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Plattenteilen – Schneiden oder Fräsen?

Leitz bietet Werkzeuge für wirtschaftlich sinnvollen Einsatz
Plattenteilen – Schneiden oder Fräsen?

Plattenteilen – Schneiden oder Fräsen?
Beim Plattenaufteilen stehen Anwender vor der Wahl: Kreissägeblätter oder Schaftfräser? Was wirtschaftlicher ist, hängt von der Variantenvielfalt der Werkstücke ab.
Anwender können beim Plattenaufteilen zwischen zwei Bearbeitungsverfahren wählen: Beim klassischen Verfahren übernehmen Kreissägeblätter auf einer Plattenaufteilsäge den Zuschnitt. Alternativ werden Schaftfräser auf Nesting-Maschinen oder automatisierten Nesting-Zellen verwendet.

In puncto Wirtschaftlichkeit unterscheiden sich die beiden Verfahren in vielen Fällen kaum. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, bei der Leitz-Ingenieure die Produktionskosten mehrerer Kunden verglichen haben.
Anwendern, die in Losgröße 1 produzieren, empfiehlt Ansgar Uhl, Leitz-Produktmanager für Schaftwerkzeuge jedoch beim Plattenaufteilen den Einsatz von Schaftfräsern: Je größer die Variantenvielfalt, desto wirtschaftlicher sind Schaftfräser. Grund: Unterschiedliche Teilegrößen und -formen lassen sich mit Schaftfräsern wesentlich einfacher realisieren als mit Kreissägeblättern. Zudem müssten bei unterschiedlichen Werkstoffen und Beschichtungen jeweils andere Werkzeuge verwendet werden, um ideale Bearbeitungsergebnisse wirtschaftlich erzielen zu können, erklärt Uhl. Schaftfräser könnten unkompliziert gewechselt werden, während sich die Maschine eine neue Rohplatte holt. Bei Plattenaufteilsägen sei ein Werkzeugwechsel dagegen wesentlich aufwendiger.
Wer jedoch nicht auf Flexibilität in der Produktion angewiesen ist, greift beim Plattenaufteilen besser zum klassischen Bearbeitungsverfahren mit Kreissägeblättern.
In diesem Fall ermöglichen Paketschnitte den schnellen Zuschnitt großer Mengen gleicher Teile. Leitz bietet praktisch für jeden Werkstoff den passenden Schaftfräser an. Auf Span- und Faserwerkstoffe spezialisiert ist etwa der Diamaster Pro³ Z3+3. Er kann zweimal nachgeschärft werden und schafft pro Standweg 40 000 Laufmeter und mehr.
Massivholz- und Mehrschichtplatten sind das Metier des Spiralschrupp-Schlicht-Fräsers mit Marathon-Beschichtung. Seine spezielle Schneidengeometrie ermöglicht hohe Vorschübe. Das Werkzeug lässt sich bis zu zehnmal nachschärfen.
Für HPL-Kompaktplatten sind Diamant-Schaftfräser wie den Diamaster Plus Z2 empfehlswert, so Leitz. (mh)
Leitz GmbH & Co. KG
73447 Oberkochen
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