Emco bietet innovative und gleichzeitig handwerkliche Bad-Produkte. Auch Schreiner können Bad - BM online
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Auch Schreiner können Bad

Emco bietet innovative und gleichzeitig handwerkliche Bad-Produkte
Auch Schreiner können Bad

Das Badezimmer liegt nicht erst seit letztem Jahr im Trend, im Gegenteil. Deshalb ist das Wissen um interessante, handwerkliche Produkte für die Spa-Oase der Kunden Pflicht. Der Familienbetrieb Emco bietet innovative Entwicklungen, mit denen auch Schreiner und Tischler Bäder schöner machen können. Kein Wunder: Auch der Geschäftsführer ist von Haus aus Schreiner.

Jacqueline Koch

Seit fast zehn Jahren ist Michael Kleber nun schon Geschäftsführer bei Emco Bad, einem der marktführenden Unternehmen in Sachen Badausstattung in Deutschland und Europa. Für den gelernten Schreiner und Dipl.-Ingenieur FH Holztechnik ist die Weiterentwicklung innovativer Produkte und das Investieren in kreative Ideen Herzstück seiner Arbeit. „Produkte, die eine hohe handwerkliche Qualität haben, leicht einzubauen sind und beim Kunden ein ,Wow‘ hervorrufen, sind auf dem Markt nicht oft zu finden“, sagt Michael Kleber. Die Feinheiten des Handwerks sind sein Metier und das ist wohl auch ein Grund für die hohe Entwicklungs- und Fertigungstiefe des emsländischen Familienbetriebes. Produkte, die nicht nur Bad-Planern Mehrwert bieten sondern auch Schreinern, waren also nur eine Frage der Zeit und versprechen im Bad-Bereich ein echtes Umsatzplus.

In-house-Entwicklungen seit über 60 Jahren

Emco Bad ist für die Vielseitigkeit seiner Produkte bekannt und laut Michael Kleber hat das vor allem einen Grund: „Wir und unsere Mitarbeiter neigen dazu, mehr oder weniger alles selbst zu machen. Wenn Unternehmensberater zu uns kommen, schlagen sie nicht selten die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie unsere extreme Fertigungstiefe sehen. Das bringt uns wiederum zum Schmunzeln, doch wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, unsere Produkte selbst zu entwickeln und zu fertigen.“

Das Unternehmen verarbeitet eine große Vielfalt an Materialien: Aluminium, Holz, Kunststoff und Metall. „In unseren Badprodukten steckt wirklich alles drin. Wenn wir das zukaufen würden, wären wir oft der unattraktivste Kunde, einfach weil wir die höchsten Anforderungen stellen, das beste Material wollen, aber auch gute Preise verlangen und das bei geringen Mengen, gemessen an Großkonzernen. Und weil wir auf nichts davon verzichten wollen, sind wir praktisch dazu verdammt, alles selbst zu machen“, lacht Kleber.

Fast 120 Mitarbeiter arbeiten am Standort in Lingen. Das Unternehmen hat eine eigene Lackiererei, Galvanik, Holz- und Aluminiumbearbeitung, Werkzeugmacherei u. v. m. Dazu kommen Entwicklung und Logistik. Hier entstehen Spiegelschränke, Licht- und Kosmetikspiegel, Waschtische und Funktionsmodule und Accessoires – alles In-house-Entwicklungen. Seine Produkte verkauft Emco weltweit und beschäftigt weltweit rund 220 Mitarbeiter.

Ein eingeschworener Haufen

„Wir sind umzingelt von riesigen Unternehmen, die aufgrund ihrer Struktur und Mengen alles irgendwo billiger bauen lassen können als wir. Also müssen wir ständig neue und innovative Techniken und Produkte entwickeln. Unser eigenes Produkt-Know-how aufzubauen und auf unsere Mitarbeitern zu vertrauen, ist der beste Weg“, erklärt Kleber. „Wir sind ein kleiner, eingeschworener Haufen, der das, was er tut, wirklich liebt.“ Typisch Emsländer: bodenständig und mit der Freude, Neues anzupacken.

Produkte, die überraschen

Für Schreiner und Innenausbauer sind vor allem die einbaufähigen Produkte interessant. Die Türen der rahmenlosen und flächenbündigen Unterputzeinheiten „asis plus“ lassen sich bauseits mit verschiedensten Wandmaterialien verkleiden. Dafür stehen bis zu 12 mm Aufbauhöhe zur Verfügung. Eine flexible Tiefenanpassung ermöglicht zudem die millimetergenaue Ausrichtung in der Einbauphase. Das Angebotsspektrum umfasst verschiedene Module , in denen WC-Papier, Toilettenbürste oder auch Utensilien aller Art verschwinden können. Eine seitliche Papierentnahme mit gebrauchsmustergeschützter Technik unterstützt das minimalistische Design zusätzlich.

„Als Schreiner achte ich natürlich besonders auf die Details der handwerklichen Fertigung bei uns im Haus. Die Qualität der eingesetzten Werkstoffe und der problemlose Ablauf der Montage prägt jedes Produkt. Ein Schreiner, der seinen Kunden unsere Produkte empfiehlt, kann sich sicher sein, etwas wirklich Gutes mit Top-Service zu erhalten“, sagt Kleber.

