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Homag Group reduziert Ergebnisprognose

Personal- und Restrukturierungsaufwand höher
Homag Group reduziert Ergebnisprognose

Die Homag Group AG hat im 2. Quartal 2011 ihre Ergebnisziele nicht erreicht und reduziert deshalb die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2011. Gründe dafür seien ungeplant hohe Personalkosten insbesondere im Zusammenhang mit Kundenprojekten und absehbare Auswirkungen von Materialpreiserhöhungen. Zudem würden die laufenden Restrukturierungen bei drei Tochtergesellschaften einen voraussichtlich höheren Aufwand als bislang angenommen verursachen und sich negativ auf die Steuerquote auswirken. Die Gespräche mit den Interessenvertretungen der Arbeitnehmer über den Fortgang der Restrukturierungen bei Bütfering, Friz, und Torwegge seien noch nicht abgeschlossen, so dass die genaue Höhe des weiteren Restrukturierungsaufwands noch nicht absehbar sei.

Der Vorstand rechnet für das Gesamtjahr 2011 mit einem EBITDA vor außerordentlichem Restrukturierungsaufwand und vor dem Aufwand für die Mitarbeiterbeteiligung ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres (65,1 Mio. Euro) und mit einem Ergebnis nach Steuern, das aufgrund der zu erwartenden erhöhten Steuerquote unter dem des Vorjahres liegen wird.
Im 2. Quartal 2011 belaufe sich das EBITDA vor dem außerordentlichen Restrukturierungsaufwand und vor dem Aufwand für die Mitarbeiterbeteiligung nach vorläufigen Zahlen auf 14,0 Mio. Euro (Vj.: 15,0 Mio. Euro). Insbesondere die Sondereffekte aus der Restrukturierung bei Bütfering hätten die Steuerquote im 2. Quartal 2011 auf 96 Prozent erhöht (Vj.: 36 Prozent), wodurch das vorläufige Quartalsergebnis zusätzlich belastet werde und nach Anteilen ohne beherrschenden Einfluss bei 0,0 Mio. Euro (Vj.: 1,6 Mio. Euro) liege.
Wie das Unternehmen weiter mitteilt entwickeln sich Umsatz und Auftragseingang im Konzern weiterhin positiv. Hier konnte die Homag Group ihre Ziele erreichen und im 2. Quartal 2011 nach vorläufigen Zahlen den Umsatz um rund 10 Prozent auf 198,7 Mio. Euro (Vj.:181,1 Mio. Euro) steigern. Der Auftragseingang stieg um rund 12 Prozent auf 151,3 Mio. Euro (Vj.:134,5 Mio. Euro).
Auch die bisherige Prognose für Umsatz und Auftragseingang für 2011 wird bestätigt. Demnach soll unverändert ein Umsatzplus gegenüber 2010 im mittleren einstelligen Prozentbereich und ein leichtes Wachstum beim Auftragseingang erreicht werden.
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