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CAD per Laserschuss

Flexijet 3D in komplett überarbeiteter Modellreihe mit Touchscreen
CAD per Laserschuss

Messen und zeichnen zugleich: Zehn Jahre nach dem Prototyp seines heute weltweit genutzten 3D-Laseraufmaßsystems präsentierte Flexijet auf der Ligna 2017 eine neue Generation. Sie bleibt bewährten Arbeitsweisen treu, unterscheidet sich jedoch deutlich.

I Auch das neue Flexijet-3D-Aufmaßsystem kombiniert Lasermesstechnik mit CAD-Software, um Gegebenheiten auf Baustellen erst zügig zu dokumentieren und die präzisen Daten dann für die Fertigung zu nutzen. So entstehen mit jedem „Laserschuss“ letztendlich ganze Raumsituationen als dreidimensionale Aufmaßzeichnung. Die gemeinsam mit der Firma Nedo entwickelte Gerätegeneration hat deutlich mehr Funktionen an Bord und wird den Vorgänger ersetzen.

Bedienerfreundlich per Touchscreen steuern
Gestaltet von einem prämierten Automobil-Designer, liegt das komplett überarbeitete Gerät dem Nutzer wie ein Sportlenkrad mit bedienerfreundlich angeordneten Knöpfen in Händen. Leistungsfähige Funktionen unter der Haube vereinfachen das gleichzeitige Messen und Zeichnen weiter. Auffälligstes Merkmal: der 7”-Touchscreen zur einfachen Bedienung direkt am Gerät statt wie zuvor am PC. Eine App-Steuerung löst zukünftig die Fernbedienung ab. In der CAD-Zeichnung, die mit jeder Messung sukzessive entsteht, lassen sich einzelne Punkte mit Audionotizen verknüpfen, um wichtige Details aufzusprechen. Die Fünf-Megapixel-Kamera ermöglicht es, Baustellensituationen zudem durch Fotos festzuhalten.
Einfach weit Messen – auch an sonnigen Tagen
Mit einer Reichweite von 200 m eignet sich das Flexijet 3D auch für Fassaden. Referenzpunkte bei Standortwechsel erweitern die Reichweite. Die Genauigkeit gibt der Hersteller mit 1 mm auf 10 m Entfernung an. Ein Schock-Sensor registriert Erschütterungen und warnt den Nutzer, sollte die Messung beeinflusst werden. Wenn Sonneneinstrahlung den Laserpunkt unkenntlich macht, können Messpunkte nun per Zieloptik mit Paralaxen-Ausgleich über ein Fadenkreuz im Display exakt anvisiert und verlässlich eingemessen werden.
Zukünftig können auch Höhenpunkte leichter übertragen werden und das automatische Scannen von Oberflächen mit gleichzeitiger Volumenberechnung wurde weiter optimiert. Die Übertragung der CAD-Daten zum PC für die Vor-Ort-Kontrolle übernimmt nun eine WLAN-Schnittstelle. Bis zu acht Stunden beträgt die Akkulaufzeit des Geräts.
Wieder an Bord: Motor und Rückprojektion
Wie die Vorgängerversion ist auch das neue Flexijet 3D manuell oder motorisch steuerbar und kann sich automatisch nivellieren.
Praktisch, vor allem bei komplexen Montagen, die eine besonders passgenaue Positionierung von Bohrlöchern oder Bauelementen erfordern, ist die Rückprojektion: Mit dem Laser lassen sich Punkte aus der CAD-Zeichnung direkt aufs Objekt, also Wände, Decken oder Böden projizieren. Ohne Wasserwaage & Co. sitzt so alles wie geplant – dank Schutzklasse IP54 auch bei leichtem Regen. Erhältlich ist das neue Flexijet 3D voraussichtlich ab Herbst 2017. (mh/Quelle Flexijet) I
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