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Lagerlogistik aus einer Hand

CTI Systems offeriert Lagersysteme für mittelständische Fensterbauer
Lagerlogistik aus einer Hand

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Lagerhalle mit einer dynamischen Prozesspufferzone von CTI Systems, die gemäß der Reihenfolge des täglichen Produktionsbedarfs befüllt wird. Foto: CTI Systems S.à r.l.

Die Entwickler von CTI Systems mit Sitz im Norden Luxemburgs wissen, dass bei Fensterbauern die ständig wachsende Variantenzahl im Lager- und Kommissionierbereich einen permanent steigenden Zeit- und damit Kostendruck verursacht. Als Lieferant individueller Lösungen im Bereich der Intralogistik haben die Luxemburger diese Unternehmen im Blick. In der Regel verfügen Betriebe dieser Branche über eine ganze Bandbreite von Fensterprofilen aus PVC oder Aluminium. Am Beispiel eines mittelständischen Fensterherstellers zeigt CTI, welche Effekte und Vorteile die Umstellung auf einen weitgehend automatisierten dynamischen Prozesspuffer bietet.

Oft wird die Lagerhaltung mittels Kragarmregalen realisiert, die von Seitenstaplern umständlich bedient werden. Die Schwachstelle in diesem System stellt das Kommissionieren dar, da der Such- und Entnahmeprozess sowie das Anfahren der verschiedenen Regale mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden sind.

Diesen Zeitaufwand spürbar zu verringern und damit Kosten zu reduzieren, war die primäre Motivation für die Entwicklung der dynamischen Lagerlösung. Weitere Ziele waren, die körperlichen Belastungen der eingebundenen Arbeitskräfte zu reduzieren und gleichzeitig die Fehlerquote zu verringern – all das unter möglichst optimaler Ausnutzung der vorhandenen Gebäudestruktur.

Bei der nun vorgestellten CTI-Lösung werden die PVC-Profile sortenrein in Kassetten angeliefert, die in Stapelpuffern übereinander auf Stapelgestellen vorgehalten werden. Die einzelnen Stapel wiederum werden in höchster Lagerdichte nebeneinander in mehreren Zonen platziert. Dem Materialeingang nachgeordnet befindet sich die Pufferzone, die bereits gemäß der Reihenfolge des täglichen Produktionsbedarfs befüllt wird. Von dort werden die Kassetten mit einem Stapelkran in die vorgelagerte Sortierzone automatisch umgestapelt. Die Profile werden schließlich an der Frontseite der Kassetten entnommen.

Das Stapellagerprinzip ist eine kostengünstige und einfach zu integrierende Lösung. Zusammenfassend zeigt sich der Kundennutzen in Einsparungen bei Zeitaufwand, Personalkosten und Materialeinsatz. Im Vergleich zu vorher sollen laut der Luxemburger rund 30 bis 40 % mehr Aufträge abgewickelt werden können. (cg)

CTI Systems S.à r.l.

9779 Lentzweiler, Luxemburg

www.ctisystems.com

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