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Starke Lieferperformance

Roto-Gruppe legt innerhalb von drei Jahren kräftig zu
Starke Lieferperformance

„In den zwei Jahren seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass die Roto-Gruppe auch mit unbekannten und großen Herausforderungen souverän umzugehen versteht.“ Dieses positive Fazit zog Dr. Eckhard Keill, Alleinvorstand der Roto Frank Holding AG, auf dem 17. Internationalen Fachpressetag Mitte November 2022.

In den letzten drei Jahren sei der Roto-Gruppen-Umsatz um kumuliert knapp 30 % gewachsen, so Dr. Eckhard Keill, Alleinvorstand der Roto Frank Holding AG. Das Geschäftsjahr 2021 konnte die Roto-Gruppe mit einem Umsatzrekord von 807 Mio. Euro abschließen. Getragen werde diese beeindruckende Entwicklung in schwierigen Zeiten nicht zuletzt durch eine große Zahl von Neukunden, die die drei Divisionen der Gruppe im genannten Zeitraum gewonnen hätten. Offenkundig verstünden sie es, auch in sehr volatilen Beschaffungs- und Absatzmärkten die zentralen Bedürfnisse ihrer Kunden nach Lieferzuverlässigkeit und Produktqualität zu erfüllen.

Deutschland auf dem Prüfstand

Für die vor allem in Deutschland verbreitete Wahrnehmung der Krise als „übermächtig“ machte Dr. Keill neben Versäumnissen der Politik auch ein Spezifikum der „deutschen Seele“ verantwortlich. „Nach Jahren der Wohlstandsmehrung fällt es den stets nach Sicherheit strebenden Deutschen besonders schwer, ihre Komfortzone zu verlassen und neu zu denken.“ Für eine Korrektur der Sichtweise sei gerade die Mär vom allmächtigen Staat, der den Komfort aller stets abzusichern vermag, nicht förderlich. Noch läge im Dunkeln, wie die privaten Haushalte sich in einer Zeit mit hoher Inflation und fehlendem Wirtschaftswachstum verhalten werden. „Sparen die Menschen an der Sanierung ihres Hauses oder bei Restaurantbesuchen und Urlaubsreisen? Werden die Menschen ihre Sparrücklagen jetzt in ihr Haus investieren oder im Gegenteil noch mehr zurücklegen? Wenn Sie drei Experten fragen, bekommen Sie fünf Antworten. Die Krise ist da, aber eins ist sicher. Sie wird auch wieder gehen“, so Dr. Keill.

Nachfragestabilisierung erwartet

Seiner Einschätzung nach werde die Bauelementebranche aber auch zukünftig von dem dringlichen Anliegen der Menschen profitieren, die Energieeffizienz ihrer Wohnungen zu verbessern. Obwohl für 2023 der Rückgang des Neubaumarktes vorausgesagt werde, müsse also die Nachfrage nach Bauelementen nicht zwangsläufig dramatisch sinken. Mittelfristig stehe den Herstellern von Fenstern und Türen weltweit ein anhaltendes Nachfragehoch „ins Haus“, das erst zu einem Ende kommen werde, wenn der Gebäudebestand energetisch saniert und ausreichend viel zusätzlicher Wohnraum geschaffen wurde. „Wir sprechen also über eine ferne, sehr ferne Zukunft.“

Roto Fenster- und Türtechnologie wächst

„Wir konnten den Kundennutzen in unsicheren Zeiten international real steigern“, erklärte Marcus Sander, CEO der Roto Frank Fenster- und Türtechnologie GmbH (Roto FTT). Durch ein Supply Chain Management und die Digitalisierung aller Prozesse habe Roto FTT die Weichen dafür gestellt, die auch 2022 sehr gute Lieferperformance dauerhaft auf hohem Niveau zu halten. „Tempo machen“ werde man weiterhin bei der Digitalisierung. Eine große Zahl von Projekten verfolge das Ziel, die Leistungsfähigkeit von Maschinen, Werkzeugen und Fahrzeugen in der Produktion zu steigern. „Für unsere Kunden führt der Einsatz z. B. einer KI-gestützten Anlagensteuerung dazu, dass Produktqualität und Liefersicherheit erhalten bleiben, auch wenn Materialflüsse oder Energieversorgung schwanken“, beschrieb Sander den Kundennutzen der Investitionen.

