Somfy erleichtert das smarte Wohnen. Geöffnete Schnittstellen - BM online

Somfy erleichtert das smarte Wohnen

Geöffnete Schnittstellen

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Zahlreiche Anwendungen führender Smart-Home-Anbieter sind mit Somfy TaHoma kompatibel. Foto: Somfy
Somfy baut sein Smart-Home-Angebot weiter aus: Aktuell kündigt der Hausautomationsspezialist neue Kompatibilitäten mit Google Assistant und Apple Homekit an. Außerdem wird die Offenlegung der API-Schnittstellen vorangetrieben, um Smart-Home-Anwendungen für eine breite Öffentlichkeit noch leichter zugänglich zu machen.

Maximale Offenheit und Systemkompatibilität sind für Somfy die Grundpfeiler der Entwicklungsstrategie im Smart-Home-Bereich, um möglichst vielen Menschen Smart-Home-Lösungen zugänglich zu machen. Diesem Ziel dienen die neuen Kompatibilitäten mit Apple Homekit und Google Assistant, nachdem Somfy bereits 2017 auf IFA Kooperationen mit Amazon Alexa und dem Webservice IFTTT vorgestellt hatte. Damit ist das Somfy-Smart-Home mit allen führenden Sprachsteuerungs- und Servicesystemen kompatibel.

Offene Software-Schnittstellen

Durch die Offenlegung der Software-Schnittstellen möchte der Hersteller die Ansteuerung seiner Produkte unabhängig vom jeweiligen Smart-Home-System machen. Die Verbraucher sollen größtmögliche Entscheidungsfreiheit bei der Wahl ihrer individuellen Automationslösung erhalten.
Ab Sommer 2018 können IoT-Drittanbieter über eine spezielle Plattform Zugang zu Somfy-Rollladenantrieben in Kombination mit den Smart Home-Steuerungen Somfy Connexoon oder TaHoma und im nächsten Schritt zu weiteren Komponenten aus dem Produktportfolio erhalten. Mit dieser weitgehenden Öffnung macht sich das Unternehmen zu einem Vorreiter der Branche, der zukünftigen Vernetzungen den Weg bereitet und den Anwendernutzen fest im Blick hat. (sk)

Somfy GmbH

72108 Rottenburg/N.

www.somfy.de


„Digitalisierung bringt Zusatzaufträge“

BM fragt bei den Tischlermeistern Kelbing & Essing nach

Die beiden Tischlermeister Brian Kelbing und Klemens Essing führen eine moderne Bauelementefachausstellung in Bocholt. Neben Fenstern, Haustüren, Sonnen- und Insektenschutzlösungen stehen Smart-Home-Techniken immer mehr im Fokus der Käufer. Ein Beweis dafür ist, dass kürzlich das Fachgeschäft die einhundertste Somfy-Tahoma-Box verkauft hat und dafür geehrt wurde.

Wie sind Sie zur smarten Hausautomation gekommen?

Kelbing: Wir beschäftigen uns schon lange mit dem Thema intelligentes Wohnen. Alles hat angefangen mit der Fingerscan-Technik. Wir waren so begeistert, dass wir noch mehr von den fantastischen Möglichen der Digitalisierung und der Verbindung der verschiedenen Bauteile und Elemente im Wohnhaus anbieten wollten.

Warum setzen Sie gezielt auf Somfy?

Kelbing: Im Januar 2019 feiern wir unser 20-jähriges Bestehen der Kelbing & Essing GmbH. Aber wir arbeiten schon seit über 25 Jahren eng mit Somfy zusammen. Wir schätzen die Produktqualität, Bedienkomfort und die hohe Vernetzung wie z. B. mit Phillips, Alexa und Velux. Zudem ist die TaHoma-Box individuell erweiterbar und hat ein ansprechendes Design.

Wie hoch ist der Installationsaufwand für Somfy-Smart-Home-Lösungen?

Kelbing: Da wir uns ständig durch Somfy-Produktschulungen auf dem Laufenden halten und täglich mit den Materialien zu tun haben, sind wir Profis in diesem Bereich. Für uns ist es simpel und das System bietet uns eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Aber für den nicht geschulten privaten Selbstinstallateur ist es unserer Meinung nach nicht geeignet.

Wie nehmen Ihre Kunden das Angebot an?

Kelbing: Unsere Kunden vertrauen auf unsere Erfahrung. Die Grundlage ist für uns immer die TaHoma-Box, meistens in Verbindung mit dem Rollladenantrieb RS 100. Da wir eine Ausstellung haben, können wir die Produkte den Kunden live vorstellen und fordern den Kunden dazu auf, die Produkte selbst zu testen, damit sie sich ein eigenes Urteil bilden können.

Wo sehen Sie das zukünftige Potenzial bei den Somfy Smart-Home-Produkten?

Kelbing: Unbedingt in der Produkterweiterung. Wir finden auch, das komplexere Somfy-Produkte dem Fachhändler überlassen bleiben sollten und nicht dem Onlinehandel, weil hier einfach noch viel Beratungsbedarf besteht.

Das Interview führte BM-Redakteur Stefan Kirchner.

Ralf Pätzel (v. l.), Somfy-Verkaufsleiter Fachhandwerk und Maik Schuckmann, Somfy-Außendienstmitarbeiter überreichen den Tischlermeistern Klemens Essing und Brian Kelbing die hundertste TaHoma-Smart-Home-Box.
Foto: Somfy

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