EGE-Gruppe rüstet sich und den Fachhandel für die Zukunft

Kompetenter Support am Bau

Fast 50 Jahre behauptet sich EGE am Markt für Fenster, Türen und Fassaden. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe verarbeitet Holz, Kunststoff und Aluminium und bietet mit ihren Aufmaß- und Montagespezialisten Life aktive Unterstützung für Fachhandelspartner.

Die Anfangsbuchstaben der Vornamen ihrer Ehefrauen hatten die Verler Gründer Rudolf Fortkord, Dieter Helfberend und Heinrich Schröder 1971 aneinandergereiht, um ihrem Unternehmen, das sich der Herstellung von Kunststofffenstern widmete, einen markanten Namen zu geben. Von Anfang an vertraute man auf Kömmerling-Profile – ein Prinzip, dem man bis heute treu geblieben ist und das man auch auf den 1992 eröffneten Standort Grimma übertrug. Wie in Verl bediente man in Sachsen in den Folgejahren zunehmend auch die Nachfrage nach Aluminiumkomponenten.
1996 erreicht EGE den Status eines Vollsortimenters: Aus der Tischlerei HFT Holz-Fenster-Türen in Sangerhausen wurde die EGE Holzbau. Mit eigenen Systemen entstehen fortan Bauelemente aus allen gängigen Hölzern. Zu den besonderen Produktfeatures gehört der RC3-Schutz bei Holzfenstern.

Seine Kernkompetenz auf dem Gebiet hochwertiger Kunststofffenster stärkte EGE zuletzt 2018 mit der Übernahme der Baltic Fenster aus Langenhorn. Für die witterungsspezifischen Anforderungen im hohen Norden setzt das Unternehmen auf Veka-A-Klasse-Profile sowohl in 82er als auch – für besondere Rahmenbedingungen bei der Altbausanierung – in 70 mm Basis-Bautiefe.

Mit der großen Sortimentsvielfalt „made in Germany“ sieht sich die EGE-Unternehmensgruppe heute gut aufgestellt. Neben Fenstern und Haustüren stehen Fassadenkonstruktionen, Brand- und Rauchschutzelemente, Hebe-Schiebe-Türen, Rollläden, Sonnenschutzsysteme, Zubehör sowie Sonderwünsche, wie beispielsweise Stich- und Rundbögen, im Portfolio – alles lieferbar ab Stückzahl 1.
Die hohe Produktionskapazität, ein internes Technologiezentrum und ein hauseigener Fuhrpark sorgen für eine hohe Problemlösungskompetenz und Flexibilität sowie für kurze Lieferzeiten bei der EGE-Gruppe. Mehr als 150 000 Bauelemente verlassen pro Jahr die Werke in Grimma, Langenhorn, Sangerhausen und Verl. Das Geschäft lebt vor allem von der Zusammenarbeit mit den Fachhandelspartnern. Rund 750 Handwerksbetriebe genießen derzeit bundesweit den Support des Herstellers. Das gemeinsame Ziel: Von der Planung bis zur Übergabe und darüber hinaus Bauherren fachgerecht betreuen.

Fachmännische Problemfeldberatung

„Eine Säule des Geschäftserfolges bildet die lange vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Zulieferfirmen“, sagt Geschäftsführer Dr. Markus Pauli. Sich allerdings über die
Beschläge, Lüftungssysteme, Profile oder andere Features der Vorlieferanten zu differenzieren sei schwierig. Darum rücke die eigene Beratungskompetenz mehr und mehr in den Fokus. Pauli: „Bei EGE bekommen Fachhandelspartner alles aus einer Hand.“

Uwe Klusmeyer, Vertriebsleiter bei EGE in Verl, spricht beim technischen Support am Bau von „fachmännischer Problemfeldberatung gemeinsam mit den Händlern“. Das Spektrum reiche vom Erstsupport für eine Riegel-Pfosten-Konstruktion oder einem Ratschlag zu einem „Glas-an-Glas“-Eckelement, über das Erstellen von Lüftungs- und Schallschutzkonzepten bis hin zu Sanierungsprojekten im Denkmalschutz oder die Umsetzung zertifizierter Sicherheit im Rahmen des Einbruchschutzes.

Fachhandelspartner, deren Montagekapazitäten für größere Bauvorhaben begrenzt sind, erfahren aktive Unterstützung durch den seit 2017 zur EGE-Gruppe gehörenden Aufmaß- und Montagespezialisten Life. „Das Bauelement ist oft ja erst mit der fachgerechten Montage wirksam. So können wir Themen durchgängig umsetzen. Aufgrund hochdämmender Bauteile, höherer Fenstergewichte und wachsender statischer Anforderungen steigen die Ansprüche an Befestigung und Abdichtung stetig“, erläutert Klusmeyer.

Technologiezentrum am Puls der Zeit

Bei allen komplexen Themen rund um die Gebäudehülle greift EGE auf die Expertise aus dem eigenen Technologiezentrum zurück. Hier beschäftigt man sich mit der Absturzsicherung bei der Montage oder aktuellen Normen. Hier entstehen Gebäudekonzepte fürs Energiesparen oder es werden geplante Sanierungs- und Dämmmaßnahmen geprüft. Zudem forscht man zu Zukunftsfragen, etwa wie sich Bauelemente komfortabel, sicher und sinnvoll in Smart-Home-Bereitschaft versetzen und vernetzen lassen.

„Private Bauherren kommen heute in der Regel sehr gut informiert zum Fachhändler“, weiß Klusmeyer. „Wir wollen unsere Partner gut darauf vorbereiten und müssen dazu immer einen Schritt voraus sein. Mit unserem Technologiezentrum sind wir am Puls der Zeit. Das Wissen geben wir regelmäßig an den Handel weiter.“

Drei bis vier Mal im Jahr lädt EGE zu Fachhandelstagen, nicht nur um aktuelle Fragen zu diskutieren, sondern auch, um Rückmeldungen aus dem Markt zu empfangen. Oft kommen aber auch weitergreifende Themen zur Sprache, die Gestaltung von Wartungsverträgen etwa oder die Beratungsmöglichkeiten zu Förderprogrammen bei Barrierefreiheit und Einbruchschutz.

„Win-win-Situationen“ für alle

Fachhandelspartner bekommen zahlreiche Hilfsmittel an die Hand. Konfiguratoren z. B., die bereits in der Planungsphase visualisieren, wie sich Fenster und Türen später in die Gebäudehülle fügen, oder eine Kalkulationssoftware, die Kosten transparent gestaltet. Jederzeit stehen auch die Ausstellungen in Grimma und Verl für Besuche mit dem Bauherrn offen. Auf Wunsch erarbeitet EGE maßgeschneiderte Marketingpakete, die vom Ausstellungsmobil über Bus-, Radio- oder Kinowerbung bis hin zu Mailingaktionen und Website-Support reichen.

EGE hat für seine Fachhandelspartner in Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern ein flächendeckendes Vertriebsnetz aus Gebietsverkaufsleitern geschaffen, die als feste Ansprechpartner zwischen Hersteller und Handel agieren. (sk)

EGE GmbH

33415 Verl

www.ege.de

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