Mit Engagement werde Roto FTT 2023 an der Weiterentwicklung der Produktprogramme arbeiten. Das Drehkipp-Programm „Roto NX“ mit seiner enormen Breite helfe Fensterherstellern dabei, sich flexibel auf die Anforderungen ihrer Kunden einzustellen und wirtschaftlich zu fertigen. Mit Produkten wie dem Schiebebeschlag „Patio Inowa“ oder dem verdeckten Türband „Solid C“ empfehle sich Roto FTT darüber hinaus als Premium-Partner für das volle Sortiment eines Bauelementeherstellers. „Weil wir erreichen konnten, dass unsere Produkte qualitativ führend und zugleich verfügbar sind, gewann Roto FTT in den zurückliegenden Jahren selbst in hart umkämpften Märkten sehr namhafte Neukunden“, freut sich Sander.

Gruppenweite Initiative pro Nachhaltigkeit

Auch 2023 werde das Bestreben, nachhaltig zu produzieren, die unternehmerischen Entscheidungen der Roto FTT stark beeinflussen. So werde u. a. die Nutzung regenerativer Energien an möglichst vielen Standorten vorangetrieben. Indem der ökologische Fußabdruck der eigenen Produkte verkleinert werde, könne Roto FTT einen Beitrag zu den Anstrengungen von Bauelementeherstellern leisten, CO2-Neutralität zu erreichen.

Immer mehr „Service Friends“

Es gelingt den Unternehmen unter dem Dach der Roto Frank Professional Service GmbH (RPS) 2022 erneut, hoch zweistellig zum Vorjahr zu wachsen. Das berichtete Dr. Christian Faden, Geschäftsführer der RPS. Sehr zufrieden stimme ihn darüber hinaus die Stärkung des Netzwerkes durch neue Partner: „Die Abdeckung des Marktes durch ‚Service Friends‘ ist in Deutschland noch einmal deutlich verbessert worden und wir arbeiten an einer Gründung in Österreich. In der Schweiz sind wir mit zwei Standorten ebenfalls gut aufgestellt.“ Über 20 Standorte weist die RPS bereits in der DACH-Region aus. Sämtliche der dort beheimateten „Service Friends“ seien sehr gut ausgelastet. Durch diese Entwicklung werde die RPS das laufende Geschäftsjahr mit einem Umsatzwachstum von voraussichtlich 50 % abschließen und vermutlich auch 2023 ihre Entwicklung dynamisch vorantreiben können. „Und ich persönlich bin auch sicher, dass wir im kommenden Jahr weitere Standorte und engagierte Unternehmer in unser Netzwerk integrieren werden. Denn viele Handwerker wünschen sich, ‚High-Performer‘ zu sein und erkennen, welches Maß an Professionalität sie als Mitglied unserer Leistungsgemeinschaft erreichen können.“

Energie sparen mit dichten Fenstern

Mit Blick auf das kommende Geschäftsjahr zeigte sich Dr. Faden optimistisch: Es sei davon auszugehen, dass die Reparatur oder Nachrüstung von Fenstern und Türen 2023 noch einmal stärker nachgefragt werde. „Wer Energie sparen will und muss, der sieht in einem undichten Fenster pure Verschwendung und einen echten Kostentreiber.“

Am Fachpressetag hatte „Service Friend“ Matthias Eberl, Geschäftsführer der Pfeil und Söhne Sicherheits- und Fenstertechnik GmbH an einem Muster gezeigt, in welchem Zustand sich Beschlag und Dichtprofil eines älteren, nicht gewarteten Fensters präsentieren. „Es steht außer Frage, dass angesichts solcher Mängel die Erneuerung von Beschlag und Dichtung hilft, Energie zu sparen“, kommentierte Dr. Faden den „Vorher-/Nachher“-Vergleich. „Viele Kunden sind aber erstaunt, wie sich so eine ‚Verjüngungskur‘ auch auf den Bedienkomfort auswirkt.“ (sk/Quelle: Roto)

Roto Frank Holding AG

70771 Leinfelden-Echterdingen

www.roto-frank.com

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