Das sagen Kollegen

ZIMT: Impulse für die Weiterbildung

Was suchen diese Zimtstangen im BM? Nein, es geht nicht um Weihnachten. Sie sollen auf ein Projekt aufmerksam machen, das die Zukunft des Schreiner- und Tischlerhandwerks sichern will, indem es die Fort- und Weiterbildung optimiert. Wir haben Umfrageergebnisse, Details zur Initiative sowie prägnante Meinungen aus der Branche für Sie zusammengetragen. von BM-Redakteurin Natalie Ruppricht

Die Zukunfts-Initiative modernes Tischlerhandwerk (ZIMT) ist ein Kooperationsprojekt der Tischlerfachverbände aus NRW und Hamburg/Schleswig-Holstein, der IG Metall (Bezirke Küste und Nordrhein-Westfalen) sowie der Unternehmensberatung wmp consult. Ihr Ziel ist es, den aktuellen und zukünftigen Qualifizierungsbedarf in den Betrieben zu ermitteln und entsprechende Weiterbildungsmodule zu entwickeln. Hintergrund ist u. a. der zunehmende Fachkräftemangel. Im Frühjahr 2017 wurden mehr als 800 Betriebe aus Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein zu diesem Thema befragt. Zudem fanden persönliche Intensiv-Interviews in fast 40 Betrieben statt.

Fachkräftemangel gewinnt an Bedeutung

Die Hälfte der Betriebsinhaber im Tischlerhandwerk rechnet damit, in den nächsten Jahren Probleme bei der Rekrutierung von Personal zu bekommen. Mehr als 7 % gehen sogar davon aus, dass sie ihren Bedarf an qualifizierten Fachkräften nicht mehr decken können. Und der ist hoch: 28 % der befragten Inhaber wollen zusätzliche Mitarbeiter einstellen, 27 % zumindest frei gewordene Stellen wieder besetzen, während innerhalb der nächsten zehn Jahre jeder sechste Mitarbeiter altersbedingt ausscheiden wird.

Geeignete Themen und Formen finden

Diese gegenläufige Entwicklung – ein hoher Personalbedarf auf der einen und große Rekrutierungsprobleme auf der anderen Seite – legt nahe, die Qualifizierung der aktuellen Mitarbeiter deutlich zu verbessern. Vor diesem Hintergrund möchte ZIMT das Fort- und Weiterbildungsangebot auf den Bedarf im Tischlerhandwerk zuschneiden, geeignete Qualifizierungsbausteine entwickeln und diese in der Praxis erproben.

Die Vielfalt der gewünschten Weiterbildungsthemen ist groß. Bei den Mitarbeitern reicht sie von CAD, CNC, AV und Gestaltung über Sozial- und Führungskompetenzen, Zeitmanagement und Baustellenkoordination bis hin zu Azubi-Anleitung, Projektbetreuung, Beratung und EDV. Die Unternehmer sehen für sich vor allem einen hohen Qualifizierungsbedarf bei den Themen Kommunikation und Motivation sowie EDV und Medien. Eine wichtige Aufgabe wird es sein, diese Themen in eine für Betriebe und Mitarbeiter passende Form der Weiterbildung zu bringen. Knapp 80 % der Inhaber sprechen sich für Tagesseminare aus. Dieses Ergebnis korrespondiert eng mit der Tatsache, dass die knappe Zeit als wichtigstes Hindernis für die Weiterbildung angesehen wird.

Was heißt das für die Schreiner-Praxis?

Wir waren bei Intensiv-Befragungen in zwei Betrieben dabei und freuen uns, dass wir hier einige Stimmen und Meinungen wiedergeben dürfen. Die Grafiken (s. Slider) zeigen Ergebnisse aus der Online-Befragung.

Übrigens: Das ZIMT-Projekt wird im Rahmen der ESF-Sozialpartnerrichtlinie „Fachkräfte sichern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

www.tischler-zimt.de


»Qualifikation ist wichtig, führt aber zu Abwerbung«

Guido Grabow (58) ist Inhaber der Schreinerei Grabow in Bochum, die im Möbel- und Innenausbau, im Bau (Fenster, Türen, Böden, Reparaturen) und Messebau tätig ist. Er beschäftigt 25 Mitarbeiter in zwei Firmen.

