Lindner zeigt, wie die professionelle Türenmontage funktioniert

Extreme Anforderungen

Exklusive und einbruchsichere Wohnungsabschlusstüren der Widerstandsklasse RC3 erfordern nicht nur technisches Know-how, sondern auch eine fachgerechte Montage. Bei dem Wohnbauprojekt Friends am Münchner Hirschgarten hat die Lindner Group gezeigt, wie anspruchsvoll die Wohnungsabschlusstürmontage verlaufen kann.

Speziell für dieses Wohnbauprojekt entwickelte die Lindner Group einbruchsichere Wohnungsabschlusstüren der Widerstandsklasse RC3. Die Holztüren haben eine Höhe von 2,50 m und eine Breite von bis zu 1,45 m. Diese kommen bei den großzügigen Raumhöhen von 2,80 m bis zu 4,20 m besonders gut zur Geltung. Die ca. 105 kg schweren, mit weißer Oberfläche veredelten Türblätter sind bündig in einer Holzumfassungszarge eingefasst. Die Mehrfachverriegelung, bestehend aus Bolzen und Schwenkriegel, gewährleistet die geforderte Einbruchsicherheit; die Widerstandsklasse wurde nach DIN EN 1627 bis zu einer Breite von 1,45 m geprüft und klassifiziert. Zusätzlich sind die Eingangstüren als T30-RS-Elemente ausgeführt und erreichen bei einer Blattdicke von 68 mm einen Schallschutz von 44 dB Rw (Laborwert). Das Türsystem hat zwei Dichtungsebenen und zwei Absenkdichtungen.

Durchdachte Türenmontage

Als Erstes fertigte Lindner sogenannte Grundzargen aus Holzwerkstoffen mit einseitigem Putzwinkel. Die Montage erfolgte mithilfe von speziellen Schablonen, die eine exakte Positionierung in der Rohbauöffnung ermöglichen. Nachdem die Grundzargen druckfest hinterlegt und mit der Betonwand verschraubt wurden, entfernte man die Schablonen. Übrig blieb ein Spalt zwischen Grundzarge und Beton, der erst mit Brandschutzschaum gefüllt und anschließend mit Acryl versiegelt werden musste.

Als nächster Schritt folgte das Verputzen der flurseitigen Rohbauwände als Vorbereitung für Malerarbeiten. Als Begrenzung zu den Türen diente der auf den Grundzargen angebrachte Aluwinkel. Erst jetzt kam die Hauptzarge zum Einsatz. Hierbei war zu beachten, dass die Befestigung durch die Verstärkungsplatten der Bandunterkonstruktion sowie auf der Bandgegenseite an allen drei Verschlusspunkten erfolgt. Danach wurde die Gegenzarge zusammengebaut und mit der Grund- und Hauptzarge verleimt. Abschließend bauten die Monteure das Türblatt, die Beschläge und den Obentürschließer ein. Da parallel noch weitere Ausbauarbeiten in den Wohnungen stattfanden, versah man die Türen und Zargen mit Schutzfolie. Erst kurz vor der Wohnungsübergabe kam die Schutzfolie weg, die Tür wurde justiert und der Obentürschließer eingestellt. (sk/Quelle: Lindner)

Lindner Group KG

94424 Arnstorf

www.lindner-group.com



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