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Werkstatt auf Achse

BM-Marktübersicht: Nutzfahrzeug-Ausbauer
Werkstatt auf Achse

Bei der Tour mit einem geräumigen Transporter oder einem wendigen Cityflitzer können ganz unterschiedliche Anforderungen gefragt sein: Mal gilt es, die Fracht sicher ans Ziel zu bringen, mal weiß man es zu schätzen, wenn ein bestimmtes Ersatzteil oder die Maschinenkoffer ihre Stammplätze in Schubladen oder Regalen haben. Zahlreiche Ausrüster bieten interessante Detaillösungen für den rollenden Arbeitsplatz – vom Basismodul mit ein paar Sortimentskästen und Schubladen bis hin zum komplett eingerichteten Branchenfahrzeug mit Innen- und Außenreff.

Flexibilität ist bei Fahrzeugeinrichtungen für Tischler, Bauelemente- oder Ausbau-Spezialisten Trumpf: Mal kommt es für den reinen Materialtransport auf möglichst viel Stauraum an, mal ist im selben Fahrzeug die mobile Werkstatt unterwegs, in der Rohware, Zubehörteile und Werkzeug sofort griffbereit sein sollen. Entsprechend lassen sich Lieferwagen oder geräumige Transporter mit einem strapazierfähigen Boden und Seitenverkleidungen samt Verzurrmöglichkeiten, mit allgemein nutzbaren Stauräumen, Regalen oder Schubladen einrichten. Schließlich kommt es auf eine fachgerechte Lagerung und Sortierung sowie auf einen sicheren Transport an, wenn oftmals unter Zeitdruck professionell gearbeitet werden soll. Interessant sind dabei auch Ausbauten, die einen Laderaumboden mit Unterflurlösung aufweisen: Trotz verzurrter Ladung können dann noch diverse Schubladen erreichbar bleiben oder es sind in diesem Zwischenraum Rampen gelagert, die sich bei Bedarf jederzeit problemlos am Heck herausziehen lassen.

Vom Basismodul bis zur CAD-Planung
Wer die spartanische Lösung sucht, kann aus den modular aufgebauten Ausstattungen ein einzelnes Regalmodul wählen und von einem Stützpunkthändler quer oder längs im Laderaum montieren lassen. Wer mehr möchte, wälzt den Produktkatalog oder lässt sich von einem Ausrüster per CAD eine Einrichtung passgenau zusammenstellen. Eine zeitgemäße Möglichkeit besteht übrigens darin, via Internet eine Vorauswahl zu treffen: Ausrüster Sortimo beispielsweise bietet auf seinen Web-Seiten einen Konfigurator (Handwerks-Einrichter genannt), in dem der Laderaum virtuell für ein Werkstattfahrzeug ausgestattet werden kann.
Rollende Werkstatt direkt ab Händler
Bevor im Anschluss die Ausbauer in alphabetischer Auflistung an die Reihe kommen, sei an dieser Stelle erwähnt, dass man an ein Fahrzeug mit mehr oder weniger kompletter Branchen-Einrichtung auch über ein Autohaus kommen kann. So hat beispielsweise Fiat mit Ausrüster Servicemobil eine Ausstattung für den Ducato festgelegt, die der Autohändler als Schreinermobil im Angebot hat. Etwas Ähnliches kann der Citroën-Händler für den Jumper bieten.
Bei DaimlerChrysler können Mercedes Vito und Sprinter als so genannte Handwerkerfahrzeuge fertigungsnah mit einer leichtgewichtigen Globelyst-Grundausstattung montiert werden. Iveco greift bei seinem 3,5-Tonner ebenfalls auf Sortimo-Globelyst-Module zu. Nissan empfiehlt der Branche den Kubistar als Werkstattfahrzeug – ein Lieferwagen mit Cogo-Einrichtungen von Servicemobil.
Bei Ford präsentiert sich der Transit dem Fachhandwerk unter dem Begriff „ServiceLine“ mit einer Grundausstattung, die im Modelljahr 2005 aus Sortimo-Globelyst besteht. Opel wird in diesem Jahr seine Nutzfahrzeugzentren mit verschiedenen Ausbaulösungen für Combo, Vivaro und Movano unterstützen, wobei zumindest Bott oder Würth mit dabei sind.