Guido Grabow über Produktschulungen, praxisnahe Erste Hilfe und Eigeninitiative …
„Aus Zeit- und Kostengründen wird man stets entscheiden müssen, welche Fortbildungsangebote man wählt. Meinen Mitarbeitern biete ich die Teilnahme am Treffpunkt Tischler an, fünf haben den Staplerschein gemacht, einige einen CAD-Lehrgang besucht. Sehr sinnvoll finde ich gezielte Produktschulungen, wenn sie für die Angestellten relevant sind. Sie sollten nur wenige Stunden in Anspruch nehmen und dürfen gerne bei uns im Betrieb stattfinden. Ich vertraue auf das Urteil langjähriger Mitarbeiter und schätze sie – denn sie verdienen das Geld. Die jungen bringen hingegen neue Impulse mit.
Was ich vermisse, ist beispielsweise die Ersthelferthematik und Erste Hilfe im Allgemeinen. Das müsste ständig angeboten werden und gehört schon in die Berufsausbildung. Wichtig ist auch hier eine berufsbezogene, praxisnahe Vermittlung: Was tun, wenn der Finger ab ist? Welche Gefahren birgt das Cuttermesser? Verbände und BG sollten analysieren, welche Unfälle im Schreinerhandwerk passieren und gängige Fälle thematisieren. Eine relativ klare Einstellung habe ich zum Thema Gesundheit: Wer privat keinen Sport treibt, den will ich während der Arbeit nicht dazu ermuntern. Hier erwarte ich Eigeninitiative, unterstütze diese bei Bedarf aber gern.
Ins Team-Building würde ich gerne mehr Zeit investieren, denn neue Ideen entwickelt man am besten gemeinsam. Dafür würde ich den Freitag opfern, wenn meine Mitarbeiter bereit sind, ein Wochenende zu investieren. Zudem will ich die Eltern unserer Auszubildenden künftig stärker einbinden.
Die Anleitung von Azubis wäre vielleicht ein weiterer Ansatzpunkt für Schulungen, wohingegen die Kommunikation mit Kunden bei uns kein Thema ist. Meine Mitarbeiter kommen super an, auch wenn ich sie dahingehend nicht schule. Im CAD- und CNC-Bereich buche ich für alle Lehrlinge sämtliche Kurse, die im Rahmen der Ausbildung zusätzlich angeboten werden. Zudem habe ich einen engagierten Meister, der mit der CNC groß geworden ist und die Leute an der Maschine anlernt.
Qualifikation ist wichtig, kann jedoch zu Abwerbung führen: Von sechs Mitarbeitern, die ich vor einigen Jahren am BAZ habe schulen lassen, ist heute keiner mehr da. Das ist besonders tragisch vor dem Hintergrund, dass Wissen meist an der Person hängen bleibt. Ich sehe, dass man Aufstiegschancen bieten muss, weiß aber oft nicht, wie. Wer durch und durch Schreiner ist und den Beruf gelernt hat, weil er gerne handwerklich arbeitet, der will nicht im Büro sitzen.“

Guido Grabow


»Noch mehr Verantwortung? Nein, danke!«

Holger Berghoff (51) feierte kürzlich sein 30-jähriges Jubiläum bei der Schreinerei Grabow. Er ist im hochwertigen Möbelbau tätig – in der Werkstatt und auf Montage.

