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Für die Zukunft gerüstet

Carl Fuhr GmbH & Co., Heiligenhaus
Für die Zukunft gerüstet

Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz des Unter-nehmerehepaares Carl-Hermann und Marianne Fuhr hat sich die Unternehmensleitung des bekannten Beschlagherstellers Carl Fuhr GmbH & Co. neu formiert. Welche Konsequenzen und Zuständigkeiten sich daraus ergeben haben, berichtet der neue Geschäftsführer Johannes Theil in diesem Interview.

Der Fensterbeschlaghersteller Carl Fuhr GmbH & Co., Heiligenhaus, ist ein Unternehmen mit Tradition. Gegründet im Jahre 1859 verfügt es heute – dank unternehmerischer Weitsicht und dem Gespür für die Anforderungen der internationalen Märkte – über eine solide Grundlage. Im Laufe der Jahrzehnte konnte sich der Beschlaghersteller zu einem bedeutenden Zulieferer der Bauindustrie entwickeln, dessen Produkte in der ganzen Welt nachgefragt werden. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte des familiengeführten Unternehmens, steht heute ein anderer Name an der Spitze der Unternehmensleitung: Johannes Theil.

BM Herr Theil, Ihre Mitarbeiter und Marktpartner blicken wieder erleichtert in die Zukunft, was hat sich im Unternehmen Carl Fuhr verändert?
Johannes Theil „Unsere Kunden und Mitarbeiter waren natürlich verunsichert, wie es weitergeht. Die Sorge um die Fortsetzung der Tradition und Erhaltung des Unternehmens war unser aller Grundgedanke. Die wichtigste Entscheidung traf der einzige Sohn von Carl-Hermann und Marianne Fuhr, Andreas Fuhr, heute 17 Jahre jung: Er will das Unternehmen in jedem Fall weiterführen. Allerdings muss der junge Mann, der heute noch die Schulbank drückt, sorgfältig auf die Position des Geschäftsführers und Fortführung der Familien-tradition vorbereitet werden. Da dies naturgemäß noch einige Jahre dauert, haben die Gesellschafter und der Beirat die jetzige personelle Besetzung der Unternehmensleitung beschlossen:
Mein langjähriger Kollege, Reiner Wielebinski, ist weiter als Prokurist für den Vertrieb zuständig, Gerd Klebsch, ebenfalls seit vielen Jahren für Carl Fuhr tätig, verwaltet nun als Prokurist weiterhin die Finanzen. Ich bin Techniker und gehöre dem Unternehmen bereits seit 1965 an, bevor ich dann 1980 als Technischer Leiter die Produktentwicklung übernahm. Als langjähriger aufmerksamer Marktbeobachter kenne ich die Anforderungen und den Wett-bewerb und denke, dass dies auch ein Grund dafür war, warum man mich ab dem 1. September 2000 mit der Geschäftsführung beauftragte.
Dank der Mithilfe aller Fuhr-ianer haben wir die Umstellung erfolgreich gemeistert. Alle Marktpartner sind informiert und haben den Führungswechsel inzwischen akzeptiert. Wir haben in kurzer Zeit eine Menge erreicht. Heute ist der Alltag wieder eingekehrt und wir blicken erleichtert in die Zukunft.“
BM Wie sehen Sie Ihre eigene Marktposition?
Johannes Theil „Carl Fuhr GmbH & Co. ist seit beinahe 140 Jahren zuverlässiger Zulieferer der Bauindustrie. Unsere Produkte haben sich im Laufe der Jahre bestens bewährt. Die Auftragslage ist gut. Unsere Kunden halten uns – das haben wir ja gerade in dem Jahr nach dem Unglück gemerkt – die Treue. Wir stellten immer gute Qualitätsprodukte her und wollen unsere gute Marktposition auch weiterhin halten und möglichst noch verbessern.“
BM Wie lautet Ihre Ziel-planung für 2001?
Johannes Theil „Zur Zeit macht das Unternehmen mit ca. 200 Beschäftigten international einen Umsatz von jährlich 50 Mio. DM. Diesen Umsatz wollen wir auch im nächsten Jahr in unseren vier Produkt-linien ebenfalls wieder erreichen. Wir produzieren an zwei Standorten, hier in Heiligenhaus und im ostdeutschen Raum. Darüber hinaus stehen an oberster Stelle unseres Zielkataloges nach wie vor langfristige Partnerschaften und die enge Kooperation mit unseren Marktpartnern. Der Informationsaustausch über Produkt- und Marktentwicklungen, die gemeinsame Gewinnung von Marktanteilen, die Weiter- und Neuentwicklung unserer Systeme, die laufende Verbesserung unserer Service-leistungen, technische Beratung, logistische Unterstützung und nicht zuletzt moderne Fertigungsanlagen, eigene Prüfstände und EDV-gestützte administrative Abwicklung sind feste Bausteine dieser Partnerschaft.“
BM Welchen Hintergrund hat diese strategische Neuorientierung?