Bei Peugeot und Renault hat man für handwerkergerechte Einrichtungen normalerweise Ausstattungen von Servicemobil gelistet, doch der einzelne Autohändler kann auch andere Branchenlösungen aufzeigen – wie beispielsweise die Komplettlösung von Würth für den Hochdach-Trafic.
In den Nutzfahrzeugzentren von Volkswagen bieten sich dem Berater verschiedene Möglichkeiten an: Von einer individuellen Branchenausstattung mit Sortimo bis hin zum definierten Schreinermobil von Bösenberg mit einem Werkstoff-Mix aus Holz, Kunststoff, Stahl oder Aluminium können Caddy, T5 oder LT komplett über eine Rechnung bestellt werden. Nachfolgend werden 15 Ausbauer und ihre Aktivitäten beschrieben.
Altec: Gilt es häufiger ein rollbares Gerät aus dem Servicefahrzeug zu schieben, so gibt es dafür mindestens zwei Möglichkeiten. Zum einen lassen sich vom Heck aus zwei schmale Rampen herausziehen, die im Zwischenboden des Laderaumes integriert sind (Lösung z. B. von Servicemobil). Alternativ dazu bietet das Singener Unternehmen Altec die klappbare Rampe RRK (Foto), die fest im Fahrzeug montiert ist und für eine Traglast von mindestens 400 kg ausgelegt sein kann. Durch Gasdruckfedern unterstützt lässt sie sich auf leichte Art ausklappen. Die Beladung mit Notstromaggregat oder Druckluftkompressor artet so nicht mehr zur Tortur aus.
Aluca: Werkstatt-Module mit möglichst geringem Gewicht – um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt man bei den Fahrzeugeinrichtungen von Aluca, Schwäbisch Hall, ganz auf Aluminium. Dadurch ist es möglich, bis zu 50 Prozent leichtere Produkte als vergleichbare Stahlelemente anzubieten. Eine nicht zu unterschätzende Komponente, wenn ein Servicefahrzeug in der kleinen und mittleren Tonnen-Klasse mit zwei Personen und jeder Menge Material besetzt werden soll. Durch die Kombination von Einrichtungselementen in elf Höhen, zwölf Breiten und drei Tiefen ist quasi der zentimetergenaue Einbau in jedes Fahrzeug möglich. Per Auto-CAD kann man sich ein individuelles Angebot nach eigenen Vorstellungen erarbeiten lassen.
Bösenberg: Während sich die meisten Anbieter bei der Werkstoffwahl auf Metall-Einrichtungen konzentrieren, verfügt das Bösenberg Car-System aus Hannover über Elemente aus kunststoffbeschichteten Holzwerkstoffen – nicht zuletzt deshalb, um Gewichtsersparnisse zu erzielen. Abhängig vom Nutzungsprofil bedarf es einer entsprechenden Beratung, wie beispielsweise schwergewichtige Werkzeuge verstaut oder wie empfindliches Zubehör sicher untergebracht werden kann. Für alle gängigen Nutzfahrzeuge können individuelle Lösungen mit Regal- sowie Schubladen-Komponenten oder Werktischen gefunden werden, so dass das Car-System maßgeschneiderte Einrichtungen für den City-Flitzer wie für den Hochdach-Transporter bereit hält.
Als Branchenlösung wird derzeit ein Schreiner-Mobil auf Basis des Renault Master propagiert, doch Ähnliches ist im VW LT und vielen anderen Transportern realisiert worden. Zwischen den modular aufgebauten Regal- und Schrankeinrichtungen auf beiden Seiten des Frachtraumes können Keile am Boden haften, um Tafelware oder vorgefertigte Türen und Fenster sicher transportieren zu können.
Bott: Modulare Systeme und Detaillösungen, die Ende der 90er Jahre noch unter den Marken Betra oder Gut-System auf dem Markt waren, hat der Gaildorfer Ausrüster Wilhelm Bott längst unter dem Begriff Vario-System zusammengeführt. Waren es früher durchweg Stahlelemente, so lassen sich heute weitere Werkstoffe wie Aluminium oder seit neuestem gewichtsoptimierte Kunststoffelemente verwenden. Vom Renault Kangoo bis zum Mercedes Vario sind die vielfältigsten Ausbaumöglichkeiten realisierbar.