Warum er zufrieden ist …
„Ich bin Tischlergeselle. Den Meister habe ich nie gemacht, weil ich noch einen Bauernhof mit 20 ha Land und 70 Rindern bewirtschafte. Weiterbilden würde ich mich gerne im Bereich Oberflächen und Lacke. Auf dieses Thema habe ich mich eingeschossen. Es liegt mir und macht Spaß. Leider fehlt vielen Produktvertretern die Erfahrung. Sie haben zwar mal eine Lehre gemacht, kennen aber unseren Arbeitsalltag nicht. Sie sagen oft selbst, dass wir ohnehin schon wissen, was sie uns zeigen. Aber man lernt ja nie aus. Ich möchte alles über neue Lacke, Beizen und verschiedene Auftragstechniken erfahren.
Auch Furnierverfahren reizen mich. Kürzlich mussten wir für einen Kundenauftrag ein 4,50 m langes Nussbaumfurnier um einen 135er-Radius biegen. Mit einer Hartfaserplatte als Träger hat das nicht funktioniert. Also sind wir auf einen Sprühkontaktkleber umgestiegen, anstatt den Klebstoff mit der Spachtel aufzutragen und können so auf das Trägermaterial verzichten. Solche Auswahlprozesse begleite ich gerne.
Mehr Verantwortung will ich hier aber nicht übernehmen – wegen der Landwirtschaft. Ich habe ja quasi zwei 100-%-Stellen und arbeite von 6 bis 22 Uhr. Diese Doppelbelastung muss man wollen, sonst funktioniert es nicht. Ich mache beide Jobs aus Leidenschaft und will aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste herausholen. Natürlich ist das auch körperlich eine große Belastung und der Sport bleibt oft auf der Strecke. Ich hoffe, dass ich trotzdem bis zur Rente durchhalte.
Mit den Rahmenbedingungen bei der Firma Grabow bin ich sehr zufrieden. Aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung bekomme ich Meistergehalt, obwohl ich keiner bin. Außerdem habe ich während der Erntezeit im Sommer immer vier Wochen lang Urlaub am Stück – und zwar schon seit 30 Jahren.“

Holger Berghoff


»Was machen wir Inhaber falsch?«

Diplom-Ingenieur Wolfgang Hoffmann (52) führt den mittelständischen Fensterbaubetrieb Paul Hoffmann GmbH in Bochum mit 25 Mitarbeitern in zweiter Generation. Kritisch hinterfragt er seine Rolle in der Aus- und Weiterbildung – und die des Handwerks im Allgemeinen.

Welchen Stellenwert hat das Handwerk?
„Ich würde mich freuen, wenn Mitarbeiter mit konkreten Weiterbildungswünschen auf mich zukommen. Aber sie nehmen nicht mal Fortbildungen in Anspruch, die ich anbiete. Was machen wir Betriebsinhaber falsch? Es muss ein Kommunikationsproblem sein, wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, der Chef schickt sie nie auf Lehrgänge und er denkt, sie wollen das gar nicht.
Der ZIMT-Ansatz ist wichtig und gut, aber eigentlich müsste man noch globaler denken. Mich treibt die Frage um, welchen Stellenwert das Handwerk in unserer Gesellschaft hat. Immer mehr junge Leute machen Abitur und gehen dann zur Uni. Studienabbrecher will die Politik ins Handwerk zurückführen. Aber wollen wir nur ein Auffangbecken für all diejenigen sein, die ihre eigentlichen Ziele nicht erreichen? Warum sind wir nicht in der Lage zu kommunizieren, welch hohen Stellenwert eine Ausbildung im Handwerk hat? Die Wertschätzung fehlt. Man sieht das auch daran, wie Betriebe ihre Lehrlinge finden: Sie gehen auf Berufsbildungsmessen und versuchen über Quantität ein bisschen Qualität zu retten.
Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen sehe ich aber kein Facharbeiterproblem. Noch können wir alle offenen Stellen besetzen. Für mich ist es keine Option, Leuten hinterherzurennen, denen ich die Arbeit nicht zutraue. Sollte der Fachkräftemangel in ein paar Jahren tatsächlich zum Problem werden, werden Industrie und Handwerk es auf ihre Weise lösen und weiter automatisieren.
Ich befürchte eher, dass wir ein hausgemachtes Qualitätsproblem bekommen, weil wir unser duales Ausbildungssystem abwerten. In den letzten 20 Jahren haben wir sämtliche Kriterien heruntergeschraubt. Wir bilden nicht mehr so aus wie früher, nehmen uns nicht die nötige Zeit und sehen Azubis nur als Kostenfaktor. Dabei suchen wir doch verzweifelt nach qualifiziertem Fachpersonal. Anstatt die Anforderungen an Gesellen immer weiter zu reduzieren, sollten wir das Niveau sogar anheben und lieber eine zusätzliche Bildungsebene darunter schaffen.
Was ich mir für meinen Betrieb wünsche, ist Unterstützung beim Aufbau einer funktionierenden Organisationsstruktur im Büro. Auch kompakte Einzelmodule, die der Vermittlung von reinem Fachwissen dienen, sind sinnvoll: EnEV-Neuerungen, die Fensterfachtagung in Lünen, Montagekurse, Statik und DIN. Leider ist das derzeitige Angebot sehr möbellastig – für uns Fensterbauer ist wenig dabei.“