Johannes Theil „Die Familie Fuhr hat immer großen Wert auf die Förderung des Nachwuchses gelegt. Deshalb haben wir auch schon vor Jahren damit begonnen, jungen Mitarbeitern neben der Ausbildung auch Verantwortung zu übertragen, was dem Unternehmen nun in dieser schwierigen Situation zugute kommt. Die jungen Leute, die heute ihre Kompetenz in allen Bereichen unseres Unternehmens bewiesen haben, werden in Zukunft noch mehr gefordert sein. Strategische Neuorientierung im Bereich des Vertriebs, innovative Produktentwicklungen und eine solide Grundlage sind Garant für weiterhin viele gute Ideen aus unserem Hause. Wir richten zukünftig verstärkt unser Hauptaugenmerk auf noch mehr Service, d. h. konkret auf die schnelle Abwicklung unserer Aufträge, auf gleichbleibende hohe Produktqualität und auf Kundennähe.
Am Standort hier in Heiligenhaus haben wir bereits mit bau-lichen Veränderungen begonnen, um die einzelnen Unternehmensbereiche im Sinne einer optimalen Zusammenarbeit und Auftragsbearbeitung noch mehr zu konzentrieren.“
BM Welche Rolle spielt dabei der europäische Markt und die damit internationale Ausrichtung Ihres Unternehmens?
Johannes Theil „In der Vergangenheit waren wir zu sehr auf den Export ausgerichtet und haben den Binnenmarkt vernachlässigt. In Zukunft werden wir wieder verstärkt auf dem deutschen Markt vertreten sein und unsere Produktentwicklungen auf die Anforderungen des Binnenmarktes ausrichten.“
BM Wie sieht Ihre Produkt-palette heute aus?
Johannes Theil „Unsere Produktpalette steht auf vier Standbeinen:
• Mehrpunktverriegelungs-systeme für Haus- und Wohnungsabschlusstüren
• Drehkipp-Beschläge für Holz- und Kunststofffenster
• Verriegelungssysteme für Schiebetüren und -fenster
• Sonderbeschläge und Verschlüsse für den Metallbau.“
BM Sind ihre Beschläge baugleich mit denen des Wett-bewerbs?
Johannes Theil „Die Funktionen sind vergleichbar, doch jedes Beschlagsystem hat seine besonderen Merkmale. Unsere Produkte sind für alle Rahmenmaterialien geeignet.“
BM Welche Produktentwicklungen zeichnen Carl Fuhr besonders aus?
Johannes Theil „Unser Hauptaugenmerk gilt den Türverschlüssen, die unter der Produktlinie Multisafe laufen. Diese haben wir in den letzten zehn Jahren ständig weiterentwickelt. Unsere gesamte Produktion ist darauf ausgerichtet und da werden wir auch in Zukunft mit dem Wettbewerb Schritt halten können.“
BM Der Trend der Bauindustrie geht eindeutig zu großzügigerem Öffnungskomfort für überdimensionierte Bauelemente. Doch diese Großzügigkeit für das leichte Begehen von Terrassen, Balkonen oder Wintergärten stellt die Beschlagindustrie immer wieder vor neue Anforderungen. Was dürfen der Handel und die Ver-arbeiter von Carl Fuhr diesbezüglich erwarten?
Johannes Theil „Wir beobachten den Trend und bieten heute bereits mit unserem Fuhr Multisafe hohe Sicherheit und guten Bedienungskomfort für zweiflügelige Stulptürversionen. Dabei kann der Bauherr sogar zwischen verschiedenen Ausstattungsvarianten wählen. Stahlschwenkriegel verhaken sich 20 mm tief in die Schließ-teile und bieten oben und unten insbesondere bei zweiflügeligen Türanlagen erhöhte Stabilität im horizontalen Bereich für den Standflügel. Messing-Rollzapfen sorgen für leichtgängige Funktionen und wirken bei Holzkonstruktionen einem Verzug ent-gegen. Darüber hinaus verhaken Stahl-Pilzzapfen sich in die Spezialschließteile. Außerdem bieten Stangenausschlüsse oben und unten eine weitere Verriegelungsalternative sowohl für den Standflügel als auch für die aktive Tür.“
BM Wie sieht es mit ganzheitlichen Konzepten zur Grund-sicherheit der mechanischen Sicherheit aus?
Johannes Theil „Carl Fuhr war eines der ersten Unternehmen, das Sicherheitsbeschläge anbot. Jeder wollte mehr Sicherheit, doch kosten durfte dieser zusätzliche Ausstattungsbestandteil nichts. Erst als die Einbrüche sich häuften und die Versicherungen sich einschalteten, wurde der Sicherheitsaspekt auch preislich toleriert. Heute bietet der gesamte Wettbewerb Beschläge mit mechanischen Sicherheitsvorkehrungen an und es gibt ein umfangreiches Regelwerk für geprüfte Sicherheiten.“
BM Was gibt es für neue, sinnvolle Detaillösungen?
