2. Wiener Fensterkongress. Digitalisierung und Kundenverständnis - BM online
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Digitalisierung und Kundenverständnis

2. Wiener Fensterkongress
Digitalisierung und Kundenverständnis

Unter dem Motto „Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Märkte“ veranstaltete die Interconnection Consulting vom 24. bis 25. Juni 2021 seine zweite Auflage des Wiener Fensterkongresses. Auf dem Kongress mit – teilweise online zugeschalteten – nationalen und internationalen Gästen drehte sich alles um die aktuellen Trends in der Fensterbranche. Dabei wurde eine zentrale Aussage der Experten der Brache klar verdeutlicht: „Wer die Digitalisierung nicht schafft, überlebt langfristig nicht“.

Große Player werden noch größer

Den ersten Tag dominierten Themen rund um Märkte und Strategien: Johann Brandstetter gab spannende Einblicke zu den Vertriebsstrategien des Marktführers Internorm. Darauf folgte eine Zukunftsvision zur Industrie im Jahre 2030, die viel Dynamik im Sektor erwartet: „Die großen Player werden immer größer werden“, so Christoph Blepp von S&B Strategy. Bei einer Präsentation der neuesten Marktdaten durch Frederik Lehner wurde zudem deutlich, dass die Zukunft einen Zuwachs im Premium-Segment bringt.

Was braucht der Kunde?

Auch die Beziehung zum Kunden stand im Fokus. „Man muss verstehen, was der Kunde braucht, nicht was er will – das weiß er oftmals selber nicht“, so Blepp. Überdies wurde von Johann Brandstetter betont, dass der Stellenwert der Montage gehoben werden müsse. Er forderte qualifiziertere Arbeiter und damit einhergehend ein größeres Verständnis für steigende Preise.

Digitalisierung und lokale Händler

Im Anschluss an die erste Podiumsdiskussion, verschob sich der Fokus hin zur Digitalisierung: Federico Caiumi von Voilap inspirierte mit Ideen zum Retail 4.0, er betonte jedoch, ebenso wie Jens Eberhard von Oknoplast, die Relevanz von lokalen Händlern, für einen idealen Kundenkontakt.

Den zweiten Tag eröffnete Patrick Seitz (Aluplast) mit seiner Prognose zu den „Grünen Aussichten“ der Branche. Nachhaltigkeit erfordere ihm folgend eine Reduktion an Komplexität (Materialien, etc.), was in einem umfassenderen Blick auch Handel und Handwerk entlaste. Die zweite Podiumsdiskussion zu den Auswirkungen der Digitalisierung machte das Programm komplett.

Die Preisträger der WFK.Awards

Die WFK.Awards gingen an:

  • Beck+Heun, die mit Windowment in puncto Innovation als Spitzenreiter ausgezeichnet wurden.
  • Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit konnten sich Profine mit ihren ReFrame-Fenstern aus zu 100 % recyceltem Kunststoff beweisen.
  • Fensterblick hob sich mit seiner ideal an die Costumer Journey angepasste Website hervor und gewann damit den Award in der Kategorie Bester Webauftritt. (sk)

www.interconnectionconsulting.com

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