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So wird die Website populärer

Online-Marketing, Teil 3: Wie Handwerker das Internet für ihre Kunden-Akquise nutzen können
So wird die Website populärer

Suchmaschinen wie Google bewerten Websites stark nach ihrer Popularität. Entscheidendes Kriterium ist dabei die Anzahl anderer Websites, die auf die eigene Seite verlinken. Mit diesem Thema, der so genannten „Offpage-Optimierung“, befassen wir uns im dritten und letzten Teil dieser Serie. Weitere Themen sind: Die Google-Maps-Optimierung und das Analyse-Tool Google-Analytics.

Noch nie waren Links für eine Webseite so wichtig wie jetzt. Seit Google seinen Page-Rank-Algorithmus einführte, dreht sich alles nur um ein Thema: Links, die auf Ihre Seite verweisen. Diese externe Verlinkung ist verantwortlich für die so genannte Linkpopularität einer Website, die erheblichen Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinen hat. Wichtig sind jedoch nicht nur die Anzahl der eingehenden Links, sondern ebenso deren Qualität. Und diese Qualität hängt zum großen Teil wiederum vom Page-Rank und der Relevanz der linkführenden Seite ab.

Den Page-Rank einer Website können Sie in Ihrem Browser in der Google-Leiste ablesen. Die Google-Leiste können Sie hier herunterladen: http://www.google.com/intl/de/toolbar/ff/index.html.
Die besten eingehenden Links für Ihre Seite sind jene, die von einer Webseite kommen, die
  • a) einen Page-Rank von mindestens 4 (von insgesamt 10) aufweist und
  • b) auch vom Thema her zu Ihrer Seite passt.
Je mehr Links desto besser
Um nun Ihre Linkpopularität zu verbessern und damit Ihren eigenen Page-Rank zu erhöhen, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:
  • 1. Je öfter Ihre Website von anderen Webseiten verlinkt ist, desto besser. Zum einen bekommen Sie so Besucher, die diesen Links direkt folgen, und zum andern wird sich dadurch das Suchmaschinen-Ranking verbessern.
  • 2. Bieten Sie Ihren Besuchern lesenswerte und damit verlinkenswerte Inhalte – da sind wir wieder bei gutem und nutzenbringendem Inhalt! Interessante Texte oder gut recherchierte Übersichten werden oft in Blogs oder Foren verlinkt.
  • 3. Verlinken Sie selbst Websites, die für Ihre Besucher interessant sein könnten. Auch ausgehende Links können das Suchmaschinen-Ranking verbessern, insbesondere dann, wenn die verlinkten Websites etwas mit dem Thema Ihrer Seite zu tun haben.
  • 4. Wenn Sie Einfluss darauf haben, wie verlinkt wird, sollten Sie darauf achten, dass im Linktext, im Linktitel und im Alt-Attribut (das Alt-Attribut zeigt dem Besucher einen kurzen Text, wenn er mit der Maus über den Link geht) auch ein wichtiger Suchbegriff vorkommt (siehe Teil 2 dieser Serie in BM 10/11: „Interne Verlinkung“). Verwenden Sie aber auf keinen Fall immer den gleichen Linktext. Achten Sie auf eine „natürliche“ Variabilität, indem Sie Ihren Wunsch-Linktext immer wieder ändern.
  • 5. Einen großen Bogen machen sollten Sie um sogenannte Linkfarmen. Als Linkfarm wird eine Ansammlung von Webseiten oder Domains im Web bezeichnet, die nur dem Zweck dient, möglichst viele Hyperlinks auf eine andere Webseite zu legen. Eine Linkfarm erkennt man daran, dass der Text-Anteil im Verhältnis zu den Links sehr gering ist. Links von Linkfarmen können sich negativ auf das Suchmaschinen-Ranking auswirken.
