – leer. Sicher ist dies sehr schwer umzusetzen, aber dahin könnte die Software-Reise künfig gehen.
Ist das Branchenprogramm dann schließlich im Einsatz, muss der Wartungs- und Aktualisierungsaufwand so gering wie möglich sein. Oft ist die Programmpflege „Chefsache“. Doch könnte der diese Zeit eigentlich viel besser für Kundengespräche o. ä. nutzen. Also könnte auch für die Wartung ein Tool zur Verfügung gestellt werden.
Lieferantenseitige Unterstützung vorausgesetzt, könnten beispielsweise Preisdaten weitgehend automatisch abgeglichen werden, lange nicht geänderte Artikel als auf Aktualität zu überprüfend vorgelegt, und die Datenbank gesichert werden.
Johannes Meyer

Programmbedienung: Einfacher ist besser

Bedienerfreundlichkeit von Branchensoftware

Schreinerkollegen bestätigen in Gesprächen immer wieder die Unentbehrlichkeit ihres Branchenprogramms für den Betriebsablauf und heben die speziellen Besonderheiten des eingesetzten Programms hervor. Im gleichen Atemzug kommt allerdings oft auch die Klage, das Programm sei (zu) schwer zu bedienen. Diese Einschätzung trifft wohl auf die meisten Schreinerprogramme zu – mal mehr, mal weniger.
Aber woran liegt das? Für die Entwicklung einer Branchensoftware gibt es gut angelegte Konzepte des Herstellers, die gemeinsam mit Anwendern und externen Beratern erstellt werden.
Doch das Problem besteht zumeist auch noch nicht nach der Neuentwicklung einer Branchensoftware. Die erfolgreichen Programme sind zum Teil jedoch schon viele Jahre am Markt, die Software ist im Laufe dieser Zeit beständig gewachsen.
Änderungen an den rechtlichen Gegebenheiten, neue betriebswirtschaftliche Erkenntnisse oder schlicht Forderungen oder Wünsche der Anwender sind Grundlage für die Weiterentwicklungsplanung. Die für die Weiterentwicklung nötigen Mittel sind jedoch begrenzt. Und so kommt es wohl zu einer Begünstigung von Leistungsfähigkeit (Programmwachstum) vor optimaler Benutzerführung.
Dies geschieht auch im Interesse der Kunden, die neue Funktionen durchaus zu schätzen wissen. Die Hersteller sind sich auch darüber im Klaren, dass sich wohl vieles besser lösen ließe. Der finanzielle Aufwand dafür ist jedoch meist unverhältnismäßig hoch. Und dies auch unter dem Gesichtspunkt, dass viele Anwender nicht mehr bereit sind, sich durch einen Wartungsvertrag an der Finanzierung der Weiterentwicklung zu beteiligen.
Was kann man selbst tun, wenn man beim Bedienen der Branchensoftware oft „stecken bleibt“? Grundkenntnisse über das Betriebssystem und standardisierte Programme (Office-Paket) erleichtern die Bedienung eines jeden Programms und können auch Ihnen helfen. Hier kann beispielsweise bereits ein Kurs an der VHS EDV-Einsteiger für wenig Geld ein gutes Stück voranbringen und wesentliche Grundkenntnisse vermitteln. Nutzen Sie Schulungsangebote des Branchensoftwareherstellers. Hier investiertes Geld spart Ihnen Zeit und Ärger in der täglichen Arbeit – also da, wo Sie sich eigentlich keine Verzögerungen erlauben können. Nutzen Sie Supportangebote des Herstellers für die schnelle Klärung auftretender Fragen.
Zusätzlich beeinflusst wird die Sicherheit, mit der ein Benutzer das Programm bedient, durch die Tatsache, dass in den meisten Betrieben die an der Software verbrachte tägliche Arbeitszeit nur kurz ist. Auch dies ist den Herstellern bewusst. Arbeiten diese doch mit viel Energie daran, dass die nötigen Arbeitsschritte in Zukunft in noch kürzerer Zeit erledigt werden können.
Johannes Meyer
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Schallmessung in der Praxis: Michael Fuchs (r.) und Simon Holzer bei raumakustischen Messungen in einem Objekt (Friseursalon Max in Wallersdorf). Foto: Barbara Kohl, Kleine Fotowerkstatt
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