In der Zusammenarbeit mit vielen Fahrzeugmarken hat sich ein Schwerpunkt mit Opel entwickelt, so dass deren Nutzfahrzeugzentren für Combo, Vivaro und Movano meist Werkstattausbauten mit dem Vario-System anbieten können. Zu speziellen Detaillösungen kann der Bott-Stützpunkthändler hinzugezogen werden.
Eine gut durchdachte Detaillösung ist der variable Schraubstock von Bott, der auf einer abklappbaren Arbeitsplatte montiert ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen ist die neue Ausführung rechts, links wie auch quer für den Einbau in die Fahrzeugeinrichtung geeignet. Durch separat montierbare Stützwinkel für die Bodenbefestigung wird eine hohe Stabilität erzielt. Vorteile ergeben sich, da die Arbeitsplatte nicht in einen Unterbau eingeschoben werden braucht und in unterschiedlichen Arbeitshöhen im Fahrzeug montiert werden kann.
Dinzl: Fürs Nutzfahrzeug haben die Dinzl-Ordnungssysteme aus Schillingsfürst bisher unter dem Begriff „Alusys“ die rollende Werkstatt ganz aus Aluminium geboten und damit Gewichtsersparnisse bis zu 50 Prozent gegenüber Stahl möglich gemacht. Daran ändert sich auch in Zukunft nichts.
Wer dennoch die preisgünstige Alternative in Stahl sucht, der kann bei Dinzl bleiben und auf die DST-Serie aus vier verschiedenen Modul-Kombinationen zurückgreifen. Sortimentskästen, Regale, Staufächer und Schubladenschränke sowie eine herausziehbare Werkbank sind dabei möglich.
Hafa: Mit vielen Einzelkomponenten stellt die Remscheider Firma Hafa (vormals Adolf Duisberg) individuelle Einrichtungen aus Stahlblech zusammen. Dazu gibt es die robuste Serie Standard-Line, die hochwertiger verarbeitete Serie Profi-Line sowie das aus Schweden stammende System Edström, das im Alleinvertrieb als Serie Comfort-Line das Gesamtangebot abrundet. Ganz nach dem Motto „Kombinieren Sie, wie Sie wollen“ lässt sich eine Einrichtung nach Belieben für einen Caravan oder einen Großraum-Transporter wählen. Wer Freude an der Farbe hat, kann über Hafa auf die italienischen Systemeinbauten von Technoelisa zugreifen, die ebenfalls mit interessanten Detaillösungen aufwarten. Zum Programm gehört beispielsweise auch ein schwenkbarer Kran, der Lasten bis 500 kg in den Frachtraum heben kann.
Kögl: Die individuellen Einrichtungen von Kögl aus Bubesheim/Günzburg können EDV-unterstützt für jedes gängige Nutzfahrzeug bestimmt und auch den spezifischen Bedürfnissen der Ausbau-Branche gemäß gestaltet werden.
Neu hinzugekommen ist ein Stahl-Regalsystem in einer Tiefe von 305 bzw. 405 mm, das als Ablage- und Aufbewahrungsmodul mit den übrigen Kögl-Einrichtungen kombiniert werden kann. Die gelochten Seitenwände aus dem bisherigen Produktprogramm lassen sich nun mit neuen Regalwannen, mit schrägen Trennblechen und praktischen Fachböden – mit oder ohne Klappen – zu verschieden großen Modulen komplettieren.
Plastipol-Scheu: Die Weilburger Ausrüster-Marke Scheu hat eine Phase der Umstrukturierung und Neuentwicklung hinter sich und wird nun von Plastipol, einem Spezialisten für Betriebs- und Lagereinrichtungen, geführt. Drei Produktlinien werden jetzt unter der Marke „Scheu“ vertrieben: Von der Standard-Einrichtung im Niedrigpreis-Segment bis zur individuellen Highend-Lösung – z. B. für die Vermessungstechnik. Dazwischen angesiedelt ist das modulare System Profi-Line für alle gängigen Transporter, das weiterhin auf wichtige Details aus der vertrauten Scheu-Serie Expert-Line setzt: Das Schubkastensystem mit Teleskopschienen ist selbst im geöffneten Zustand belastbar bis 60 kg und ist für die Einhandbedienung konzipiert. Alle Scheu-Fahrzeugeinrichtungen sind mit der Karosserie und am Fahrzeugboden verschraubt, lassen aber auch einen Fahrzeugwechsel zu.
