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Schnittstelle „if-to-shop“ vernetzt Onlineshops mit Schreinersoftware
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Mit „if-to-shop“ hat das Softwarehaus Pinncalc ein Schnittstellenkonzept entwickelt, mit dem sich Onlineshops direkt in beliebige Branchensoftware (ERP und CAD) integrieren lassen. Ergebnis ist ein einmalig einfacher Workflow, von dem alle Seiten spürbar profitieren.

Ein hoher Aufwand für Kalkulation und Bestellung kostet wertvolle Zeit. If-to-shop, das neue multikompatible Interface aus dem Hause Pinncalc, bietet hier Abhilfe und sorgt für eine spürbare Prozessoptimierung beim Tischler/Schreiner sowie seinen Lieferanten.

Tischler sind meist gut mit ERP-Software ausgerüstet, Lieferanten bieten zunehmend Onlineshops an. Der Ansatz von if-to-shop (interface to shop) ist es nun, beides unkompliziert zusammenzubringen. If-to-shop ermöglicht die Integration von Onlineshops für das Tischlerhandwerk in ERP- und CAD-Branchenprogramme beliebiger Anbieter. Technisch gesehen handelt es sich dabei um zwei Schnittstellen – eine zu einem beliebigen Onlineshop-Anbieter und eine zu einem beliebigen Softwarehersteller. Auf beiden Seiten ist einmalig jeweils der Programmieraufwand für die Anbindung zu leisten. Der beläuft sich für einen Onlineshop auf rund 15 Manntage, für eine Software sind es rund 50 Manntage. Am Ende ist es dann egal, welches System eine Tischlerei einsetzt und aus welchem Onlineshop Artikel benötigt werden, mit if-to-shop ist das Vorgehen stets das Gleiche.

Vorteile Schreiner und Tischler

Mit if-to-shop integriert eine Software komplett die Warenbeschaffung aus einem Onlineshop. Dem Tischler bleibt nicht nur der Weg in den Webshop selbst erspart, sondern auch die komplette Artikelpflege in seiner Branchenlösung.

Jeden Tag eine Stunde sparen

Mit der Schnittstelle muss der Anwender nicht seine Software verlassen, den Webbrowser aufrufen, sich einloggen, alle notwendigen Daten zusammensuchen und dann wieder zurück in die ERP-Software gehen, um dort mühselig Preise, Maße, Abbildungen, Lieferdaten oder Produktbeschreibungen händisch in Angebote, Bestellungen, Arbeitszettel oder Rechnungen einzupflegen.

Der Nutzer hat bei all seinen laufenden Kalkulationen und Bestellungen direkt in der Branchenlösung Zugriff auf alle relevanten Onlineshops. Während der Kalkulation wird direkt auf die Artikel in den jeweiligen Shops zugegriffen: Maße und Preise sowie Texte und Abbildungen stehen direkt im Angebot zur Verfügung. Das funktioniert für Verbrauchsmaterialien wie Platten, Kanten oder Beschläge genauso wie für Fertigprodukte, also Möbel, Parkett oder Fenster und Türen.

In der Praxis bewährt

Fabian Fricke von der Tischlerei Fricke bringt seinen Nutzen auf den Punkt: „So wird viel weniger Personal und Zeit benötigt, um Angebote zu erstellen. Ich muss nicht mehr nachfragen, weil etwas unklar ist.“ Wo vorher mühsam Mails durchgeschaut wurden und per Kopieren und Einfügen Bestellungen zusammengestellt wurden, schildert der Tischlermeister, sei er heute mit einem Klick im Webshop dabei und habe sofort nicht nur den Artikel samt Preis, sondern auch Texte und Bilder. Das, so Pinncalc-Chef Carsten Pinn, spare Zeit und Geld – im Schnitt jedem Tischler bei der derzeitigen Praxis rund eine Stunde am Tag, wie eine Anwenderbefragung ergeben habe.

If-to-shop sorgt dafür, dass der Anwender automatisch die mit seinem Lieferanten vereinbarten Preise und Rabatte erhält. Darüber hinaus können die Verfügbarkeit, Mindestabnahmemengen und Lieferzeit sofort eingesehen werden. Damit entfallen bisher erforderliche Nachfragen in Sachen Einkaufspreis und Lieferzeit komplett. Ist der Auftrag erteilt, lassen sich genauso einfach Bestellungen auslösen und ggf. Fertigungsinformationen abrufen. Und nach Abschluss der Arbeiten sind Lieferschein und Rechnung nur noch einen Knopfdruck entfernt.

Auch gehören Preis- und Datenpflege in der jeweiligen Branchenlösung der Vergangenheit an. Mühseliges Einpflegen noch nie verwendeter Artikel in die Artikelkartei und auch der gesamte Aufwand zum Aktualisieren von Preisen entfällt, genauso wie das stete Bemühen um aktuelle Datanorm-Dateien oder Excellisten. Alle Artikel sind stets mit immer aktuellen Produktdaten verfügbar.

Erfolgreich integriert und gestartet

Seit 2019 läuft if-to-shop in der ERP Software P123 Corpora mit derzeit 16 wichtigen Onlineshops. Und auch derjenige, der noch keinerlei Branchensoftware einsetzt, kann mit der Schnittstelle kalkulieren und über sie bestellen, denn dafür gibt es die kostenlose Version P000 Free Corpora inkl. if-to-shop.

Sehr interessant auch für den Großhandel

Auch der Großhandel profitiert von if-to-shop. Bestellungen, die via if-to-shop im eigenen Onlineshop generiert werden, beanspruchen keine Zeit und können zudem automatisch weiterverarbeitet werden. Für den Großhandel bedeutet das also: Jede nennenswerte Verlagerung in Richtung Onlinebestellungen eröffnet erhebliches Einsparpotenzial.

Auch das sei ein Grund für die positive Entscheidung der Lütteken Beschläge + Eisenwaren GmbH für den Einsatz des Systems gewesen, so Geschäftsführer Dieter Lütteken: „Das händische Abtippen von Bestellungen entfällt komplett. Das minimiert Fehler und erfordert viel weniger Kontrolle im gesamten Beschaffungsprozess – für den Kunden wie auch für uns. Mit der neuen Anbindung wollen wir die Prozesskosten auf beiden Seiten verringern.“

Mit if-to-shop überreicht der Großhandel dem Tischler einen sehr effizienten Schlüssel zu seinem Onlineshop und sorgt so für Kundenbindung. Der soll im Zweifel dort bestellen, wo es schnell und einfach geht – und zwar am besten mit seiner gewohnten Softwareumgebung. (cn/Quelle: Pinncalc)

Pinncalc GmbH

24340 Eckernförde

www.p-s-s.de


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