Wolfgang Hoffmann


»Kleine Weiterbildungen reichen«

Lars Zimmermann arbeitet seit 2007 bei der Schreinerei Grabow – und kam 2017 nach der Meisterschule zurück. Seine Aufgaben sind die Arbeitsvorbereitung im Baustellenbereich (Fenster und Türen) sowie die Programmierung der CNC.

Das sagt Zimmermann …
„Fachkaufmann und Ausbilderschein für den Meistertitel habe ich berufsbegleitend in Dortmund absolviert, Teil I und II dann Vollzeit in Münster – alles kurz hintereinander. Ich wollte dran bleiben und nicht in zehn Jahren mit Kind und Kegel nochmal die Schulbank drücken. Noch fehlt die Berufserfahrung, aber die kommt mit der Zeit von allein. Mit meiner Qualifikation bin ich jetzt sehr zufrieden und plane daher in naher Zukunft zumindest keine größeren Weiterbildungen. Aber auch kleinere Bausteine sind super. Ich würde gerne etwas im Bereich Strukturierung und Optimierung von Büroabläufen machen. Außerdem interessiert mich die Fenster- und Haustürentechnik: Ich will lernen, wie sie korrekt eingebaut werden, damit ich im Verkauf die entsprechende Ahnung habe und auch beim Aufmaß keine Fehler mache.
Eine Weile hatte ich darüber nachgedacht, mich selbstständig zu machen, aber wenn es so weiter geht wie bisher, bleibe ich gerne hier. Ich bin mit den Aufgaben und dem Kollegium zufrieden. Auch wenn ich mir manchmal wünsche, dass mein Chef im Tagesgeschäft mehr Zeit für mich hat, habe ich großen Respekt vor ihm. Mit ein bisschen Hintergrundwissen wird einem erst bewusst, was Betriebsinhaber leisten.“

Lars Zimmermann


»Wir werden uns mit Automatisierung befassen müssen«

Tischlergeselle Robert R. (35) hat seit der Lehre keine Weiterbildungen besucht, dafür aber Erfahrung in drei Firmen gesammelt. Durch die unterschiedlichen Betriebsgrößen hat er vieles mitbekommen, etwa im Trockenbau oder der Corian-Verarbeitung. Seit vier Jahren arbeitet er bei der Schreinerei Grabow, hauptsächlich im Möbel- und Innenausbau.

