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Benutzerfreundlichkeit trifft Nachhaltigkeit

Alumat und Gargiulo gehen neue Wege
Benutzerfreundlichkeit trifft Nachhaltigkeit

Das Familienunternehmen Alumat ist Nullschwellen-Pionier und ermöglicht seit über 25 Jahren Barrierefreiheit an allen Haus-, Balkon und Terrassentüren. Um einen großen Materialüberschuss bei Unterbauprofilen für einflüglige Türen zu vermeiden, geht Alumat mit seinem Partner für Profiltechnologie Gargiulo einen neuen Weg.

Ein zielgerichteter und sparsamer Umgang mit den eingesetzten Materialen ist einer der wichtigsten Faktoren für nachhaltiges Bauen – das gilt natürlich auch für Türen und Fenster. Verschnittoptimierte Prozesse schonen nicht nur Ressourcen, sondern sind auch wirtschaftlicher. Das beste Beispiel hierfür ist Alumat. Das Unternehmen hat es geschafft, seine Kernkompetenz Barrierefreiheit und das Thema Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden: Im Zentrum steht das Unterbauprofil Insufox des langjährigen Partners Gargiulo. Ziel ist es, jedem Nutzer einen komfortablen und sicheren Zugang zu Gebäuden zu garantieren.

Die Alumat-Magnet-Nullschwelle kann in Verbindung mit jedem Holz-, PVC- oder Alu-Türprofil verwendet werden und erreicht technische Bestwerte in Sachen Schlagregendichtheit, Schallschutz und Wärmeschutz. Da auch der Einbau einfach und unkompliziert ist, erfreuen sich die Produkte immer größerer Beliebtheit am Markt. „Wir haben die demografischen Herausforderungen bereits vor über 20 Jahren erkannt und sind sie aktiv angegangen“, erklärt Claudia Rager-Frey, Geschäftsführerin der Alumat Frey GmbH. „Außentür-Schwellen von min. 2 cm Höhe sind derzeit zwar noch immer Standard, das wird sich aber in Zukunft ändern. Der Trend geht klar in Richtung Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und komfortables Design – sowie in nachhaltiges Bauen. Deshalb schauen wir bei allen Komponenten, die damit zusammenhängen, über den Tellerrand hinaus.“

Verschnittoptimierung als Schlüssel

Um seinen Kunden nachhaltige Lösungen zu bieten, nimmt Alumat sämtliche Details in den Blick – und sieht gerade im Unterbau große Potenziale. Auf der einen Seite können Profile Schwachstellen im Dämmsystem von Gebäuden darstellen und somit zu Wärmebrücken führen. Moderne Unterbauprofile sollten daher über gute Isolierwerte verfügen. Andererseits spielen sie auch, wenn es um die Senkung der Verschnittquoten geht, eine große Rolle. „Für uns ist es extrem wichtig, verschnittoptimiert arbeiten zu können, da der lastabtragende Schwellenunterbau passend zu unseren Magnet-Nullschwellen mitgeliefert wird, welche wir objektbezogen genau auf Kundenwunsch konfektionieren“, so Rager-Frey. „Auch hier ist der Einsatz von Ressourcen-schonenden Materialien immer nur so nachhaltig wie eine vernünftige Bedarfsplanung und wir möchten in Zukunft noch bessere Lösungen bieten. Bei Unterbauprofilen gibt es derzeit eine Standardlieferlänge von 2,40 m. Diese ist allerdings nicht optimal, da bei einflügligen Türen meist ein großer Materialüberschuss entsteht. Sobald es um größere Elemente – zum Beispiel mit einem festem Seitenteil – geht, müssen wir vorab zwei Unterbauprofile zusammenschweißen und danach auf das genaue Maß zuschneiden.“, erklärt die Geschäftsführerin.

Unterbauprofil mit beliebiger Länge

Deshalb geht Alumat mit seinem Partner für Profiltechnologie Gargiulo einen neuen Weg. Das Unterbauprofil Insufox, das aus hochdämmendem Werkstoff besteht, ist in der Länge wesentlich flexibler als die Produkte anderer Anbieter. „Wir arbeiten mit Elementen der Länge 2,70m,“ erläutert Rager-Frey. „Das spart bereits einen großen Teil des überschüssigen Materials ein. Dadurch, dass Insufox mittels Extrusion produziert wird, können wir in Zukunft sogar auf eine Länge von 6,0 m bzw. 6,50 m gehen. So vermeiden wir Mehraufwand und können auch sehr lange Nullschwellen einfach mit einem passenden Schwellenunterbau versehen. Das ist natürlich der Idealfall. Denn wir sparen Zeit, arbeiten wirtschaftlicher und selbstverständlich nachhaltiger.“

Ein Profil, viele Möglichkeiten

Das Unterbauprofil Insufox verbindet alle geforderten Eigenschaften und kombiniert sie zu einer leistungsstarken Lösung. Der hochdämmende Konstruktionswerkstoff verfügt mit einem Wärmeleitwert von 0,043W/mK, über hohe Isolationseigenschaften und trägt so aktiv dazu bei, Energie und CO2 einzusparen. Darüber hinaus ist er ausgelegt für Temperaturen zwischen -40 und + 200C°. Das garantiert eine sichere Verarbeitung sowie eine dauerhafte Verbindung, bspw. von Bitumenschweißbahnen. Dem Trend, immer größere und schwerere Fenster- und Türelemente zu verbauen, begegnet Insufox mit hoher Druckfestigkeit. Durch seine Dichte von etwa 185kg/m3 trotzt das Material selbst höchsten Beanspruchung. Verbunden werden die Unterbauprofile im praktischen Nut-Feder-Prinzip, der Anschluss an das genutzte Fenstersystem erfolgt über das oberste, individuelle Adapterprofil, welches für alle gängigen Systeme verfügbar und bei Bedarf schnell für alle weiteren Systeme angepasst lieferbar ist.

Für Claudia Rager-Frey ist der Einsatz von Insufox eine logische Konsequenz der langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit: „Alumat und Gargiulo – das passt sehr gut zusammen. Zu einer gut durchdachten Nullschwellen-Lösung gehört einfach ein cleveres Unterbauprofil. So kann unser Produkt seine Stärken voll entfalten und davon profitieren alle: unsere Kunden, wir und die Umwelt.“ (sk/Quelle: Gargiulo)

Alumat Frey GmbH

87600 Kaufbeuren

www.alumat.de

Gargiulo GmbH

72147 Nehren

www.gargiulo.de

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