Schnelle Hilfe bei Einbruchschäden durch die Sprint Sanierung GmbH

Reparatur vor Austausch

Beschädigte Fenster und Türen entstehen durch einen erfolgreichen oder gescheiterten Einbruch. Nach der Polizei kontaktieren die Geschädigten meistens gleich die Versicherung, denn solche Schäden müssen schnell behoben werden. Diese empfehlen häufig die Spezialisten von der Sprint Sanierung GmbH für die Instandsetzung.

Matthias Fischer

Unternehmen und auch Privatpersonen, die Versicherungsschäden melden, werden vermutlich den Namen Sprint kennen. Kein Wunder, denn das einst vor gut 44 Jahren als Teppichreinigung gegründete Unternehmen ist heute Marktführer in der Sanierung sogenannter Massenschäden. In den letzten Jahren konnte sich das Unternehmen zu einem bundesweit tätigen Dienstleister für die Versicherer entwickeln. 36 Niederlassungen und über 1250 Beschäftigte sind heute unter dem Dach von Sprint vereint. Auf insgesamt neun unterschiedlichen Geschäftsfeldern ist der Sanierer tätig – eines davon ist der Bereich Einbruch/Diebstahl.

Seit fast 30 Jahren beschäftigen sich die Mitarbeiter von Sprint mit der Beseitigung von Einbruchschäden. Zu Beginn dieses Jahres wurde der Bereich weiter professionalisiert und ist nun neu und gestärkt aufgestellt. Denn gerade im Fall eines Einbruchschadens ist es das Ziel, möglichst schnell zu reagieren. In der Regel bekommt ein Versicherungsnehmer Sprint empfohlen, wenn es um die Schadensbeseitigung geht. Der Kunde nimmt dann direkt Kontakt auf und wird über alle weiteren Schritte informiert. Zur besseren Koordinierung wurde hierzu nun in Köln eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet, bei der sämtliche Anfragen eingehen und die Einsätze mit den Niederlassungen bzw. den angeschlossenen Partnerunternehmen abstimmt werden. „Die Versicherer stehen, durch die steigenden Einbrüche, heute unter einem gewissen finanziellen Druck. Von daher überzeugt unser Ansatz, der die Reparatur immer vor dem Austausch sieht“, so Heinrich Opgenhoff, Leiter Technische Dienste.

Um die internen Mitarbeiter möglichst alle auf einen einheitlichen Stand zu bringen, hat Sprint schon vor vielen Jahren eine Akademie gegründet. Das Beispiel Einbruch/Diebstahl verdeutlicht, wie die Akademie arbeitet, denn es sollen möglichst nicht nur die eigenen Mitarbeiter geschult werden, sondern auch Vertreter der Versicherungswirtschaft und Sachverständige. Alle Beteiligten sollen für das Thema „Reparatur statt Austausch“ sensibilisiert werden und die Vorteile erkennen.

„Insgesamt bis zu 1000 externe Teilnehmer nehmen jährlich an unseren Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen teil“, beschreibt Akademieleiter Christian Gahle das große Interesse an den Bildungsdienstleistungen.

Reparatur von Einbruchschäden

Bei Sprint wurde über Jahre hinweg an der Optimierung von Technologien und Verfahren zur Beseitigung von Einbruchschäden gearbeitet. Egal ob Hebelspuren, Dellen, Kratzer oder Bruchstellen – die Handwerker verfügen heute über ein großes Repertoire an Lösungen, mit denen sich nicht nur Schäden an Türen und Fenstern, sondern auch auf diversen anderen Oberflächen beseitigen lassen. Zu den gängigen Leistungen zählt die Reparatur von Holz- oder Aluminiumelementen, die thermische Instandsetzung von Kunststoffflächen, das Verfüllen von Fehlstellen und das Verschweißen von Rissen. Auch Bodenbeläge, Fliesen, Natur- und Betonwerksteine, sogar Möbel, die nach einem Einbruch Schäden aufweisen, werden wieder fachmännisch instand gesetzt.

Nach der Beilackierung oder nachträglichen Folienbeschichtung sind die beseitigten Einbruchspuren mit dem bloßen Auge in der Regel nicht mehr zu erkennen. Mehr als 50 verschiedene Dekore aus Holz, Kunststoff, Aluminium und Stahl stehen für Reparaturarbeiten zur Verfügung. Dabei werden von den Handwerkern sämtliche Auflagen in Sachen Umweltschutz, Abfallvermeidung, Entsorgung und Arbeitsschutz erfüllt.

Der wesentliche Vorteil für Sprint-Kunden ist natürlich die Kosten- und Zeitersparnis, denn die Reparatur beschädigter Oberflächen geschieht deutlich schneller als der Austausch von Tür- oder Fensterelementen – bei gewerblichen Kunden oft sogar im laufenden Betrieb.

