Feco liefert Systemtrennwände für Jüdisches Museum Frankfurt. Licht und freundlich - BM online
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Licht und freundlich

Feco liefert Systemtrennwände für Jüdisches Museum Frankfurt
Licht und freundlich

Das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main ist das älteste eigenständige Jüdische Museum der Bundesrepublik Deutschland. Ein Erweiterungsbau bietet seit Oktober 2020 auch Räume für eine zeitgemäße Museumspädagogik, eine Kinderwerkstatt sowie ergänzende Büros für die Feco die Systemtrennwände lieferte.

Im Oktober 2020 eröffnete das im Auftrag der Stadt Frankfurt von Staab Architekten aus Berlin neu gestaltete Jüdische Museum wieder seine Pforten. Ein Erweiterungsbau zum Rothschild-Palais, Lichtbau genannt, definiert die Eingangssituation neu. Über einen Vorplatz zur Stadt empfängt das Museum die Besucherinnen und Besucher in einem lichten Foyer im Neubau. Von dort gelangen sie zur Dauerausstellung im Altbau und zu den neuen Angeboten wie dem Veranstaltungssaal, einem Wechselausstellungsbereich, einer Bibliothek und einem milchig-koscheren Café. In den Bereichen Museumspädagogik, Kinderwerkstatt sowie den ergänzenden Büros kommen Feco-Systemtrennwände zum Einsatz.

Die rahmenlos flächenbündige Structural-Glazing-Verglasung Fecostruct mit einer umlaufend 20 mm schlanken Randverklebung erfüllt als 125 mm dicke Oberlichtverglasung die hohen Anforderungen an Qualität, Transparenz, Schallschutz und Akustik. Die Vollwand- und Türblattoberflächen sind passend zum historisch baulichen Kontext hochwertig lackiert. Die auf vorab montierten Schwellenhölzern errichteten hochschalldämmenden Systemtrennwände entkoppeln den Körperschall und ermöglichen damit konzentriertes Arbeiten in Nachbarschaft zur Kinderwerkstatt. Die flurseitig flächenbündigen Holz-Türelemente Fecotür H70 und H85 mit beidseitig verdeckten Zargen erfüllen Schalldämmprüfwerte von Rw,P = 37 dB bzw. 42 dB. Eine Sonderwandkonstruktion mit aufgedoppelten Absorbern zwischen den Räumen der Museumspädagogik aus pulverbeschichteten feinperforierten Stahlblechabsorbern mit versetztem Lochbild Rv 1,6 bis 3 mm sorgt mit einem mittleren Schallabsorptionsgrad von αw = 0,90 für eine gute Raumakustik in den fast dreieinhalb Meter hohen Räumen. Großzügige Oberlichter erhellen darüber hinaus die Räume mit Tageslicht. Das Feco-Trennwandsystem unterstützt durch die guten akustischen Eigenschaften, die hohe Schalldämmung und Transparenz die wichtige museumspädagogische Arbeit. Entstanden ist ein attraktiver Raum
für die Vermittlung des jüdischen Lebens, der jüdischen Geschichte und Religion. (hf/Quelle: Feco)

Feco Systeme GmbH

76139 Karlsruhe

www.feco.de

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