Feco liefert Systemtrennwände für Neubau der AOK Hochrhein-Bodensee. Licht und hell - BM online
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Licht und hell

Feco liefert Systemtrennwände für Neubau der AOK Hochrhein-Bodensee
Licht und hell

Nach fast 100 Jahren erhielt die AOK Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee in Waldshut, die Versicherungskunden vom Bodensee bis nach Lörrach betreut, einen zeitgemäßen Verwaltungsneubau. Die verglasten Systemtrennwände des Karlsruher Trennwandspezialisten Feco sorgen dafür, dass auch im Inneren reichlich Licht ankommt.

Die AOK Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee in Waldshut positioniert sich mit einem ausdrucksstarken Ensemble aus zwei Baukörpern und einer Tiefgarage am alten Standort Am Rheinfelsen in Waldshut neu. Bei der Realisierung des zukunftsfähigen Raumkonzeptes entschied man sich für den leistungsstarken Karlsruher Systemtrennwandanbieter Feco.

Da das alte Gebäude aus den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts in die Jahre gekommen war – der Energieverbrauch war zu hoch und die Räumlichkeiten entsprachen nicht mehr den Anforderungen an moderne Arbeits- und Beratungsplätze – erhielt Hölzenbein Architekten den Auftrag, einen modernen Neubau zu schaffen.

Neubau mit 6000 Quadratmetern

Die Architekten aus Donaueschingen planten das zweigeschossige Gesundheitszentrum und das fünfgeschossige Verwaltungsgebäude für ca. 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt stehen rund 6000 m2 für die Betreuung der nach AOK-Angaben mehr als 220 000 Versicherten und rund 13 000 Firmenkunden in den Landkreisen Waldshut, Lörrach und Konstanz zur Verfügung. Während das tiefer gelegene Gesundheitszentrum eine hellgrüne Putzfassade erhielt, präsentiert sich der Verwaltungsbau mit einer dunklen Klinkerfassade und einem gläsernen Sockelgeschoss.

Die Besucher werden im Kundenzentrum in einer großzügigen viergeschossigen Halle mit Oberlichtverglasung empfangen. Da Transparenz ein wesentliches Gestaltungselement im Innenausbau ist, sind die Wände und Türen der offen um den Lichthof angeordneten Flure alle verglast. In der obersten Etage verzichtet die Geschäftsleitung auf eigene Büros. Der Multispace ohne fest zugeordnete Arbeitsplätze bietet verschiedene Raumzonen für den kommunikativen Austausch, für Besprechungen sowie Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten und Telefonate. Die unterschiedlichen Feco-Systemtrennwände unterstützen das zukunftsfähige Raumkonzept.

Maximale Transparenz bei guter Schalldämmung

Die ständerlose Ganzglaskonstruktion Fecoplan mit 12 mm ESG und einem Schalldämmprüfwert von Rw,P = 37 dB und raumhohe, rahmenlose Ganzglastürelemente Fecotür G10 mit automatisch absenkenden Bodendichtungen mit Rw,P = 32 dB bieten max. Transparenz bei guter Schalldämmung. Die nur 4 mm breiten Glasstöße sind mit transparenten Glasklebebändern mit stirnseitig passivierten Kanten in gleichbleibend hoher Qualität ausgeführt. 125 mm breite, zargenintegrierte Technik-Türseitenteile nehmen die Lichtschalter und Steckdosen auf.

Fecostruct schafft mit 47 dB Vertraulichkeit

In der Nähe der Treppenhäuser sind an den Flurenden Besprechungsräume mit erhöhten Schalldämmanforderungen positioniert. Die rahmenlos flächenbündige Structural-Glazing-Verglasung Fecostruct mit Rw,P = 47 dB und beidseitig flächenbündige Structural-Glazing-Türen Fecotür S105 mit Rw,P = 42 dB schaffen die gewünschte Vertraulichkeit. Die Verglasung mit umlaufend 20 mm schlanker Verklebung und abgestimmten Sockelhöhen harmoniert mit der Ganzglaskonstruktion Fecoplan.

Die Bürozwischenwände mit der Vollwand Fecowand sind mit der horizontalen Schlitzung Fecophon 14/2 akustisch wirksam. Da das Gebäude mit einer bauteilaktivierten Betondecke konzipiert ist, tragen die wandintegrierten Absorber aus schwarz durchgefärbtem MDF mit einem Absorptionsgrad von αw = 0,5 zur Reduzierung der Nachhallzeiten und einer besseren Sprachverständlichkeit bei. Um einen irritierenden Moiré-Effekt zu vermeiden, wurde das Sichtfeld aus Rücksicht auf die wandorientierten Arbeitsplätze nicht geschlitzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen im Wandzwischenraum stellen einen Schalldämmprüfwert von Rw,P = 42 dB sicher.

Zerstörungsfrei versetzbare Systemtrennwände

Dementsprechend realisierte man auch die Glasschwerter zur Fassade und zur Flurglaswand mit 16 mm VSG-SI und Rw,P = 42 dB. Da alle Systemtrennwände zerstörungsfrei versetzbar sind, können diese problemlos wiederverwendet werden. Somit ist es möglich, in Zukunft auf geänderte Raumanforderungen flexibel zu reagieren.

Pro Geschoss erfüllt beidseitig des Lichthofs je eine Zwischenwand die Brandschutzanforderung F30. Die Absorber sind als Vorwandschale vor der F30-Vollwand aufgedoppelt und die Glasschwerter mit der F30-Brandschutzverglasung Fecopur mit 50 mm schlanken Profilen konstruiert. An der Längsseite des Lichthofs ist in jeder Etage ein Bereich für Besprechungsräume oder eine Lounge mit einer Brüstung unmittelbar zur Halle angeordnet. Hier wurde die Ganzglaskonstruktion Fecoplan auf die massive Brüstung montiert.

Räume mit hoher Aufenthaltsqualität

Auf Ebene -1 bietet ein repräsentativer Besprechungsraum mit der Structural-Glazing-Verglasung Fecostruct und zwei beidseitig flächenbündigen Structural-Glazing-Türen Fecotür S105 mit flurseitig verdecktem Zargenspiegel Platz auch für größere Versammlungen.

Auch im Gesundheitszentrum kommen umfassend Glas- und Vollwand-Systemwände von Feco zum Einsatz. Die Beratung zur Gesundheitsvorsorge findet in hellen Räumen statt. Mit dem Gebäudekomplex aus Bezirksdirektion, Kunden- und Gesundheitszentrum präsentiert sich die AOK mit einem zukunftsfähigen Gebäude kundennah, transparent und offen. Die Gesundheitskasse hat mit dem Neubau eine beispielhafte Büroarbeitswelt realisiert, die Kunden und Mitarbeiter als Wohlfühlatmosphäre erleben. (hf/Quelle: Feco)

Feco-Feederle GmbH

76139 Karlsruhe

www.feco.de

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