Roka-Einrichtungen: Der in Mengerskirchen ansässige Ausrüster Servicemobil hat im Frühjahr 2004 den Geschäftsbereich Fahrzeugeinrichtungen der benachbarten Firmengruppe Beck (Roka-Werk) übernommen. Dadurch hat die schwedische Modul-System Gruppe, die seit über 30 Jahren Fahrzeugeinrichtungen fertigt, ihre deutsche Marktpräsenz durch die Servicemobil GmbH weiter ausgebaut. Für die Kunden von Roka-Fahrzeugeinrichtungen wird es außer der neuen Geschäftsadresse keine Änderungen geben. Ansprechpartner, Produkte und Service bleiben bestehen. Näheres auch unter www.roka-fahrzeugeinrichtung.de.
Servicemobil: Für Frachtraumgrößen der Lieferwagenklasse hat Servicemobil, Mengerskirchen, ein neuartiges Einrichtungskonzept entwickelt. Zunächst wird ein Trägerrahmen beim Stützpunkthändler an der seitlichen Rahmenkonstruktion montiert. Parallel zum Einbau des Rahmens bestimmt der Kunde die Gestaltung des Einrichtungsmoduls, das später in den Trägerrahmen eingesetzt werden kann. Innerhalb eines Baukastensystems wählt man dann, wie Schubkästen angeordnet werden sollen oder, ob die Aufteilung zu Gunsten von Sortimentsregalen oder Werkzeugschrank ausfallen soll. Nach der entsprechenden Fertigung wird das komplette Modul als Montage-Einheit zum Kunden geliefert. Mit wenigen Handgriffen kann die Einrichtung dann vom Fahrzeugnutzer selbst in den bereits vorhandenen Trägerrahmen eingesetzt und arretiert werden. Gegenüber einer herkömmlichen Bauart erspart dies erhebliche Montagezeit.
Auf diesem Cogo-System basiert auch die Einrichtung im Nissan Kubistar, der unter der Bezeichnung „Werkstattfahrzeug“ als Branchenmodell für Tischler und Ausbauer vermarktet wird.
Servicemobil richtet mit seinem so genannten Modul-System noch weitere Branchenfahrzeuge ein: Der Fiat Ducato mit Hochdach erhält als Schreinermobil neben Bodenplatte, Rasterschienen und Wandverkleidungen jeweils rechts und links Werkstattmodule mit Staufächern in praxisgerechter Zusammenstellung. Spannstangen können in drei verschiedenen Zonen zwischen Boden und Dach eingesetzt werden. Bestellen lässt sich der Transporter komplett über die Fiat-Händler.
Der Citroën Jumper, im Frachtraum baugleich mit dem Ducato, wird den Schreinern und Innenausbauern ebenfalls als Branchenfahrzeug angeboten. Auch hier gibt es Rasterschienen für Spannstangen in drei Zonen, ein Werkstattmodul ist jedoch nur für die rechte Seite vorgesehen, um möglichst viel Fracht transportieren zu können.
Sortimo: Ein leichtgewichtiger Verbundwerkstoff in einer Kombination mit Aluminium, Kunststoff und Stahlblech ist das Rezept der mobilen Werkstattausstattung, die Trendsetter Sortimo seit 2004 unter der Bezeichnung „Globelyst“ vermarktet. Der Begriff steht für „globales System“ und soll die universelle Verwendbarkeit deutlich machen. Eine 20- bis 30-prozentige Gewichtsersparnis gegenüber Lösungen aus Stahl können erreicht werden. Die Fahrzeugeinrichtung ist kaum mehr an vorgegebene Rastermaße gebunden, so dass die Einbauten deutlich näher an die Fahrzeugkontur angepasst werden können. Auch eine Deckenanbindung ist möglich und selbst Radkästen stellen für die Einrichtungen keine Hindernisse mehr dar.
Statt wie zuvor mit doppelten Seitenwänden und aus Einzelbausteinen zusammensetzbar, basiert Globelyst auf dem so genannten „Aluspace frame“ als Grundkonstruktion. In unterschiedlichen Maßen lassen sich Module passgenau für jedes Fahrzeug und jede Nutzungsart zusammenstellen und mit frei positionierbaren und kombinierbaren Inlets ausstatten.
