Spitzbart liefert Stahltreppe für denkmalgeschütztes Gebäude

Hoch hinaus

Eine Treppe zu fertigen für einen Kunden, dessen Tagesgeschäft die Auseinandersetzung mit reduzierten Formen und präzisen Lösungen ist, kann eine Herausforderung sein. Kein Problem für den Treppenspezialisten Spitzbart aus dem mittelfränkischen Oberasbach.

Ein nicht ganz alltäglicher Auftrag aus dem fernen Chiemgau erreichte den Treppenbauer Spitzbart im fränkischen Oberasbach. Aufgabe war es, eine Stahltreppe in einem historisch sensiblen Umfeld zu entwickeln – und das auch noch für einen der bekanntesten Produzenten von reduziert gestalteten Designmöbel, Nils Holger Moormann. Der Unternehmer steht mit seiner Möbelkollektion seit Anfang der 1980er-Jahre für das „Neue Deutsche Design“. Das heißt: Reduzierte Formen und präzise Lösungen – immer mit dem Blick aufs Detail. Gezeigt werden seine zeitlosen Zeugen des Zeitgeistes in denkmalgeschützten Stallungsräumen in Aschau, unweit des Chiemsees.

Was diesen historischen Räumen fehlte, war eine Treppe zur Erschließung des ersten Stocks. Die haben sie jetzt. Aus Stahl. Vom Treppenbauer Spitzbart Treppen. Keine einfache Aufgabe, denn als Bedingung galt es, das Bauwerk als historisches Kulturgut zu erhalten. Und den hohen Anspruch von Nils Holger Moormann an eine Treppenlösung nach seinem Gusto zu erfüllen: bedeutsam, reduziert auf das Wesentliche und mit klarem Blick nach oben.

Das Ambiente des historischen Stallungsgebäudes mit seinen unverputzten Ziegelwänden und rohbelassenen Oberflächen gab dabei die Aufgabe praktisch schon vor. Die Spindeltreppe aus blankem Stahl mit sichtbaren Be- und Verarbeitungsspuren fügt sich harmonisch in den Raum des ehemaligen Nutzgebäudes ein. Die Stahlspindeltreppe aus der Spitzbart-Treppenserie Leporella windet sich mit einem Durchmesser 180 cm und einem Gesamtgewicht von gut 800 kg um eine zentrale Stahlsäule. Die Tritt- und Setzstufen sind nach dem Prinzip einer Faltwerktreppe auf Kante verschweißt und werden außen von einer geländerhohen Wange aus gebogenem Stahlblech getragen.

Die Tritt- und Setzstufen aus Stahlblech wurden im Werk in Oberasbach vorgefertigt und bauseits mit den gebogenen Wangen verschweißt. Dabei wurden die Bearbeitungsspuren bewusst belassen, was den einzigartigen Charakter der Treppe unterstützt und diese perfekt in das historische Stallungsgebäude einfügt. (hf/Quelle: Spitzbart Treppen)

Spitzbart Treppen GmbH

90522 Oberasbach

www.spitzbart.de

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