Einen Zusatznutzen bieten hochwertige Bad-Accessoires in konsequent schlankem Design.

Spiegelschränke mit Mehrwert

Auch die Spiegelschränke werden von Tischlern und Schreinern geschätzt. Sie ergänzen hochwertige Bad-Lösungen und sind in vielen Breiten als Auf- und Unterputzversion verfügbar. Aufgrund ihrer puristischen Gesamtästhetik harmoniert die Spiegelschrankreihe „Evo“ optimal mit dem reduzierten Design der „Asis 2.0“-Funktionsmodule. Stilbildend ist dabei die durchgehende Spiegelfläche mit Klarglasbereichen am oberen und unteren Rand. Auf diese Weise entfaltet die dahinter liegende, horizontale LED-Beleuchtung eine kraftvolle Lichtwirkung zur optimalen Ausleuchtung von Spiegelbild und Bad.

Auch dieses Produkt lässt sich via Bluetooth in das „Emco Light System“ einbinden. Die Lichtsteuerung für das gesamte Bad ist über ein Touch-Bedienfeld im Schrankinneren regelbar. Ebenso kann hierüber eine optional erhältliche, dezent in die schlanken Spiegeltüren integrierte Antibeschlagfunktion aktiviert werden.

Smarte Lichtsteuerung

Mit der Lichtsteuerung bietet das Unternehmen eine bisher einzigartige Lösung für Bäder auf dem Markt. Mit dem „Emco Light System“ können alle vorhandenen Leuchten innerhalb weniger Sekunden gesteuert werden – ganz ohne aufwendige Verkabelung oder Schaltersysteme. Das System arbeitet mit Bluetooth und im einfachsten Fall mittels App. „Globale Player nutzen diese Technik für andere Räume, im Badbereich gibt es aber bisher keinen Hersteller, der es so einfach realisiert wie wir“, sagt Marketingchef Dietmar Stephan. „Es muss nichts verkabelt sein, das System funktioniert ohne Schnickschnack, es ist einfach und sinnvoll zu nutzen und auch zu installieren.“ Zudem können auch vorhandene externe Leuchten in das System integriert werden.

Mittels Timerfunktion kann jeder Nutzer selbst bestimmen, wann eine Lichtszene beginnt oder endet. So kann man morgens ein weiches Licht einstellen, um langsam wach zu werden, anschließend das perfekte Schminklicht oder zum Tagesende ein Relax-Licht für das abendliche Schaumbad. Die Lichtszenen sind gespeichert und können jederzeit flexibel abgerufen werden.

„Die Vorteile des Systems sind einfach zu erklären. Wer eine gewisse Technik-Affinität hat, der versteht das schnell, und Handwerkern liegt das Thema meist besonders gut, auch weil sie direkt davon profitieren“, ist Michael Kleber überzeugt. „Unsere Lösungen sind so einzigartig und gleichzeitig so zeitgemäß, dass sich die Kunden schnell begeistern lassen.

Emco Bad GmbH

49808 Lingen

www.emco-bath.com


Die Autorin

Jacqueline Koch studierte Volkswirtschaftslehre und ist freie Journalistin.

www.jkcommunications.de


Tischler Mario Schmidt über seine Erfahrungen

„Nur sechs Schrauben sind nötig“

Der Tischler Mario Schmidt, Inhaber von „Möbel I Design I Handwerk“ aus Klingberg in Schleswig-Holstein nutzt die Produkte von Emco für die Bäder seiner Kunden.

BM: Warum setzen Sie Emco-Produkte bei Ihren Kunden ein?

Mario Schmidt: Einige der Produkte nutze ich, um ein breiteres Produktspektrum anbieten zu können. Das überzeugt vor allem Kunden, die sich etwas Zeitgemäßes wünschen. Die Technik ist durchdacht und einfach zu installieren. Und die Ansprechpartner bei Emco helfen auf kurzen Wegen, wenn es doch mal Fragen gibt. Vor allem überzeugt mich, dass sie wissen, wovon sie sprechen.

BM: Welche Produkte werden von den Kunden besonders gut angenommen?

Mario Schmidt: Die Funktionsmodule. Erst letzte Woche habe ich bei einem Kunden die WC-Garnitur im Gästebad installiert. Das ging schnell und problemlos, die Kunden waren begeistert, weil sie etwas Besonderes in ihrem Bad haben und Freunde und Bekannte darüber oft staunen. Wenn es dann heißt, das hat mir mein Tischler empfohlen, freue ich mich natürlich.

Aber auch die Waschtischmodule sind gefragt. Vor Kurzem hat sich eine Kundin in die Touch-Möbelanlage verliebt. Ihr Haus war in Holzständerbauweise errichtet und der Kundin war es wichtig, dass der hintere Rahmen flächenbündig mit der Wand verläuft. Deshalb haben wir eine Nische geschaffen, so war die Umsetzung kein Problem. Die Montage war easy. Im Prinzip sind nur sechs Schrauben nötig, um den Rahmen zu montieren, dann kommt Strom- und Wasseranschluss, der Waschtisch wird eingehängt, die Spiegelfläche und der Wasserauslauf vorne montiert, mehr ist nicht zu tun. Und es ist auf jeden Fall etwas Besonderes, damit fällt jedes Bad auf.

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