Für Lieferwagen und Transporter mehrerer Marken gilt Sortimo Globelyst als bevorzugte Einrichtung. Handwerker-Vito und Handwerker-Sprinter (Hochdach) gibt es bei den Mercedes-Händlern komplett mit einer allgemein tauglichen Globelyst-Grundausstattung. Bei Ford präsentiert sich der Transit dem Fachhandwerk unter dem Begriff „ServiceLine“ mit zwei Werkstattmodulen, die im Modelljahr 2005 erstmalig aus Sortimo-Globelyst besteht.
Die rollende Werkstatteinrichtung im Daily Service ist ebenfalls eine Globelyst-Grundausstattung, die direkt beim Iveco-Händler bestellt werden kann. Bei diesen zuvor genannten Basiseinrichtungen mangelt es zwar an Rasterschienen und Spannstangen, die sich jedoch in den Sortimo-Stützpunkten nachrüsten lassen.
Vanycare: Wer keine Werkstatteinrichtung, sondern lediglich eine solide Innenverkleidung wünscht, wird mit dem Angebot der Blomberger Holzindustrie Hausmann (www.vanycare.de) sicher gut bedient. Passend zugeschnitten für die verschiedensten Fahrzeugtypen kann man die Abdeckungen für Wände und Boden auch selbst montieren. Zahlreiche Automobilhersteller greifen auf das Sortiment aus Sperrholz oder Verbundwerkstoff zurück, um eine solche Lösung in der Wunschausstattung listen zu können.
Für Kurierdienste hat Ford beispielsweise die Transit-Branchenfahrzeuge „Express Line“ oder „Courier Line“ bis zum Hochdach mit einer Holzverkleidung einschließlich Verzurrschienen ausgestattet. Dieser passive Schutz dürfte nicht nur dem Ladegut, sondern auch dem Innenraum und damit dem Wiederverkaufswert des Fahrzeuges zugute kommen.
Wenzel: Das Fahrzeugeinrichtungsprogramm von Wenzel, Einbeck, wird unter dem Markenbegriff „Service System“ angeboten und es ermöglicht die branchenspezifische Innenausstattung aller in Europa angebotener Nutzfahrzeuge und Kombiwagen. Zwei optisch baugleiche Produktschienen aus Stahl bzw. Aluminium, die sich aus Gewichts- oder Kostengründen auch kombinieren lassen, machen es möglich.
Wiechers: Als Ausrüster für Motorsportfahrzeuge beschäftigt sich die Nienburger Firma Wiechers überwiegend mit stabilisierenden Sicherungseinrichtungen wie Überrollbügeln und -käfigen. Darüber hinaus gibt es das ABE-zugelassene Carrier System für Langgut, Leitern und sperrige Güter bis zu einer Traglast von etwa 250 kg – speziell für die Bedürfnisse des Handwerks. Nahezu alle Pritschenfahrzeuge können mit vorgefertigten Systemteilen binnen Stunden selbst aufgerüstet werden. Bei Sondermaßen hilft ein Bemaßungsvordruck, die vollverzinkten Stahlteile bis hin zum Heckscheibenschutzgitter in passender Dimension zu bestellen.
Würth: Zuliefer-Spezialist Würth mit seiner Firmenabteilung in Obersulm bietet unter dem Begriff Orsymobil ein Einrichtungsprogramm im Werkstoff-Mix aus Aluminium und Stahl. Dabei muss ein Fahrzeug nicht von Anfang an komplett ausgestattet sein, sondern kann auch nach und nach mit so genannten Aktionsmodulen ergänzt werden.
Eine für die Branche interessante Zusammenarbeit hat sich mit Renault entwickelt. Auf der Nutzfahrzeug-IAA im Herbst 2004 wurde ein Trafic mit Hochdach samt Innen- und Außenreff plus Dachträger vorgestellt. Ein kleines Regalmodul hinter der Trennwand sowie ein Werkstattmodul einschließlich Arbeitsplatte und Schraubstock auf der rechten Seite machen das Branchenfahrzeug komplett.
Thomas Dietrich

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