Johannes Theil „lnnovative Lösungen bedeuten häufig, dass ein kleines Detail eine große Bedeutung erlangt. So ist es auch bei Carl Fuhr. Nehmen wir z. B. nur einmal unsere Fuhr Multisafe-Produktlinie, an der ständig weiterentwickelt wird. Aber wir arbeiten auch noch an vielen anderen Dingen, z. B. an einem neuen Seniorenschloss, das beim Schließen automatisch verriegelt, an Panikbeschlägen und Schließleisten, um nur einige zu nennen. Dadurch erwarten wir eine deutliche Umsatzsteigerung. Auf den internationalen Fachmessen in 2001 werden wir den Fachbesuchern die aktuellen Produktentwicklungen vorstellen.“
BM Wie beschreiben Sie die Marktposition Ihres Hauses im deutschen und europäischen Beschlagmarkt?
Johannes Theil „Der Name FUHR ist seit vielen Jahren in Deutschland und Europa Synonym für absolute Spitzenprodukte in Design, Technik und Wirtschaftlichkeit. Mit Innovationen und einer vorausschauenden Marketing-Politik werden wir auch in Deutschland weiterhin mit unseren Kunden gezielt wachsen.
Dabei kommen uns die hohen technologischen Anforderungen und die geltenden Normen sehr entgegen. Der Anspruch an technisch ausgereifte Produkte in guter Materialqualität und von langer Lebensdauer waren schon immer in unserer Unternehmens-Philosophie verankert. Wir sind im Inland noch zu schwach vertreten, da werden wir ganz kräftig aufholen müssen. In Europa werden wir un-sere Marktposition verteidigen. Dies geschieht mit neuen Produkten, neuen Mitarbeitern und einer neuen Marketingstrategie.“
BM Ist Ihrer Meinung nach die gegenwärtige Preisentwicklung am Markt zufriedenstellend?
Johannes Theil „Die gesamte Branche leidet unter einem gegenwärtigen Preisverfall, der auch uns vor große Probleme stellt. Wir müssen uns eben etwas einfallen lassen, um in Zukunft – gerade im Schloss- und Drehkipp-Bereich – gute Umsätze zu erzielen.“
BM Wie sieht es mit Über-kapazitäten der Branche aus?
Johannes Theil „Neben einem erbitterten Preiswett-bewerb wird auch eine weitere Marktverdrängung durch die Überkapazitäten stattfinden. Diesem Trend müssen wir entgegenwirken.“
BM Welche Strategien sind gegenwärtig notwendig, um am Markt Erfolg zu haben?
Johannes Theil „In erster Linie brauchen wir marktkonforme Produktentwicklungen. Die Modernisierung und Renovierung von Fassaden, einschl. Fenstern und Türen, wird gerade unter Wärmeschutz-Aspekten zukünftig eine hohe Bedeutung haben. Davon profitiert auch die Beschlagindustrie. Die ausgereifte Technik, hohe Produktqualität, moderne Optik, lange Lebensdauer unserer Systeme und guter Service werden uns in diesem Bereich auch zukünftig einen steigenden Anteil am Gesamt-Beschlagmarkt bringen. Wir pflegen den ständigen Austausch mit unseren Händlern und Handelsvertretern und versuchen, Trends früh zu erkennen und neue Betätigungsfelder aufzuspüren.
Wir sind in erster Linie ein Industriebetrieb, der Nischen-produkte mit der nötigen Flexibilität in der Produktentwicklung schnell herstellen kann. Die Durchlaufzeit – von Beginn einer Entwicklung bis hin zur Produktion – muss optimaler und schneller realisiert werden. Daran arbeiten wir verstärkt. Kurze Lieferzeiten sind oberstes Gebot. Jeder Auftrag über nicht gelagerte Artikel, der bei Fuhr eingeht, soll zukünftig in vier Wochen ausgeliefert werden.“
BM Rechnen Sie mit einer Stabilisierung der Baukonjunktur?
Johannes Theil „Die Prog-nosen für 2000 lauteten 10 – 15 Prozent Rückgang. Für 2001 sind die Prognosen auch nicht aufwärts gerichtet. Man geht von 7 Prozent Rückgang aus. Trotzdem wollen wir unseren Umsatz powern. Wir werden also gefordert sein, gute Um-sätze zu erzielen.“
BM Gibt es Ihre Beschläge nur in chromatiert oder führen Sie auch andere Materialien und Farbtöne?