Und eine Instandsetzung ist meist kostengünstiger als ein Wechsel. Trotzdem lassen sich viele Opfer von Einbrüchen von diesen Vorteilen oft nur schwer überzeugen. „Wir treffen immer wieder auf Geschädigte, die davon ausgehen, dass sie als treue Versicherungskunden grundsätzlich ein Recht auf den Austausch bspw. einer Tür oder eines Fensters haben. Bis vor einigen Jahren war der Austausch vermutlich auch noch gängige Praxis. Doch die Zeiten haben sich geändert und es müssen zunehmend die Kosten beachtet werden. Außerdem spricht nichts dagegen, Beschädigungen fachmännisch zu reparieren, denn ein Fenster oder eine Tür ist nach der Sanierung genauso sicher und funktionstüchtig wie im ursprünglichen Zustand. Und da unsere Tischler ihren Job verstehen, werden Einbruchspuren komplett beseitigt. Und wenn die Beschädigung eines Bauteils doch einmal zu groß sein sollte und sich die Reparatur wirtschaftlich nicht lohnt, wird das Element natürlich ersetzt. Dies erledigen die Handwerker von Sprint allerdings nicht selbst, sondern hier werden Partnerbetriebe vor Ort beauftragt. Entweder wickeln Kunden dies mit ihrer Versicherung direkt ab oder Sprint tritt hier als Auftraggeber in Erscheinung“, betont Heinrich Opgenhoff.

Schnelligkeit ist das A und O

Die Sanierung von Einbruchschäden wird nach strikten Qualitätsvorgaben erledigt. Der Sprint-Servicelevel sieht vor, dass bei einem Auftragseingang bis 15 Uhr noch am gleichen Tag Kontakt zum Versicherungsnehmer aufgenommen wird. Dabei sind die Sprint-Mitarbeiter 365 Tage im Jahr erreichbar. Ein Ortstermin erfolgt in der Regel innerhalb von drei, ein Schadenerstbericht innerhalb von zwei Arbeitstagen nach dem Erstbesuch. Im Notfall ist ein Techniker für Erstmaßnahmen sogar innerhalb von drei Stunden vor Ort. Alle Reparaturleistungen werden bundesweit aus einer Hand erledigt. Dies ist genau das, was der Versicherungsnehmer sich wünscht – bei einem Einbruchschaden nur einen Ansprechpartner zu haben, der sich um alles kümmert.

Für die Schadenbeseitigung wurde ein einheitliches Abrechnungssystem mit festen Pauschalen entwickelt. „Hier haben wir in enger Abstimmung mit der Versicherungswirtschaft gearbeitet, denn wir wollen und müssen sicherstellen, dass eine Schadenbeseitigung im Süden genauso berechnet und abgewickelt wird wie im Norden Deutschlands“, erklärt Projektleiter Marc Schütte.

Darüber hinaus bietet Sprint neben der eigentlichen Instandsetzung der beschädigten Objekte auch gutachterliche Tätigkeiten an wie bspw. die fachmännische Inaugenscheinnahme, die Erstellung von Bildberichten oder die Bewertung der Wirtschaftlichkeit einer Instandsetzung. Durch das umfassende Leistungsangebot konnte sich Sprint in den vergangenen Jahren zu einem der innovativsten Sanierungsunternehmen des Landes entwickeln, das heute im Auftrag der Versicherungswirtschaft schnell und unbürokratisch Einbruchschäden beseitigt.

Sprint Sanierung GmbH

51061 Köln

www.sprint.de


Die Sprint-Akademie

Vorsprung durch Wissen

Für Fachleute aus den Bereichen Technik/Handwerk, Versicherung, Immobilienwirtschaft und Begutachtung bietet die Sprint-Akademie zahlreiche Fortbildungsangebote. Neben individuellen Inhouse-Schulungen, großen Kongressen und Messebeteiligungen gibt es ein regelmäßiges, bundesweites Seminarprogramm. Dieses umfasst derzeit acht Themen, wobei die Tagesveranstaltungen „Holzzerstörende Insekten und Pilze: Schadorganismen richtig bekämpfen“ (Seminar 4 mit Dipl.-Ing. Ekkehard Flohr aus Dessau) und „Holzeigenschaften und -werte: Holzartenbestimmung in Theorie und Praxis“ (Seminar 7 mit Priv.-Doz. Dr. habil. Gerald Koch aus Hamburg) für Tischler/Schreiner besonders interessant sein dürften. In diesem Jahr sind noch Plätze frei. Weitere Seminare wie zum Beispiel die Beseitigung von Einbruchspuren werden voraussichtlich 2018 wieder stattfinden. Weitere Informationen und Anmeldung auf www.sprint-akademie.de.

Informationen für interessierte Betriebe

Für komplexe oder zeitintensive Arbeiten greifen die 36 Sprint-Niederlassungen auf Handwerksbetriebe in den Regionen zurück. Diese schulen wir über die besonderen Vorgaben unserer Großkunden (Versicherer, Immobilienbetreiber) und die dauerhafte Zusammenarbeit wird mit Kooperationsverträgen gegenseitig bestätigt. Im hier dargestellten Kontext des Einbruchschadens vergeben wir in der Regel den Austausch von Fenstern und Außentüren, sofern dieser doch unvermeidbar ist, an entsprechende Tischler/Schreiner oder Fensterbauer vor Ort. Interessenten wenden sich bitte direkt an die nächste Niederlassung oder für die Beseitigung von Einbruchspuren gezielt an den Fachbereich Einbruch/Diebstahl (0221/9668-300).


Der Autor

Matthias Fischer ist seit 2009 freier Fachjournalist und Fachbuchautor. Er verfügt über 25 Jahre Branchenerfahrung und hat viele Jahre als stellvertretender Chefredakteur eines Baufachmagazins gearbeitet.