Regel-air Becks unterstützt bei Lüftungskonzepten mit Berechnungstool. Frischluft ist planbar - BM online
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Frischluft ist planbar

Regel-air Becks unterstützt bei Lüftungskonzepten mit Berechnungstool
Frischluft ist planbar

Moderne Wohngebäude sind heutzutage so luftdicht gebaut, dass Lüftungskonzepte erforderlich sind. Auch bei Modernisierungen muss die DIN 1946-6, die die Wohnungslüftung regelt, beim Austausch von mehr als einem Drittel der Fenster- oder Dachfläche berücksichtigt werden. Bei der Erstellung solcher Lüftungskonzepte bietet sich Regel-air Becks Fensterbauern, Tischlern, Architekten und Bauherren als zuverlässiger Partner an.

„Vielen ist gar nicht bewusst, dass sobald ein Drittel oder mehr der Fensterfläche ausgetauscht wird, die Norm 1946-6 berücksichtigt und ein Lüftungskonzept erstellt werden muss“, sagt Thomas Verhoeven, Geschäftsführer bei Regel-air Becks.

Zehn Liter verdunstet eine Familie pro Tag

Eine gute und ausreichende Lüftung sorgt dafür, dass verbrauchte sauerstoffarme Luft durch frische ausgetauscht wird. Schlechte Raumluft wird so vermieden, was sich auch auf das allgemeine Wohlbefinden auswirkt. Durch den Luftaustausch wird aber auch einer zu hohen Luftfeuchtigkeit vorgebeugt – und zudem der Schimmelbildung entgegengewirkt. „Bei einer vierköpfigen Familie verdunsten pro Tag zehn und mehr Liter Feuchtigkeit. Das schlägt sich bei unzureichender Lüftung entsprechend nieder“, nennt Thomas Verhoeven Zahlen, die verdeutlichen, wie wichtig ein Lüftungskonzept ist.

Die Norm 1946-6 wurde überarbeitet und im Dezember 2019 mit neuen Berechnungsgrundlagen veröffentlicht. Dabei sind diverse Faktoren bei der Berechnung zu berücksichtigen, bei denen das Tool von Regel-air Becks eine ideale Unterstützung bietet. Mithilfe der Software ermittelt der Nutzer in wenigen einfachen Schritten, was für sein Projekt benötigt wird, um eine effektive und ausreichende Lüftung zum Feuchteschutz zu gewährleisten. Das Berechnungstool, das auf der Website des Herstellers kostenlos zum Download steht, wurde nicht nur an die DIN 1946-6 angepasst, sondern berücksichtigt auch die im Mai neu aufgelegte DIN 18017-3, die sich mit der Entlüftung innenliegender, fensterloser Räume befasst. Zudem wurden alle Planungsunterlagen an die Neuheiten angepasst und einem optischen Update unterzogen.

Unterstützung bei den ersten Berechnungen

Zu dem Berechnungstool muss keine zusätzliche Software installiert werden. Das Tool funktioniert über eine programmierte Excel-Tabelle, in die die jeweiligen Daten aus dem Grundrissplan eingesetzt werden müssen. Schließlich muss der Nutzer noch die Fenster den Räumen zuordnen sowie eventuelle Lüftungssysteme eingeben und schon erhält er das Ergebnis und weiß, ob für ausreichend Luftaustausch gesorgt ist oder zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen.

„Das Berechnungstool ist für den Kunden sehr übersichtlich. Alles ist auf einer Seite zu finden“, so Verhoeven. Dennoch empfiehlt der Anbieter stets, das Tool erst einmal herunterzuladen und sich in Ruhe anzuschauen. „Dann soll sich der Kunde melden und wir führen die erste Berechnung einmal gemeinsam durch.“ Dieses Tool ist auf die Bedürfnisse von Architekten und Planern, aber auch als Bemessungsgrundlage für Verarbeiter ausgerichtet.

Dabei kann auch der jüngste Fensterfalzlüfter des Unternehmens unterstützen. Denn der FFLHmax wurde speziell für den Austausch hoher Luftmengen am Holzfenster konzipiert. „Die immer höheren Luftströme, die von den Normen vorgegeben werden, haben uns veranlasst, auch unsere Holzfensterlüfter entsprechend weiterzuentwickeln. Das Ergebnis ist der FFLHmax“, berichtet Verhoeven.

Besondere Stärke ist der hohe Volumenstrom

Der FFLHmax meisterte sämtliche Leistungsprüfungen. Neben Luft- und Schlagregendichte beeindruckte der neue Lüfter mit bestandenen Prüfungen der Schallschutzklasse 4. „Er lässt wesentlich weniger Geräusche passieren, als der Markt üblicherweise von einem Fensterfalzlüfter fordert“, betont Verhoeven. Doch seine Stärke ist der Volumenstrom. Statt den üblicherweise knapp 5 m3/h Volumenstrom bei 8 Pa Druck erreicht der FFLHmax 7,9 m3/h.

„Wir können mit unserem Regel-air-Baukasten alle Anforderungen der Normen erfüllen“, sagt Verhoeven. „Mit unserem Sortiment ist es möglich, einen Luftaustausch von bis zu 20 m3/h zu erreichen.“ Dabei steht das Unternehmen, das Lösungen für nahezu alle Holz- und Kunststofffenster anbietet, stets zu Beratungs- und Schulungszwecken zur Verfügung. (sk)

Regel-air Becks GmbH & Co. KG

47608 Geldern-Walbeck

www.regel-air.de

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