  • 6. Üben Sie sich in Geduld! Neue Links auf Ihre Website gewinnen erst im Laufe der Zeit an Wert. Bis sich ein Link positiv auf das Ranking auswirkt, kann es drei bis sechs Monate dauern. Je älter ein Link ist, desto mehr vertraut Google ihm.
Wenn Sie wissen wollen, wie viele Backlinks auf Ihre Seite zeigen und wer darauf verlinkt hat, gehen Sie auf http://de.search.yahoo.com und geben Folgendes in das Suchfenster ein: linkdomain:www.deine-seite.de oder site:deine-seite.de. Ein sehr wichtiges und aussagekräftiges Tool, ist auch das Webmaster-Tool von Google: www.deine-seite.de ters/tools/home?hl=de. Um es nutzen zu können, müssen Sie allerdings ein Google-Konto haben.
Wie Sie an Links kommen
Wie kommen Sie nun zu externen, auf Ihre Seite verweisenden Links, die von Seiten kommen, die nach Möglichkeit einen hohen Page-Rank haben und idealerweise auch zum Thema Ihrer Seite passen?
a) Ihr erstes Ziel sollte darin bestehen, Links von den großen Verzeichnissen zu erhalten. Insbesondere von DMOZ (www.dmoz.org), Yahoo! (www.dmoz.org), Alles Klar und Web.de. Rufen Sie diese Verzeichnisse auf und tragen dort Ihre Seiten ein; folgen Sie dabei den Anweisungen für die Seiten-Eintragung.
Auch sollten Sie sich in kleineren eventuell auch regionalen, dafür aber themenspezifischen Verzeichnissen eintragen. Je mehr eingehende themenspezifische Links, desto besser. Geben Sie einfach mal bei Google „Verzeichnisse“ ein, da finden Sie einige Listen.
b) Bemühen Sie sich um Links von Webseiten, die selbst ein gutes Ranking zu den gewünschten Suchbegriffen haben. Geben Sie Ihre Haupt-Keywords bei Google ein und überprüfen die ersten 20–30 Treffer konsequent auf Verlinkungsmöglichkeiten. Bei Ihren direkten Wettbewerbern werden Sie vermutlich wenig Erfolg haben, aber oft finden sich dort auch Websites, die umfassend zum jeweiligen Thema berichten und – kostenlos oder gegen Gebühr – auch passende Links aufnehmen.
c) Lassen Sie Ihre Website von Freunden, Bekannten oder Geschäftspartnern verlinken.
d) Tauschen Sie Links mit Seiten, die thematisch zu Ihren Seiten passen.
e) Beteiligen Sie sich an Diskussionen im Web 2.0 – in Foren oder in Blogs. In Ihren Beiträgen („Postings“) haben Sie meist die Möglichkeit, Ihre Website zu verlinken. Themenrelevante Webblogs findet man leicht mit der Google Blogsuche. Mit den Suchbefehlen „blogurl:“ (sucht in der Blog-Adresse), „inblogtitle:“ (sucht im Blog-Seitentitel) und „inposttitle:“ (sucht in Überschriften von Postings) kann man die Suche weiter eingrenzen.
Kleinanzeigen helfen auch
Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, über Internet-Medien eingehende Links zu generieren und damit auch indirekt über diese Medieneinträge auf vordere Suchmaschinenplätze zu kommen:
a) Geben Sie Kleinanzeigen auf. Es gibt Kleinanzeigen-Portale, die es Ihnen erlauben, Anzeigentexte von mehreren hundert Zeichen aufzugeben, diese Texte stark auf Ihr Keyword zu optimieren und Textlinks darin unterzubringen. Jeder Link in einer Kleinanzeige ist ein Inbound-Link für Ihre Website. Außerdem listet Google die Anzeige relativ schnell (schon nach etwa 2 – 3 Tagen) hoch im Index, wenn der Text informativ, nicht werberisch und keywordoptimiert ist sowie zum Content Ihrer Website passt. Da können Sie ganz schnell unter die ersten zehn Suchergebnisse kommen und direkt Besucher auf Ihre Website führen. Achten Sie unbedingt auf die Überschrift Ihrer Anzeige! Die Überschrift ist das entscheidende Suchkriterium.
