SteKaTooL vereinfacht den Ausbau von Stahlzargen

Schnell, einfach und leise

Die Demontage von Stahlzargen ist meistens mit viel Schmutz und Lärm verbunden. Um dem vorzubeugen, hat Tischlerkollege Stefan Kampert von SteKaTooL aus Nordkirchen den patentierten ZargenKiller entwickelt. Das Werkzeug vereinfacht den Stahlzargenausbau erheblich und reduziert die Lärmentstehung und das Staubaufkommen.

Wer häufig Stahlzargen demontieren muss, kennt die mühseligen Arbeitsschritte zu genüge. Dazu gehören nicht nur die staub- und lärmintensiven Arbeiten, sondern auch die zeitintensiven und körperlich anstrengenden Vorgehensweisen, bis Stahlzargen aus dem Mauerwerk oder gar Betonwänden ausgebaut sind. Nicht selten verursachen die herkömmlichen Ausbaumethoden ungewollte Schäden an Wand und Putz, die weitere und ungewollte Arbeitsschritte nach sich ziehen. Dadurch ist der Ausbau von Stahlzargen für Auftragnehmer und Auftraggeber mit viel Dreck, Beschädigungen und hohen Kosten verbunden.

ZargenKiller schafft Erleichterung

Der patentierte ZargenKiller von SteKaTooL, kann für alle Arten von Stahlzargen in Mauerwerks- und Betonwänden verwendet werden. Durch die Zugleistung von bis zu 4 t ist der Zargenkiller allen herkömmlichen Werkzeugen überlegen. Durch die fein dosierbare Untersetzung des Zugmittels wird nicht nur die schweißtreibende Arbeit erleichtert, auch können wesentlich mehr Stahlzargen (10 bis 15 Stahlzargen/AT) in gleicher Zeit demontiert werden.

Vielzahl an kombinierbaren Werkzeugen

Die unterschiedlichen Werkzeugkombinationen lassen dem Anwender großen Spielraum, um für sich und den örtlichen Bedingungen die richtige Werkzeugauswahl zu treffen. So müssen direkt angrenzende Medienleitungen, Kabelkanäle oder Inventareinrichtungen nicht unbedingt vorab demontiert oder entfernt werden. Es wird einfach „Drumherum“ ausgebaut. Aber nicht nur die Arbeitszeitersparnis ist ein Vorzeigemerkmal des ZargenKillers. Beim Ausbau von Stahlzargen mit dem ZargenKiller hat der Anwender drei wesentliche Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Ausbau an der Hand:

  • Zum einen bewirkt das kontrollierte Abziehen vom Mauerwerk oder Beton, dass sich bei der Demontage der Stahlzarge kaum Feinstäube bilden und sich somit das Arbeitsumfeld als sauber darstellt.
  • Der zweite Vorteil zeigt sich dadurch, dass kaum Erschütterungen in das Bauwerk eingeleitet werden, die unter Umständen stockwerkeübergreifend für unbetroffene Nutzer beeinträchtigend sind. Ihre Demontage wird sich als „leise“ darstellen.
  • Zum Dritten werden direkt angesetzte Fliesen, Putz oder andere Oberflächen geschont. Das gleichmäßige Abziehen der Stahlzargen nach innen bewirkt, dass sich die Stahlzarge vom Bauteilanschluss entfernt – dadurch wird der Ausbau schonend ausgeführt.

Für wen eignet sich der ZargenKiller?

Das Werkzeug ist für Unternehmen gedacht, die regelmäßig mit dem Stahlzargenausbau im Bereich Modernisierung, Sanierung und dem Brandschutz zu tun haben. Seine Vorteile spielt er vor allem in sensiblen Bereichen aus. Hier sind u. a. Krankenhäuser, Schulen, Mehrfamilienhäuser, Behördeninstitutionen und öffentlich zugängliche Bereiche zu nennen.

Qualität und lange Lebensdauer

Um einen regelmäßigen und sicheren Gebrauch zu garantieren, wird der ZargenKiller aus hochvergüteten Stählen hergestellt. Trotz seiner filigranen Hakendicken von gerade einmal 5 mm ist er für Zugleistungen von bis zu 4 t konzipiert worden. Jedes Gerät wird vor Auslieferung gemäß Vorgabe des TÜV Nord auf maximale Zuglast geprüft und für den Gebrauch dokumentiert.

Der hochfeste Panzerstahl, die individuell geprüfte Sicherheit und die Vielzahl an Werkzeugen sorgen für Flexibilität, eine lange Lebensdauer, höhere Effektivität in gleicher Arbeitszeit und zufriedene Kunden und motivierte Mitarbeiter. (sk)

SteKaTool

59394 Nordkirchen

www.zargenkiller.de

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