DBL achtet bei der Entwicklung von Berufskleidung auf jede Einzelheit

Der feine Unterschied

Berufskleidung hat sich grundlegend verändert. Neue, smarte Details prägen die Kollektionen. Sie verbessern die Optik, steigern Funktionalität und Komfort. Worauf es ankommt, weiß die DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH.

Als Konfektionär von Berufskleidung reagiert auch die DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH auf das wachsende Interesse an zeitgemäßer, funktioneller und tragefreundlicher Berufskleidung. Bei den Wünschen der Handwerker stehen praktische Details ganz oben: Ein gutes Beispiel sind die Taschen, also die Anzahl, die Größe und die Platzierung. Heute gibt es für alle notwendigen Arbeitsutensilien die passende Tasche, sodass man alle Werkzeuge griffbereit hat. Gleichzeitig dürfen diese Taschen und deren Inhalt bei den üblichen Bewegungen nicht stören. Beispiel Hosen: Die beliebten Blasebalg-Taschen werden nicht einfach übereinander gesetzt. Denn dann zieht sich die Hose bei voller Beladung fast von selbst aus … Stattdessen werden diese heute geschickt aufgesetzt – versetzt, mehrfach unterteilt und die einzelnen Fächer zudem mit Patte, Druckknopf oder Reißverschluss verschließbar – sodass sie einerseits Stauraum bieten, sich andererseits das Gewicht verteilt. Auch die Zollstocktaschen wurden neu designt. Tests mit Trägern ergaben, dass freischwebende, nach unten nicht festgenähte Zollstocktaschen am Bein besonders komfortabel sind.

Stark im Fokus steht heutzutage die Tasche fürs Smartphone. Diese muss mittlerweile deutlich größer sein, man muss leicht hineingreifen können. Um das Handling von Mobiltelefon und Kopfhörer zu erleichtern, wurde in der neuen Kollektion DBL Meisterstück zum Beispiel eine spezielle Kopfhörer-Öffnung dicht am Kragen der Jacke eingearbeitet. In diese kann dann ein Headset-Kabel des in der Innentasche verstauten Smartphones oder eines Funkgerätes bequem durchgefädelt werden. Damit baumeln während der Arbeit keine Kabel außen an der Kleidung, die sich irgendwie verfangen können.

Mit dem Einsatz von Cordura und Stretch können farblich abgesetzte Einsätze geschaffen werden, was – zumindest optisch – den Körper besser formt. Gleichzeitig erlauben Stretcheinsätze, dem Wunsch nach körpernah geschnittenen Kollektionsteilen zu entsprechen. Denn sie schaffen – ob nun in den Ärmelpartien oder Taillen der Jacken oder mit Stretchkeilen in den Hosen – deutlich mehr Bewegungsfreiheit und Komfort. Sie geben maximale Bewegungsfreiheit beim Bücken, Knien und Strecken. Und natürlich macht Stretch einen guten Sitz. Als Beispiel kann man hier den hochgezogenen Bund der Hose nennen, der dank Stretch immer gut anliegt und keine tiefen Blicke erlaubt. Zudem ersetzt Stretch heute diverse Verstellmöglichkeiten. Beispiel Bündchen an der Jacke. Ein Regulieren der Weite etwa durch Druckknöpfe ist nicht mehr nötig. Das ist sehr effektiv. (ra)

DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing

90513 Zirndorf

www.dbl.de

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