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Finanzielle Einbußen durch Stau im Stadtverkehr

TomTom-Studie und Telematic-Lösungen
Finanzielle Einbußen durch Stau im Stadtverkehr

Verkehrsstaus gehören auch zum Alltag eines jeden Schreiner- oder Tischlerbetriebs mit „mobilen Mitarbeitern“. Ob Liefertour im LKW oder Servicefahrt im Montage-Fahrzeug – die Arbeitszeit läuft, der Kunde wartet.

Das Ergebnis einer von TomTom durchgeführten Studie zeigt nun im Bereich der LKWs: Deutsche Unternehmen verlieren jährlich insgesamt rund 213,7 Mio. Euro aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens. Weiter zeigt der TomTom-Traffic-Index-Report, dass sich durch den starken Verkehr die Gesamtdauer der Fahrtzeit in deutschen Städten um durchschnittlich 26 % erhöht. Umgerechnet verlängert dies die auf der Straße verbrachte Zeit um 27 Minuten – pro Fahrzeug und Tag. (Berechnungsgrundlagen am Beitragsende)
In Stuttgart müssen Unternehmen mit den größten Verzögerungen durch Stau rechnen, in Berlin entstehen jedoch aufgrund deutlich mehr LKWs die höchsten Kosten. (Quelle: TomTom)
Statement TomTom-Telematics
Aktuelle Ergebnisse des Traffic-Index zeigen deutlich, dass das Problem „Verkehrsstau“ nicht einfach verschwinden wird, stellt Wolfgang Schmid, Sales Director DACH bei TomTom Telematics fest: „Die Staus in deutschen Städten nehmen immer mehr zu. In den letzten acht Jahren ist das Stauaufkommen um drei Prozent gestiegen. Der stärker werdende Verkehr stellt eine enorme Herausforderung dar, mit der wir uns intensiv beschäftigen müssen. Auch, um den Verlust wertvoller, für Unternehmen abrechenbarer Zeit zu vermeiden”, weiß Schmid und rät: „Telematik-Lösungen können Unternehmen dabei helfen, mögliche Probleme durch Staus besser zu bewältigen. Zu diesen Problemen gehören Situationen, in denen Fahrer im Verkehr steckenbleiben genauso wie das Risiko, dass abrechenbare Zeit verschwendet, zu viel Kraftstoff verbraucht oder Kunden enttäuscht werden.“
Über den TomTom-Traffic-Index
Der TomTom Traffic Index misst das Stauaufkommen des Straßennetzes in 295 Städten weltweit. Der Report gibt Fahrern detaillierte Informationen über den Einfluss, den das Stauaufkommen auf ihre Fahrtzeit innerhalb der Städte hat. Straßenverkehrsbehörden können den TomTom-Traffic-Index verwenden, um die Leistung ihres Netzwerkes zu messen und Gebiete festzulegen, in denen der Verkehrsfluss verbessert werden kann. Über die Jahre hat TomTom eine Datenbank mit 14 Billionen Messungen historischer Fahrtzeiten aufgebaut und stellt detaillierte und präzise Verkehrsupdates für Fahrer in 50 Ländern zur Verfügung.
Über TomTom Telematics
TomTom-Telematics ist einer der weltweit führenden Anbieter von Telematiklösungen, mit über 670.000 aktiven Webfleet-Einheiten. Webfleet stellt eine Lösung zur Verfügung, die Fahrer auf Basis verschiedener Verkehrsdaten unterstützen kann, Staus zu umfahren. Die Disposition von Liefer- oder Servicefahrten kann so schon vor Fahrtbeginn entsprechende Routen planen. Außerdem gibt sie einen Überblick, wo sich gerade welcher Fahrer befindet. Kunden können so über voraussichtliche Ankunftszeiten (ETAs) informiert werden und Mitarbeiter bei Planänderungen kurzfristiger einsatzbereit.
Berechnungsgrundlagen der der Studie
Die Anzahl zugelassener LKW basiert auf Angaben des Statistischen Bundesamts (DESTATIS), abzgl. LKW mit Spezialaufbau, (Sattel-) Zugmaschinen und Ackerschleppern. Der Angabe finanzieller Belastungen liegt ein Mindestlohn von 8,50€ laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund DGB zugrunde. Weitere Daten, wie zeitliche Verzögerungen, stammen aus den Ergebnissen des TomTom-Traffic-Index.
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