Bevor Sie Anzeigen schalten, melden Sie sich in jedem Portal an und machen sich mit den Regeln der einzelnen Portale vertraut. Hier eine Liste von Anzeigen-Portalen, die zum größten Teil kostenlos die Schaltung von Anzeigen erlauben: www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de, www.ayanga.de.
b) Wichtige Backlink-Lieferanten sind „Social-Bookmarking-Dienste“. Ursprünglich wurden diese Dienste eingerichtet, damit sich Internetnutzer Lesezeichen für wichtige und interessante Webseiten an zentraler Stelle hinterlegen. Jedes Bookmark stellt dabei einen Backlink für die gebookmarkte Website dar. Google bewertet die Links von diesen Diensten hoch. Der Gedanke, der dahintersteckt ist, „wenn eine Seite viele Backlinks von Bookmark-Diensten hat, gibt es viele Menschen, für die diese Seite wichtig sein muss“. Legen Sie in verschiedenen Bookmarking-Diensten ein Profil an und tragen dort zukünftig regelmäßig Lesezeichen ein. Bookmarken Sie Ihre eigenen Seiten und Artikel, aber auch fremde Websites, die thematisch passen – Achtung! Verteilen Sie Ihre Einträge etwa zu 80 Prozent auf fremde und zu 20 Prozent auf eigene Seiten, sonst kommt schnell der Verdacht des Spamming auf. Bookmark-Dienste: www.mister-wong.de, www.mister-wong.de, www.mister-wong.de, www.mister-wong.de.
c) Schreiben Sie Pressemitteilungen. In freien Presseportalen können Sie Pressemitteilungen und teilweise auch Fachartikel gratis veröffentlichen. Daraus ergeben sich folgende Vorteile:
  • 1) Besucher und mögliche Kunden kommen direkt über den Artikel auf Ihre Webseite.
  • 2) Sie können den Text Ihrer Pressemeldung informativ und keywordoptimiert gestalten (wie beim Thema „Anzeigen“, siehe oben) und damit schon eine Platzierung unter den ersten Suchergebnissen bei Google erreichen.
  • 3) Sie können einen Link in den Text einfügen, der sich als Inbound-Link auf Ihre Website auswirkt
  • 4) Andere Seiten können sich auf Ihre Pressemitteilung beziehen und einen Link auf die Mitteilung und/oder auf Ihre Seite setzen.
Die Pressemitteilung sollte mindestens 200 Wörter lang sein und keine Werbeaussagen, Preise oder Sonderangebote beinhalten. Geben Sie Ihre vollständigen Firmenangaben an. Schreiben Sie in dritter Person über Ihr Angebot, Ihr Unternehmen, Ihre Person oder auch Mitarbeiter. Geben Sie auch Ort und Datum an. Auch hier ist der wichtigste, weil suchtechnisch relevanteste Teil, die Überschrift. Sie muss aussagekräftig und interessant sein und das wichtigste Keyword enthalten.
Optimiert für Google-Maps
Ein weiterer wichtiger Punkt, damit Ihre Website von potenziellen Kunden gefunden wird, ist die lokale Suche mit Google-Maps. Unter lokale Suchanfragen versteht man Sucheingaben bei Google mit regionalem Bezug – das kann der Städtename, eine Stadtteil, die Postleitzahl, ein Bundesland oder auch die Region, wie zum Beispiel „Rhein-Neckar“ sein. Geben Sie beispielsweise „Schreinerei Heidelberg“ ein, liefert Ihnen Google als erstes Websites, die bei Google-Places einen Eintrag bzw. eine eigene Google-Places-Seite haben (siehe Abbildung – der erste Eintrag ist Werbung).
