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Raumerlebnis

Feco-Feederle schafft identitätsstiftende Bürolandschaft
Raumerlebnis

Die expressiv gestalteten, neuen Geschäftsräume des Karlsruher IT-Dienstleisters Disy sind geprägt von Assoziationen zu den Themen Land, Wasser, Luft und Energie. Der Trennwandspezialist Feco-Feederle aus Karlsruhe zeichnet dabei nicht nur für die raumbildenden Systemtrennwände und die Einrichtung verantwortlich, sondern übernahm mit einer hauseigenen Innenarchitektin auch die innenarchitektonische Gestaltung.

Das auf Business und Location Intelligence spezialisierte IT-Unternehmen Disy liegt voll im Trend des Karlsruher „Silicon Valley“ und wächst seit Jahren kontinuierlich. Durch die Anmietung von drei Geschossen im neuen House of IT-Security hat der IT-Dienstleister für ein weiterhin erfolgreiches Wachstum Raum geschaffen. Der neue Unternehmensstandort überzeugt mit offenen und lebendigen von Feco-Feederle gestalteten Büroräumen, die dem Disy-Spirit von Kooperation und Transparenz Rechnung tragen.

Der Technologiestandort Karlsruhe gehört zu den Boom-Regionen der Tech-Branche in Deutschland. Eine Entwicklung, die sich auch bei der Disy Informationssysteme GmbH durch einen seit Jahren zunehmenden Personalbedarf bemerkbar macht. Mit inzwischen rund 150 Mitarbeitenden eröffnete das Unternehmen einen zweiten Standort. Der von Archis Architekten + Ingenieure geplante Bürokomplex ist für die Mitarbeitenden bequem zu Fuß vom ersten Standort erreichbar.

Offene, kommunikative Arbeitslandschaft

Nachdem Feco-Feederle bereits 2013 am ersten Standort eine identitätsstiftende Innenarchitektur geschaffen hatte, band Disy den Karlsruher Büroplaner und Hersteller von raumbildenden Systemtrennwänden wieder früh in die Konzeption ein. Beide Bürokomplexe sollten visuell und konzeptionell miteinander verknüpft, jedoch keine Kopie voneinander sein. So entstand auf Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Feco-Feederle eine offene, kommunikative Arbeitslandschaft. Diese bildet die von Wertschätzung und Kooperation geprägte Unternehmenskultur ab und bietet Raum für weitere 130 Mitarbeitende.

Thematisch gestaltete Bürobereiche

Die Themen Land, Wasser, Luft, Energie, die schon am ersten Standort geschossweise in die Innenarchitektur eingeflossen sind, wurden am neuen Standort um das Thema Urban erweitert. Die einzelnen Büroabschnitte in den zweieinhalb Geschossen und im Staffelgeschoss sind entsprechend der Disy-Softwareanwendungen den Themen nachempfunden und greifen damit bewusst den inhaltlichen und geografischen Kontext auf, in dem der IT-Dienstleister mit seinen Kunden Lösungen für deren Belange schafft. Zahlreiche thematisch passende Bildmotive sind auf die Wandschalen der Fecowand gedruckt. Möbel, Leuchten, Pflanzen, Wandoberflächen und Accessoires spiegeln die Themenwelten wider. Jedes Möbelstück wurde für das entsprechende Thema und die Arbeitsweise ausgesucht – es wiederholt sich kaum ein Stuhl, Stoff oder die Farbe der Wandoberfläche. So taucht jeder Mitarbeitende in jedem Raum in eine einzigartige Szenenwelt ein und kann sich seinen Lieblingsort zur Besprechung oder zum Rückzug suchen.

Vielfältige Sichtachsen

Der 18 m tiefe Baukörper ermöglicht es, die Kommunikations- und Rückzugsräume als Inseln in der Mitte anzuordnen. Der geknickte Wandverlauf der Fecoplan-Flurglaswände und die nicht rechtwinklige Wandstellung erzeugen ein spannungsreiches Wegenetz. Dieses ähnelt eher Pfaden in der Landschaft als herkömmlichen geraden oder zur Fassade parallel laufenden Fluren. Die Mitarbeitenden können durch die Fläche spazieren gehen und immer wieder neue Wege einschlagen – die Sichtachsen sind äußerst vielfältig und spannend.

Die Nurglaskonstruktion Fecoplan mit 12-mm-ESG sorgt für einen attraktiven Außenraum- und Tageslichtbezug bis in die Raummitte. Alle Kommunikationsräume sind mit Bildschirmen für Online-Meetings ausgestattet. Die bodengeführten Glas-Schiebetüren Fecotür ST10B erschließen platzsparend kleine Räume. Unterschiedlich große Besprechungs- und Rückzugsräume für zwei bis acht Personen wechseln sich ab mit Arenen, Loungezonen und Begegnungsflächen.

Die Arbeitsplätze sind offen und transparent zu Gruppen bestehend aus zwei bis sechs Mitarbeitenden zusammengefasst. Die Struktur ist locker entlang der Fassade aufgereiht. Die Teamplätze sind durch die gläsernen Wandscheiben Fecoplan mit vorgehängten Vollwandpaneelen und Oberlicht sowie Stauraumelementen geschützt. Akustisch gliedern die eingestellten Räume das Open-Space-Konzept und reduzieren die Sprachverständlichkeit zwischen den einzelnen Teams. Auf jeder Etage ist zentral eine Mitarbeiterküche mit Lounge- und Essbereich eingerichtet, kombiniert mit Lockerschränken und Garderobe. Kopierer und Poststelle sind mit den akustisch wirksam geschlitzten Vollwänden Fecowand eingehaust.

Restaurant als zentrale Begegnungsstätte

Das Herzstück ist das eigene Betriebsrestaurant mit Dachterrasse und Ausblick auf die Ausläufer des Schwarzwaldes. Hier können sich die Mitarbeitenden beider Standorte treffen und austauschen. Im Staffelgeschoss bietet außerdem der in die Kundenfläche eingebette Coworking-Bereich temporäre Arbeitsplätze für Kollegen und Kolleginnen aus anderen Standorten. Die für temporäre Arbeiten geplanten Arbeitsorte unterstützen durch die flexible Möblierung agile Arbeitsmethoden und Projektarbeit. Zwei große, repräsentative Besprechungsräume gliedern die Fläche. Kunden werden eingeladen, hier zu partizipieren, und können in den Workflow eingebettet werden. Wandintegrierte Whiteboardflächen und großformatige Bildschirme unterstützen agile Arbeitsmethoden und Online-Konferenzen.

Mit dem neuen Standort wird die Disy-DNA physisch erlebbarer Raum, der Identität stiftet und den Teamgeist fördert. Damit ist der IT-Dienstleister ein attraktiver Arbeitgeber für die umworbenen Talente aus der IT-Branche. „Außergewöhnliche Leistungen entstehen durch ein Mitdenken in einem transparenten Umfeld“, formuliert der Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann. (hf/Quelle: Feco)

Feco-Feederle GmbH

76139 Karlsruhe

www.feco.de

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