Seine Erwartungen an (Tischler-)Zukunft und Gesellschaft …
„Mein Interesse an Fort- und Weiterbildung ist groß. In den letzten zwei Jahren habe ich mich an der CNC eingearbeitet, aber als Angelernter geht da nicht viel. Ich möchte hier fundiertes Grundlagenwissen aufbauen und Verantwortung übernehmen. Ich bin jung, werde mich also mit Automatisierung befassen müssen. Das Thema interessiert mich und würde mich auf lange Sicht auch körperlich entlasten. Denn die Belastung ist groß und ich will auch als Altgeselle noch fit sein. Allerdings fällt es mir schwer, nach einem langen Tag noch Sport zu machen. Zudem will ich abends Zeit mit meinem Sohn verbringen. Daher würde ich es begrüßen, wenn der Sportunterricht an Berufsschulen besser genutzt würde, z. B. für Übungen zum richtigen Heben.
Wir Gesellen tragen außerdem viel Verantwortung. Wir arbeiten mit hochwertigen, teuren Materialien und man vertraut uns die Auszubildenden an. Wir müssen dafür sorgen, dass sie etwas lernen, ihnen nichts passiert und die Projekte, an denen wir arbeiten, gelingen. Diese Verantwortung übernehme ich gerne, denn Ausbilden ist toll und wichtig. Wenn ich es gut mache, profitiere ich selbst, weil ich Aufgaben delegieren kann. Wenn ich nicht vernünftig anleite, ist es mein Pech, wenn etwas in die Hose geht. Die Lehrlingssituation ist nicht gerade rosig und ich finde, wir müssen die, die wir haben, fördern. Nur dann können wir auch etwas von ihnen fordern. Andernfalls stumpfen sie ab und haben irgendwann keine Lust mehr. Wenn ein junger Mensch seine Ausbildung abbricht oder nach der Lehre nicht im Handwerk bleibt, ist das unsere Schuld. Wir müssen für unseren Nachwuchs sorgen.
Diese Verantwortung sollte sich im Gehalt widerspiegeln. Als Handwerker ist es schwierig, eine Familie zu ernähren, vor allem als Alleinverdiener. Wenn man sich das Gefälle zum Dienstleistungssektor und der Industrie anschaut, fühlt man sich manchmal unfair behandelt. Trotzdem kann ich es mir nicht vorstellen, die Branche zu wechseln. Ich bin Tischler mit Leidenschaft. Ich liebe es, mit meinen Händen zu arbeiten und etwas zu erschaffen. Aber manchmal fehlt in meinen Augen die Wertschätzung in der Gesellschaft. Den Leuten ist selten klar, was wir leisten.“

Robert R.


»Ich bin zum Schreibtischtäter geworden«

Peter Sterzenbach (49) arbeitet seit fünf Jahren als Arbeitsvorbereiter beim Fensterbaubetrieb Paul Hoffmann GmbH. Seinen Meistertitel hat er 1998/99 in Vollzeit in Düsseldorf gemacht und denkt gern an die schöne Zeit zurück. Wenn möglich will er bis zur Rente im Tischlerhandwerk bleiben.

Das ist seine Strategie.
„Bevor ich in diesen Betrieb kam, habe ich 15 Jahre lang im Innenausbau gearbeitet. Zuletzt hatte ich dort eine 50:50-Stelle in Arbeitsvorbereitung und Fertigung. Hier bin ich zum reinen Schreibtischtäter geworden: In der Werkstatt und auf der Baustelle springe ich nur sporadisch ein. Die Kreissäge fehlt mir zwischendurch schon, aber grundsätzlich bin ich mit der Aufgabenstellung sehr zufrieden. Ich habe es so gewollt und bewusst darauf abgezielt – man wird schließlich nicht jünger. Nach meiner Meniskus-OP bin ich froh, nicht mehr mit schweren Möbeln und Fenstern auf Montage zu müssen.
Aufgrund der vielen Aufträge, die gleichzeitig laufen, und einiger weggebrochener Kollegen kann die Arbeit natürlich stressig sein. Gerade komplexe Aufträge, die man auf den Punkt bringen muss, lassen sich dadurch schwer bearbeiten. Man wird sich manchmal selbst nicht gerecht. Trotzdem macht mir die Arbeitsvorbereitung Spaß. Ich spreche gern mit Architekten, bearbeite Reklamationen, stelle mich wutentbrannten Kunden und sorge dafür, dass ihre Welt sich weiterdreht. Der persönliche Kontakt zum Menschen liegt mir, ich mache das gern – vor allem, wenn der Kunde am Ende zufrieden ist.
Weiterbildungen finde ich immer gut, aber es ist schwierig, das richtige Angebot zu finden. Es sollte wirklich passen, damit man keine Zeit verschwendet. Meine beiden CAD-Kurse zahlen sich täglich aus. Auch Öffnungstechniken fand ich sehr interessant. Außerdem will ich mich gerne im Bereich Statik fortbilden.“

Peter Sterzenbach

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