Google beschränkt sich allerdings auf die Anzeige der ersten sieben Places-Seiten, was die Notwendigkeit einer speziellen Optimierung für Google-Maps unterstreicht. Die Places-Seiten, die nach Einschätzung von Google dem Suchenden das beste Ergebnis mit optimalem regionalem Bezug liefern, stehen an erster Stelle.
Etwa 55 Millionen lokale Suchanfragen pro Tag gibt es allein in Deutschland. Damit wird die lokale Suche immer interessanter für Handwerksfirmen, die ja ihre Leistung nur oder hauptsächlich regional erbringen. Wenn man bedenkt, dass praktisch keine der regional anbietenden Handwerksfirmen die eigene Seite und den Google-Places Eintrag optimiert hat, kann man sich leicht vorstellen, welches Potenzial hier verschenkt wird. Der wesentliche Unterschied zwischen den Ergebnissen bei Google Maps und der organischen Suche ist, dass Google in Maps auch Firmen anzeigt, die keine eigene Website betreiben. Dabei holt sich Google die Daten aus unterschiedlichen Quellen. Einiges kommt aus der google-eigenen Recherche. Aber auch von den „Gelben Seiten“, die Daten und Inhalte aus den Anzeigen an Google liefern.
Das müssen Sie tun
Um nun mit Ihrem Angebot einen der vorderen Plätze bei Google-Maps zu ergattern, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:
  • a) Melden Sie sich bei Google-Places an. Wenn Sie schon ein Google-Konto eingerichtet haben, geben Sie folgende Webadresse ein: www.google.de/places und melden sich mit Ihren Zugangsdaten für Ihr Konto an. Wenn Sie noch kein Google-Konto haben, müssen Sie zuerst eines anlegen. Danach führt Sie Google durch das Anmelde-Procedere. Geben Sie dabei Ihren Firmennamen und Ihre Adresse (kein Postfach) korrekt an, so dass auch die Rechtsform juristisch korrekt zu erkennen ist. Natürlich können Sie auch statt „Meine Firma GmbH“ „Schreinerei mein Name“ angeben. Wichtig ist, dass Sie die Angaben, wie Sie sie in Google-Places verwenden, auch immer genau so bei allen weiteren Eintragungen wie zum Beispiel in den Gelben Seiten eingeben.
  • b) Tragen Sie grundsätzlich eine Festnetz-Telefonnummer mit lokalem Bezug (Vorwahl) ein – keine Mobilfunknummer oder eine 0800-er Service-Nummer.
  • c) Füllen Sie das Eingabeformular vollständig aus und schreiben Sie eine aussagekräftige Beschreibung Ihrer Firma und Ihres Angebotes, in der Sie möglichst oft auf sinnvolle Weise Ihre wichtigsten Keywords mit einbinden. Verwenden Sie auch Bilder und Videos – die verbessern zusätzlich die Chancen auf einen der vorderen Plätze.
  • d) Wählen Sie fünf der von Google vorgegebenen Kategorien aus.
  • e) Melden Sie sich mit den exakt gleichen Daten ebenfalls bei folgenden Portalen an:
f) Beschaffen Sie sich Bewertungen. Ähnlich wichtig wie die Back-Links bei der Suchmaschinen-Optimierung, sind Bewertungen für Ihre Google-Maps Platzierung. Veranlassen Sie Ihre Kunden möglichst viele (positive und auch mal nicht ganz so positive) Erfahrungsberichte bei Google-Maps einzugeben und Bewertungen bei den bekannten Bewertungsportalen abzugeben: www.qype.de
g) Optimieren Sie Ihre Webseite wie in Teil 1 und Teil 2 dieser Serie beschrieben. Geben Sie zusätzlich zu Ihren Keywords den lokalen Bezug an, z. B. Ihre Stadt. Im Fuß der Webseite sollten zusätzlich Ihre Adressdaten und die Telefonnummer stehen. Und setzen Sie Links zu Ihren Einträgen in den Bewertungs-Portalen.