Johannes Theil „Beschläge von Fuhr gibt es in mehreren Farb- und Materialvarianten. Wir fertigen standardmäßig auch in Edelstahl rostfrei, Stahl gelb chromatiert, Eisen kunststoff-beschichtet, Weiß und Dunkelbraun, Eisen verzinkt.“
BM Wie sehen Sie den Markt der verdecktliegenden Beschläge?
Johannes Theil „Dabei müssen wir zwischen Fenstern und Türen differenzieren. Bei Fenstern mit verdecktliegenden Beschlägen ist nur die Optik wesentlich. Gerade was Türen angeht, da wollen wir künftig mit dem Wettbewerb Schritt halten. Zur Zeit arbeiten wir an verschiedenen Lösungen.“
Auf der Internationalen Eisenwarenmesse Köln werden wir einen neuen verdecktliegenden Beschlag vorstellen, mit dem der Standflügel vernünftig verriegelt werden kann. Damit bieten wir zusätzliche Sicherheit für Einbruchhemmung. Dieser neue Beschlag steht dem Markt dann auch zur Verfügung.“
BM Was bringt die neue Norm DIN 18104 für Chancen und Möglichkeiten?
Johannes Theil „Die Normung verspricht für die gesamte Beschlagindustrie zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten und Entwicklungspotentiale. Fuhr arbeitet in verschiedenen Normenausschüssen mit.“
BM Was gibt es für Baukastensysteme, die Platz sparen und die Lagerhalterung vereinfachen?
Johannes Theil „Für uns Hersteller, aber auch für den Händler und Verarbeiter bedeutet die Nachfrage nach verschiedenen Bauelementen auch ein riesiges Sortiment an Beschlägen. Fuhr hat sich bereits vor zehn Jahren auf diese Logistik-problematik eingestellt. Mit unserem Baukastensystem sind wir in der Lage, Stulpausführungen optimal zu lagern und die Vorfertigung von Schlössern vorzunehmen. Diese Entwicklung hat sich längst bewährt. Dadurch haben wir heute auch keine großen Lagerprobleme.“
BM Welche Verarbeitungsvorteile bieten die Fuhr-Beschlag-systeme für einen rationellen und zeitsparenden Anschlag?
Johannes Theil „Im Bereich Schlösser bieten unsere Fuhr Multisafe-Produkte besondere Vorteile für den Verarbeiter. Es gibt z. B. fünf verschiedene Schlosssysteme für die Anwendungsbereiche Haus- oder Nebentür. Diese verfügen über mehrere Verriegelungssysteme, die in gleiche Ausfräsungen eingesetzt werden können. Selbstverständlich liefern wir auch die erforderlichen Montagehilfen, wie z. B. Bohrlehren dazu. Dadurch wird dem Verarbeiter eine rationelle und zeitsparende Anschlagtechnik ermöglicht.“
BM Was darf der Handel und der Verarbeiter von Carl Fuhr in Zukunft erwarten?
Johannes Theil „Der Handel darf auf mehr Präsenz durch unser Haus hoffen. Der Verarbeiter erhält in Zukunft noch mehr Unterstützung und wird besser beraten und betreut. Entscheidend wird dabei sein, dass die Anwendungsfragen schneller und präziser geklärt werden. Wir werden unser Vertriebsnetz und unsere Marketingposition weiter ausbauen.“
BM Wie ist der Vertrieb im Inland und im Ausland organisiert?
Johannes Theil „Unser Unternehmen verfügt über Handelsvertretungen und Distributoren im Inland sowie in Belgien, Dänemark, Frankreich, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden und USA. Unsere Marktpartner werden von technischen und kaufmännischen Außendienstmitarbeitern betreut. Wir beliefern den Fachhandel und pflegen auch den direkten Kontakt mit unseren Verarbeitern. Fuhr ist nicht nur Hersteller, sondern wir entwickeln unsere Produkte im eigenen Haus und passen sie den hohen Anforderungen immer wieder an. Außerdem verfügen wir über einen eigenen Werkzeugbau und eigene Prüflabors, um die Produkt- und Fertigungsqualität ständig kontrollieren zu können.“
BM Auf welchen Messen sind Sie im nächsten Jahr im Inland und Ausland präsent?
Johannes Theil „Wir be-reiten uns auf die Präsentation der internationalen Fachmessen in Utrecht, Atlanta/USA, Birmingham, Bologna und Salzburg aber auch natürlich auf die Kölner Eisenwarenmesse vor. Für unsere Größenordnung ist dies ein Kraftakt, den wir gut vorbereiten. Viele Impulse für unsere Produktentwicklung erhalten wir auf den Messen von unseren Marktpartnern.“
BM Bleibt zu hoffen, dass Sie viele Impulse erhalten werden und Sie durch marktkonforme Produktentwicklungen erfolgreich am Markt agieren können. Vielen Dank, Herr Theil, für das Gespräch. o
Carl Fuhr GmbH & Co.
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