Brandneuer Klassiker: Relaunch der Keilnutfräse MU für Hoffmann-Schwalben

Auf neuen Schwingen

Die Keilnut, das Nest der bekannten Hoffmann-Schwalbe blieb unverändert – doch beflügelt von den gestiegenen Anforderungen der Tischler, Schreiner und Fensterbauer ist die Fräsmaschine um eine Generation aufgestiegen. Wir waren bei der MU-3-Premiere am Start. BM-Redakteur Marc Hildebrand

Vom Verbinder für Rahmen und Sprossen über Zargen oder Bekleidungen bis hin zur Pfosten-Riegel-Konstruktion: Die Hoffmann-Schwalbe hat ihr Revier in den vergangenen 25 Jahren stetig erweitert. Als dritte Generation der Fräsmaschine für die bewährte Keilnut trägt die MU-3 in vier wesentlichen Kriterien den gestiegenen Anforderungen der Schreiner, Tischler und Fensterbauer Rechnung (s. Bilder oben):

    • Auflagetischverlängerungen (Länge beliebig) sorgen bei allen MU-3-Varianten für schnellere sowie ergonomisch sinnvollere Bestückung mit langen, schweren Werkstücken
    • die digitale 2-Achs-Anzeige (bei MU-3 D) für Fräshöhe und -position der Keilnuten ermöglicht wiederholgenaue Reproduzierbarkeit der Teile mit System – praktisch vor allem bei der Serienfertigung oder Nachlieferungen
    • eine feinfühlige, horizontale Fräsereinstellung mit Nonius hilft jetzt dabei, Schwalbenverbinder nach dem Werkzeugwechsel zügiger und dennoch passgenau auf Zug zu bringen
    • Das sukzessiv erweiterte Anschlagsortiment (übrigens kompatibel mit der MU-2) deckt nahezu alle Frässituationen ab und kann somit bei vielen Anwendungen Zeit sparen. Praxisnahe Anwendungsbeispiele dazu zeigt die Fotostrecke unterhalb des Beitrags.
Variantenreich mit bewährtem Fräsablauf
Der Ablauf beim Fräsen der Keilnut in die zu verbindenden Werkstücke blieb unangetastet: Anschlag einstellen und Werkstück einlegen. Während der Anwender den Handgriff nach unten zieht, wird das Werkstück fixiert, der Fräsmotor gestartet und die Fräsgruppe direkt bis zum Anschlag nach oben durchs Werkstück gezogen – Hebel hoch, Motor stoppt, fertig.
Dieser Vorgang lässt sich auch pneumatisch durch ein Fußpedal auslösen (MU-3 P) um den Durchsatz zu steigern. Die Topmaschine mit allen Features an Bord nennt sich MU-3 PD. Bei Einlegehöhen von bis zu 140 mm (Basic und Variante D) bzw. 170 mm Werkstückdicke kann die Frästiefe stufenlos bis zu 95 mm eingestellt werden.
Preislich soll die neue Nutfräsmaschine nach dem Marktstart im Juni 2017 als Basisvariante netto unter der magischen 2000-Euro-Marke liegen – also etwas mehr als ihre Vorgängerin, MU-2, die weiterhin erhältlich ist.
Hoffmann GmbH Maschinenbau
76646 Bruchsal

BM-Fotostrecke:  Variantenreiche Anschläge der Schwalbenfräse MU3


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