h) Versuchen Sie Links von lokalen Portalen wie: z. B. heidelberg.de, meinestadt.de, von Ihrer lokalen Tageszeitung, vom Regional-Radio oder -Fernsehen zu bekommen
i) Sie sollten auch Fachartikel mit lokalem Bezug in lokalen Medien veröffentlichen – auch im Internet.
j) Google durchsucht auch die lokale Print-Presse und Websites von lokalen Sendern, deshalb sollten Sie auch für eine gute Presse vor Ort sorgen.
Google Analytics weiß mehr
Wenn Sie Ihre Internetseite nun kräftig optimiert haben, wollen Sie vielleicht auch wissen: Wie viele Besucher hat denn eigentlich meine Seite? Und wie viel Prozent davon tragen sich in meinen Newsletter ein? Mit welchen Keywords wird die Website am meisten gesucht und auf welchen Unterseiten hat sie die meisten Besucher? Antworten auf diese und noch eine ganze Menge mehr Fragen, wie zum Beispiel zur Herkunft der Besucher und ihrer Verweildauer auf der Seite, liefert uns „Analytics“, das kostenlose Diagnose-Tool von Google.
Wer heute eine Seite im Internet erfolgreich vermarkten will, kommt um eine wirksame und aufschlussreiche Kontrolle seiner Aktivitäten nicht herum – und unter den kostenlosen Analyse-Diensten ist Google der mit Abstand effektivste. Um Analytics für Ihre Seite zu aktivieren, gehen Sie auf die Seite www.google.com/analytics und klicken auf „melden Sie sich jetzt an“. Geben Sie Ihre Googlekonto-Zugangsdaten ein. Folgen Sie den Anweisungen zum Anlegen eines Kontos. Nach der Bestätigung von Google, können Sie auch schon ein Profil für Ihre Seite anlegen. Auf der Seite „Analytics-Einstellungen“ klicken Sie auf „Neues Profil hinzufügen“. Geben Sie Ihre Webadresse (URL) ein und klicken auf „weiter“ – schon ist Ihr Profil angelegt. Google gibt Ihnen jetzt einen kleinen HTML-Code-Schnipsel – den so genannten „Tracking-Code“ – aus, den Sie kopieren und in Ihre Seite einfügen müssen – und zwar auf jeder Seite und Unterseite Ihrer Website. Zum Einfügen des Tracking-Codes, verwenden Sie den kostenlosen HTML-Editor (siehe Teil 2) oder einen einfachen Texteditor und fügen den Tracking-Code vor dem Tag </body> ein. Laden Sie dann alle Seiten wieder auf Ihren Web-Account hoch.
Wenn Sie das Einfügen des Tracking-Codes nicht selbst machen können, schicken Sie ihn Ihrem Webmaster.
Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis Google verarbeitungsfähige Daten bekommt. Schauen Sie nach ein paar Tagen in Ihr Konto und klicken auf „Bericht anzeigen“. Unter den Sidebar-Punkten „Besucher“, „Besucherquellen“ und „Content“ finden Sie eine Fülle von Daten, die Ihnen Aufschluss über die Herkunft und das Verhalten Ihrer Besucher geben.
Fazit: Auch Geduld ist nötig
Als Fazit kann man sagen: Optimieren Sie Ihre Website nach den oben genannten Suchmaschinen-Optimierungs-Aspekten, richten Sie sie auf Google-Maps und die regionale Suche aus und überwachen den Erfolg der Seite mit Google-Analytics, und Sie werden – mit etwas Geduld – sehr bald Ihre Webseite als eines der wichtigsten Marketinginstrumente in Ihre Marketingplanung mit einbeziehen können.
Fragen zu Problemen bei der Umsetzung können Sie gerne an den Autor richten. ■
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